Stiftung für das Tier im Recht
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Qualvolle oder mutwillige Tötung
... Tötung Allgemeines Die Tötung eines Tieres stellt den denkbar grössten Schaden dar, der einem Lebewesen zugefügt werden kann. Dennoch ist das Töten von Tieren nach dem schweizerischen Recht nicht generell verboten, sondern nur dann strafbar, wenn dies auf qualvolle oder mutwillige Weise geschieht. Qualvoll ist eine Tötung dann, wenn dem Tier dabei länger andauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden. Das ist der Fall, wenn sich die Tötung bei vollem Schmerzempfinden über einen mehr als bloss kurzen Zeitraum hinzieht, wie beispielsweise be...
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Artenschutz
...kte aufweisen, sind die beiden Bereiche in separaten Gesetzen geregelt und müssen aus rechtlicher Sicht streng voneinander getrennt werden. Da ein eigentliches „eidgenössisches Artenschutzgesetz“ nicht existiert, finden sich die einschlägigen Bestimmungen in verschiedenen Erlassen, hauptsächlich im Natur- und Heimatschutzgesetz (NHG) und in dessen Ausführungsverordnung (NHV). Daneben enthalten etwa auch die Jagd- und die Fischereigesetzgebung artenschutzrelevante Vorschriften. Aufgrund der grenzüberschreitenden Dimension des Artenschutzes ist die Schweiz zudem Vertragsstaat mehrere wichtiger i...
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2016 03 31 Medienmitteilung: NetAP und Tier im Recht fordern eine Kastrationspflicht für alle Freigänger-Katzen
...e Freigänger-Katzen Die Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection (NetAP) und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordern Bundesrat und Parlament auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen einzuführen, um die übermässige Vermehrung von Katzen einzudämmen und so das Katzenleid in der Schweiz zu vermindern. 31.03.2016 In der Schweiz leben zwischen 100'000 und 300'000 herrenlose Katzen. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein Streunerproblem. Eine der Hauptursa-chen hierfür liegt darin, dass Privatpersonen (inkl. Landwirte) ihre Freigänger-Katze...
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2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik
...ger referierte über die Bedeutung und praktische Umsetzung des Heimtierübereinkommens des Europarats. 17.04.2014 Insbesondere in vielen süd- und osteuropäischen Staaten ist der menschliche Umgang mit sogenannten Streunertieren in den letzten Jahren zu einem grossen Tierschutzproblem geworden. Das im Herbst 2013 erlassene rumänische Gesetz, wonach streunende Tiere innert kürzester Zeit getötet werden dürfen, ist nur ein Beispiel hierfür (siehe Newsmeldungen vom 12.9.2013 und vom 10.4.2014). Um staatenübergreifende Lösungsansätze für die Problematik zu diskutieren, trafen sich Experten aus über ...
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2021 09 20 Petitionsübergabe in Bern: "Kein Import von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten"
... Heute Morgen wurde die Petition mit über 42’000 Unterschriften der Bundeskanzlei in Bern übergeben. Sie fordert ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze. 20.09.2021 Hinter der Petition stehen die Schweizer Kampagnen- und Mobilisierungsorganisation Campax, verschiedene Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Das Anliegen findet parteiübergreifende Unterstützung von links bis rechts; auch der Jägerverband JagdSchweiz steht dahinter. Der Nationalrat wird noch dieses Jahr über ein solches Importverbot abstimmen.Im Vorfeld dieser Abstimmung wurden die 42’822 Unterschriften der ...
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2015_04_01 TIR zu Gast bei den US Animal Law Competitions in Harvard
...iwohnen. 01.04.2015 Die Bezeichnung Moot Court bedeutet so viel wie "fiktives Gericht". Es handelt sich um einen Wettbewerb im Rahmen der juristischen Ausbildung, bei dem Studierende der Rechtswissenschaften ein fiktiver oder realer Fall zugeteilt wird, in dem sie jeweils eine der Prozessparteien vertreten müssen. Die Studierenden haben dabei die Möglichkeit, das theoretisch Gelernte realitätsnah anzuwenden.Die jedes Jahr von CALS organisierten National Animal Law Competitions haben einen sehr hohen Stellenwert. Dabei treten tierschutzinteressierte Jus-Studenten aus dem ganzen Land an und mess...
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2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik
...ger referierte über die Bedeutung und praktische Umsetzung des Heimtierübereinkommens des Europarats. 17.04.2014 Insbesondere in vielen süd- und osteuropäischen Staaten ist der menschliche Umgang mit sogenannten Streunertieren in den letzten Jahren zu einem grossen Tierschutzproblem geworden. Das im Herbst 2013 erlassene rumänische Gesetz, wonach streunende Tiere innert kürzester Zeit getötet werden dürfen, ist nur ein Beispiel hierfür (siehe Newsmeldungen vom 12.09.2013 und vom 10.04.2014). Um staatenübergreifende Lösungsansätze für die Problematik zu diskutieren, trafen sich Experten aus übe...
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2011_04_12 TIR referiert am Europainstitut der Uni Basel
...den Stellenwert und die Erfassung des Tierschutzes auf den Ebenen des Europarats und der Europäischen Union. 12.04.2011 Das seit 1993 vom renommierten Historiker und Präsidenten der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus, Prof. Dr. Georg Kreis, geführte Europainstitut der Universität Basel führt in loser Folge eine Kolloquienreihe zu brisanten Fragen des Europarechts durch. Am vergangenen Freitag ging es um den Tierschutz und seine Unterschiede in der Erfassung durch die Europäische Union (EU) und die Schweiz. Trotz wunderbarem Frühlingswetter fand die Veranstaltung ein grosses interessier...
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2020 07 22 Tierversuchsstatistik 2019: Gesamtzahl eingesetzter Tiere rückläufig, aber mehr Tiere in schwerbelastenden Versuchen
...eterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht. Insgesamt wurden in der Schweiz im letzten Jahr 572'069 Tiere in Versuchen eingesetzt, was gegenüber dem Vorjahr einer Abnahme um 2.5 % entspricht. Bedenklich ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) jedoch der seit mehreren Jahren festzustellende stetige Anstieg der Anzahl Tiere, die im Rahmen mittel- oder schwerbelastender Versuche verwendet werden. 22.07.2020 Die Gesamtzahl der in Versuchen eingesetzten Tiere ist 2019 zum vierten Mal in Folge gesunken. Dies ist zwar zu begrüssen, darf jedoch ni...
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2023 04 14 TIR hocherfreut: Bundesrat möchte Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte
...lage auszuarbeiten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) macht sich schon seit vielen Jahren für ein solches Einfuhrverbot stark und begrüsst daher den Beschluss des Bundesrats. 14.04.2023 Die Forderung nach einem Importverbot für tierquälerisch importierte Pelzprodukte war in den vergangenen Jahren immer wieder Gegenstand politischer Debatten und Vorstösse. Zuletzt scheiterte eine entsprechende Motion von Nationalrat Matthias Aebischer (SP/BE) im vergangenen Mai im Ständerat, nachdem sich der Nationalrat zuvor noch mit deutlicher Mehrheit für das Anliegen ausgesprochen hatte (siehe Newsme...