Stiftung für das Tier im Recht
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Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
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2025 07 24 TIR informiert: Welche Vorschriften sind bei Reisen mit dem Hund in der Schweiz zu beachten?
...lemlos verläuft. Um die Reise sicher und für das Tier so angenehm wie möglich zu gestalten, sind verschiedene Aspekte zu beachten. 24.07.2025 Die Transportbestimmungen des Tierschutzrechts sind zwar in erster Linie auf die Beförderung von Nutztieren ausgerichtet, sie gelten grundsätzlich aber auch für Hunde. Jedes Tier muss unabhängig vom Beförderungsmittel (Bahn-, Last- oder Personenwagen, Schiff etc.) immer genügend Platz zur Verfügung haben und so transportiert werden, dass es weder leidet noch Schäden erfährt. Es ist – vor und während der Fahrt – ausreichend mit Wasser zu versorgen und vor...
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Legate / Erbschaften
...sse Begünstigen Sie die TIR in Ihrem Testament mit einer Erbschaft oder einem Legat/Vermächtnis Broschüre als PDF öffnen In einem Testament können Sie Ihre Wünsche und Vorstellungen schriftlich festhalten. So können Sie sicherstellen, dass Ihr Vermögen nach Ihrem Tod an Menschen oder an Institutionen geht, die Ihnen immer wichtig waren. So lebt das, was Ihnen zu Lebzeiten am Herzen lag, über Ihr Leben hinaus weiter. Demnach kann beispielsweise auch die TIR testamentarisch begünstigt werden. Die TIR ist von der Erbschafts- und Schenkungssteuer befreit. Im Falle einer Berücksichtigung der TIR in...
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Newsmeldungen 2004
...jekt engagiert sich die Stiftung für das Tier im Recht weiterhin in der Kunst. Nun soll dieser Aspekt ausgebaut werden Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen20.01.2004Der Kommentar des deutschen Tierschutzgesetzes (Kohlhammer-Verlag, 2002) ist derart beliebt, dass es bald vergriffen sein wird. Meldestellen für Tiere, die entlaufen sind oder die gefunden wurden22.01.2004Bis Ende März 2004 haben die Kantone eine Stelle einzurichten, bei der Tiere, die entlaufen sind oder die gefunden wurden, gemeldet werden. Tierwelt vom 20.2.2004: Tiertrauer?20.02.2004Was hält die Stiftung für...
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2019 11 14 Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar
...össen feststellbar Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass nach dem erheblichen Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 im Berichtsjahr mit 1760 Entscheiden wieder eine leichte Zunahme verzeichnet werden kann. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor grosser Verbesserungsbedarf. So sind nach wie vor ehebliche kantonale Unterschiede festzustellen und werden Tierschutzdelikte von den Strafbehörden häufig noch immer bagatellisiert. 14.11.2019 Nach dem Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017, der i...
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2014_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse
...Medienkonferenz hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 präsentiert. Mit 1542 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. In vielen Kantonen besteht allerdings nach wie vor dringender Handlungsbedarf. 27.11.2014 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 birgt erneut brisante Erkenntnisse. Mit 1542 Tierschutzstrafverfahr...
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2014_11_27 Tierschutzstrafpraxis 2013: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Fischen begangene Tierschutzverstösse
...Medienkonferenz hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 präsentiert. Mit 1542 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren verdreifacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. In vielen Kantonen besteht allerdings nach wie vor dringender Handlungsbedarf. 27.11.2014 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2013 birgt erneut brisante Erkenntnisse. Mit 1542 Tierschutzstrafverfahr...
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2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht
...den ist. 18.10.2004 Die am häufigsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tierdelikte hinter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutzfällen während 1999 – 2003 (von gesamthaft 1’923 dem Bundesamt für Veterinärwesen gemeldeten Fällen) weniger als 0,5 Fälle pro 10'000 EinwohnerInnen und Jahr. Dabei beträgt der gesamtschweizerische Durchschnitt von 0,52. Die Liste der Kanto...
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Mahd
...n und geraten so in die rotierenden Messer. Hierdurch werden sie getötet oder sogar lebendig verstümmelt, woran sie in der Folge qualvoll verenden. Neben Rehkitzen fallen regelmässig auch Katzen, Igel und weitere Kleintiere, in selteneren Fällen Feldhasen, kleine Wiesenbrüter und Füchse Mähwerken zum Opfer. Pflichten der Landwirte Es ist allgemein bekannt, dass das Mähen erntereifer Wiesen für Wild- und Haustiere eine grosse Gefahr darstellt. Dennoch werden jedes Jahr unzählige Tiere bei der Mahd getötet oder verstümmelt. Weil die Gefahr durch die Mahd überhaupt erst geschaffen wird, kommt...
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2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse
...Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 präsentiert. Mit 1404 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren vervierfacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. 24.10.2013 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 birgt erneut brisante Erkenntnisse. Mit 1404 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert erzielt. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren vervierf...
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2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht
...den ist. 18.10.2004 Die am häufigsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tierdelikte hinter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutzfällen während 1999 – 2003 (von gesamthaft 1’923 dem Bundesamt für Veterinärwesen gemeldeten Fällen) weniger als 0,5 Fälle pro 10'000 EinwohnerInnen und Jahr. Dabei beträgt der gesamtschweizerische Durchschnitt von 0,52. Die Liste der Kanto...