Stiftung für das Tier im Recht
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2013_08_26 Thema Qualzucht im tierisch-Blog von "Annabelle"
Thema Qualzucht im tierisch-Blog von "Annabelle" Thema Qualzucht im tierisch-Blog von "Annabelle" Der aktuelle Beitrag der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) im tierisch-Blog des Lifestyle-Magazins Annabelle behandelt das Thema Qualzucht. TIR-Juristin Nora Flückiger weist auf die prekäre Situation der Tierzucht in der Schweiz und die mangelhafte Umsetzung des Verbots von Extremzuchten hin. 26.08.2013 Der beliebte Annabelle-tierisch-Blog wartet regelmässig mit fundierten und umfassenden Beiträgen zu diversen Aspekten der Mensch-Tier-Beziehung auf. Er steht unter der Redaktion von Martina Mont...
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2013_10_15 TIR referiert am Hornfest 2013 der IG Hornkuh
TIR referiert am Hornfest 2013 der IG Hornkuh TIR referiert am Hornfest 2013 der IG Hornkuh Am Sonntag fand bereits zum dritten Mal das jährliche Hornfest der IG Hornkuh statt, die sich gegen das in der Landwirtschaft weitverbreitete Enthornen von Kühen und Ziegen zur Wehr setzt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigte an der Veranstaltung im Rahmen eines Referats auf, dass das Enthornen eine rechtswidrige Missachtung der Tierwürde darstellt. 15.10.2013 Die vor wenigen Jahren ins Leben gerufene IG Hornkuh setzt sich auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für einen finanziellen An...
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2012_11_21 Ausführliches TIR-Interview zum Thema Pelz
Ausführliches TIR-Interview zum Thema Pelz Ausführliches TIR-Interview zum Thema Pelz Die Zeitschrift "Annabelle" berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe darüber, dass das Tragen von Pelzen wieder "in" ist und tierschützerische Bedenken dabei offenbar immer stärker in den Hintergrund rücken. Im Beitrag kommt auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zu Wort, die sich zudem in einem dazugehörigen Online-Interview ausführlich zur Problematik der Pelzproduktion aus der Sicht des Tierschutzes äussert. 21.11.2012 Nachdem sie insbesondere in den 90er-Jahren verpönt waren, sind Pelzprodukte offenbar...
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2011_01_12 TIR auch 2011 regelmässig in diversen Medien vertreten
TIR auch 2011 regelmässig in diversen Medien vertreten TIR auch 2011 regelmässig in diversen Medien vertreten Auch im neuen Jahr ist die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) für Tierschutz-Kolumnen und -Artikelserien in verschiedenen Zeitschriften verantwortlich. Ausserdem gibt sie nach wie vor in der TV-Sendung "tierisch", die über Privatfernsehkanäle in der ganzen Schweiz ausgestrahlt wird, Auskunft zu tierrelevanten Rechtsproblemen. Der erste 2011er-Beitrag ist heute in der Bündner Woche (Büwo) erschienen. 12.01.2011 Wie schon in den vergangenen Jahren wird die TIR auch 2011 in verschiedene...
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2011_09_19 TIR referiert am Tierärztekongress in Davos
TIR referiert am Tierärztekongress in Davos TIR referiert am Tierärztekongress in Davos Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat am Jahreskongress der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) vom 14.-16. September 2011 in Davos über die Rechtslage bei der Tötung von Tieren aus Verhaltensgründen referiert. Der Vortrag von Gieri Bolliger stiess auf grosses Interesse und hat eine kontrovers geführte Diskussion ausgelöst. 19.09.2011 Der von rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besuchte Jahreskongress der GST "Vets2011" im Kongresszentrum Davos bot eine breite Palette an Ref...
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2010_09_09 TIR-Aufsatz zum Verhältnismässigkeitsprinzip im Tierschutzrecht
TIR-Aufsatz zum Verhältnismässigkeitsprinzip im Tierschutzrecht TIR-Aufsatz zum Verhältnismässigkeitsprinzip im Tierschutzrecht Im März 2010 referierte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) anlässlich der Konferenz "Belastung von Tieren – Was ist ethisch vertretbar?" an der Akademie Bad Boll über das Verhältnismässigkeitsprinzip im deutschen Tierschutzgesetz. Im Sammelband zur Tagung ist der Vortrag nun auch in schriftlicher Form erschienen. 09.09.2010 Die vom 5. bis 7. März 2010 im süddeutschen Bad Boll durchgeführte Tierschutz-Konferenz stiess auf reges öffentliches Interesse (siehe die e...
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2008_01_08 Güterabwägung im Tierversuch aus rechtlicher Sicht
Güterabwägung im Tierversuch aus rechtlicher Sicht Güterabwägung im Tierversuch aus rechtlicher Sicht Die Frage nach der Verhältnismässigkeit von Tierversuchen bildet die zentrale Problematik in der Bewilligungspraxis für Tierversuche. In einem Aufsatz beleuchtet Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR und Mitglied der Tierversuchskommission des Kantons Zürich, die Thematik aus juristischer Sicht. 08.01.2008 Die Abhandlung stellt eine ausführliche Fassung des am 8. November 2007 anlässlich des Forums "Gesundheit und Tierschutz" der Stiftung Animalfree Research gehaltenen Referats dar. Der Auto...
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2005_01_21_Anwälte-im-Rampenlicht–„Läufer-Mietmaul-König“
...alisten schreiben u.a. über Peter Nobel, Jacob Stickelberger, Werner Stauffacher und Doris Leuthard. Die Stiftung für das Tier im Recht freut sich besonders, auch ihren Geschäftsleiter, Antoine F. Goetschel, darin porträtiert zu wissen. Auszüge aus der Reportage über Antoine F. Goetschel: „Den Bergt... ...uche eine Sache nur so zu beschreiben wie sie ist, das genügt.» Das Buch „Läufer, Mietmaul, König“ – Anwälte an der Schnittstelle von Recht und Macht, 17 Porträts, ca. 320 Seiten, erscheint bei orell füssli unter ISBN 3-280-06056-7 und kostet ca. CHF 49.-/€ 29.80. Weitere InformationenBuch-Bestellun...
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Gemeinsame Medienmitteilung: Stopfleber-Importe auf dem Prüfstand
...pe, darstellt.» Nur so könne die Wirksamkeit überprüft und allfällige weiterführende Massnahmen rasch ergriffen werden, um die angestrebte Importreduktion effektiv umzusetzen. Mögliche Massnahmen sind aus Tierschutzsicht unterschiedlich tauglich:Ja zu mehr Information und Transparenz- Informationskampagnen und zusätzliche Kennzeichnungspflichten wie etwa mit Bildern des Stopfvorgangs können Konsumentinnen und Konsumenten sensibilisieren und eine bewusste Kaufentscheidung fördernNein zu untauglichen Labels- Importbeschränkungen auf bestimmte Labels wie «Label Rouge» oder «Canard à Foie gras du ...
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Souvenirs und Konsumgüter
Souvenirs und Konsumgüter Viele Tier- und Pflanzenarten sind heutzutage vom Aussterben bedroht und unterliegen dem internationalen Abkommen CITES oder sind durch die nationale Gesetzgebung geschützt. Die Aus- und Einfuhr von lebenden Exemplaren, aber auch von Produkten solcher Arten, ist streng reguliert und in einigen Fällen sogar verboten. Neben der ersatzlosen Beschlagnahme am Zoll kann bei Verstössen sogar ein Strafverfahren drohen. Nicht verlassen können sich Touristen zudem darauf, dass sie von Händlern auf bestehende Bewilligungspflichten oder Verbote aufmerksam gemacht werden. Reisende...