Stiftung für das Tier im Recht
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2018 11 01 TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen
TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen haben im August 2017 landesweit für Schlagzeilen gesorgt und gezeigt, dass bei der Umsetzung der Tierschutzvorschriften im Kanton Thurgau gravierende Mängel bestehen. Gestern hat nun die vom Regierungsrat eingesetzte "Untersuchungskommission zum Vollzug der Tierschutzgesetzgebung im Kanton Thurgau", in der auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vertreten war, ihren Schlussbericht veröffentlicht. Die TIR begrüsst die Empfehlungen der Untersuchungskommission, gibt aber gleichzeitig zu bedenken, da...
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2016_04_20 Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel
Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel Das illegale Töten von Wildtieren und der damit verbundene Handel hat in den letzten Jahren ein dramatisches Ausmass erreicht und bringt viele Arten an den Rand der Ausrottung. Im März 2016 sprach sich der Nationalrat für schärfere strafrechtliche Sanktionen gegen den illegalen Handel aus. Tier im Recht (TIR) begrüsst dies und fordert die Abnehmer- und Transitländer auf, ihre Verantwortung besser wahrzunehmen. 20.04.2016 Im letzten Jahr wurden allein in Südafrika 1175 Nashörner illegal getötet. Zum Vergleich: 2007 waren e...
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2018 03 29 TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner
TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner In der Schweiz werden jährlich rund 65 Millionen Hühner aufgezogen und geschlachtet. Zudem hat der Eier-Verbrauch in der Schweiz mit 1.51 Milliarden Stück im Jahr 2017 einen neuen Rekord erreicht. Trotz dieser horrenden Zahlen sind die Umstände, unter denen die Tiere gehalten und getötet werden, in der Öffentlichkeit nur selten ein Thema. Dabei treten gerade bei der Geflügelzucht und -haltung sowie im Rahmen der Eierproduktion besonders schlimme Auswüchse zutage. Auch die für den Vollzug der Tierschutzgesetzgebung zuständigen B...
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2021 05 03 Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein
Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 31. März 2021 die Vernehmlassung zur Änderung der Jagdverordnung eröffnet, die noch bis zum 5. Mai 2021 andauert. Bei Konflikten mit der Nutztierhaltung sollen Kantone künftig rascher in Wolfsbestände eingreifen können. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt den Revisionsentwurf im Wesentlichen ab und reichte heute eine kritische Stellungnahme ein. 03.05.2021 Nachdem am 27. September 2020 das revidierte Jagdgesetz durch die Schweizer Stimmbevölkerung abgelehnt und somit auch die Vorl...
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2021 07 23 Band 21 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019"
Band 21 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019" Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die bereits dritte Veröffentlichung in der Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht" in diesem Jahr. Das von den TIR-Juristinnen Bianca Körner, Christine Künzli, Katerina Stoykova und Vanessa Gerritsen verfasste Werk "Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019" widmet sich den Entwicklungen und Tendenzen beim Vollzug der Strafbestimmungen des Tierschutzrechts. Ein besonderer Fokus wurde dabei auf die Vorschriften zum Schutz von Schafen gelegt. 23.07.2021 Die...
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2022 01 28 TIR präsentiert erfolgreiche Schweizer Kinopremiere von SLAY
TIR präsentiert erfolgreiche Schweizer Kinopremiere von SLAY Am 26. Oktober 2022 fand in Zürich die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) präsentierte Schweizer Kinopremiere von SLAY statt. Auf eindrückliche Weise zeigt der Dokumentarfilm von Regisseurin Rebecca Cappelli die negativen Auswirkungen der Produktion von Leder, Pelz und Wolle auf Tiere, Menschen und den Planeten. Die TIR blickt auf einen besonderen Abend zurück bedankt sich bei Rebecca Cappelli und den rund 200 geladenen Gästen. 28.10.2022 Rebecca Cappelli ist eine in der Schweiz wohnhafte französische Filmemacherin, die dur...
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Welche Vereinbarungen können in einem Kaufvertrag getroffen werden?
Welche Vereinbarungen können in einem Kaufvertrag getroffen werden? Welche Vereinbarungen können in einem Kaufvertrag getroffen werden? Der Inhalt eines Vertrags kann von den Parteien in den Schranken der Rechtsordnung grundsätzlich frei gewählt werden. Auf verschiedene Vertragspunkte ist dennoch besonderes Augenmerk zu legen. Dies gilt vor allem natürlich für den Kaufpreis und die Zahlungsmodalitäten. Gerät der Käufer mit der Zahlung in Verzug, darf der Verkäufer nämlich vom Vertrag zurücktreten. Daneben sollten das Tier, sein Wesen und sein Gesundheitszustand so genau als möglich beschrieben...
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Schaffhausen
Kanton Schaffhausen Hunderecht Kanton Schaffhausen Stand Januar 2026 1. Geltendes Hunderecht Gesetz über das Halten von Hunden vom 27. Oktober 2008 (SHR 455.200)Verordnung zum Gesetz über das Halten von Hunden vom 10. März 2009 (SHR 455.201)Verordnung über den Naturschutz vom 6. März 1979 (SHR 451.101)Gesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, kJSG) vom 30. Januar 1991 (SHR 922.100)Verordnung über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom (Jagdverordnung, kJSV) 15. Dezember 1992 (SHR 922.101) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltun...
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2006_10_11 Stiftung für das Tier im Recht veröffentlicht vollständiges kantonales Hunderecht und präsentiert Entwurf für ein einheitliches eidgenössisches Hundegesetz
...ht Hundehaltenden u.a. die Planung von ausgedehnten Spaziergängen und Ferienaufenthalten, ohne mit kantonalen Hundebestimmungen ins Gehege zu kommen.In der Praxis ist das Dickicht von kantonalen und kommunalen Bestimmungen für die Hundehaltenden nicht zumutbar und darüber hinaus auch dem effizienteren Schutz der Bevölkerung nicht dienlich. Für die Zukunft kann nach Ansicht der Stiftung daher einzig eine gesamtschweizerisch einheitliche Lösung Besserung und Rechtssicherheit bringen.Die Stiftung hat daher einen Entwurf für ein "Bundesgesetz für den Schutz vor und von Hunden" (einschliesslich der...
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2014_12_12 TIR kritisiert Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Verwendung eines Nasenrings bei Kühen
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Ob der Begriff "Flotzmaul" im Sinne des Legalitätsprinzips eng ausgelegt werden muss oder ob eine weite Auslegung mit dem Willen des Gesetzgebers vereinbar wäre, ist für die vorliegende Fragestellung nicht ausschlaggebend, da das Tierschutzgesetz das ungerechtfertigte Zufügen von Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängsten per se unter Strafe stellt (Art. 4 Abs. 2 TSchG).Das Durchstossen der Nasenscheidewand ist zweifelsfrei als Schadenszufügung im Sinne des Tierschutzgesetzes zu qualifizieren. An diesem Umstand vermag auch Einwand des Obergerichts, dass man sich in der...