Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • 2004_10_11 Stiftung für das Tier im Recht am IAHAIO-Weltkongress in Glasgow

    ...IAHAIO-Weltkongress in Glasgow Das Projekt Tier im Recht international gedeiht. Anlässlich des soeben abgeschlossenen Weltkongresses der IAHAIO über die Mensch-Tier-Beziehung konnte die Stiftung für das Tier im Recht ihre rechtsvergleichende Studie über das Tier im Recht vorstellen. Die Präsentation... ...nimals in the Law – a Global Perspective" hatten sie dabei die Gelegenheit, eine umfangreiche rechtsvergleichende Studie über die rechtliche Situation von Tieren in verschiedenen Nationen zu präsentieren. Anhand eines 18 Punkte umfassenden Programms wurde dabei die rechtliche Erfassung der Mensch-Ti...


  • 2017 02 14 TIR und ProTier: Infoveranstaltung zu Mode und Pelz an der Stiftsschule Einsiedeln

    ...rah Maier, die sich in ihrer Maturaarbeit dem Thema "Pelzindustrie und Pelzmode" widmet, hat gemeinsam mit der TIR die Idee entwickelt, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler auf die Herstellungsmethoden trendiger Pelzkrägen und -bommel aufmerksam zu machen. Mit freundlicher Unterstützung ihres Lehrers Florentin Bucher organisierte sie eine Veranstaltung, an der verschiedene Standpunkte zu Wort kommen sollten. Neben den beiden Tierschutzorganisationen waren auch der Schweizerische Pelzfachverband SwissFur und dessen Mitglieder eingeladen, an einer Podiumsdiskussion teilzunehmen. Weil vonseiten de...


  • 2017 02 22 TIR erfreut: UREK lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab

    ...dung von Widerhaken in Fliessgewässern ab Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats (UREK-S) hat die Motion von Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) an ihrer Sitzung vom 19. Januar 2017 beraten und zur Ablehnung empfohlen. Die Motion fordert vom Bundesrat, die Verordnung zum Bundesgesetz über die Fischerei (VBGF) dahingehend zu ändern, dass die Kantone das Angeln mit Widerhaken in Fliessgewässern für Berufsfischerinnen und Berufsfischer sowie Anglerinnen und Angler mit Sachkundenachweis zulassen können. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den klaren E...


  • 2017 03 16 TIR erfreut: Ständerat lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab

    ...dung von Widerhaken in Fliessgewässern ab Der Ständerat hat an seiner gestrigen Sitzung die Motion von Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) abgelehnt. Die Motion fordert vom Bundesrat, die Verordnung zum Bundesgesetz über die Fischerei (VBGF) dahingehend zu ändern, dass die Kantone das Angeln mit Widerhaken in Fliessgewässern für Berufsfischerinnen und Berufsfischer sowie Anglerinnen und Angler mit Sachkundenachweis zulassen können. Zuvor hatte bereits die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats (UREK-S) den Vorstoss zur Ablehnung empfohlen. Die Stiftung für das Tier...


  • 2017 11 02 Wichtiger Beitrag zum Thema "Tierversuche" in der gestrigen Ausgabe der Rundschau

    ...hema "Tierversuche" in der gestrigen Ausgabe der Rundschau In den nächsten Wochen beginnen an einem Institut der Universität und ETH Zürich umstrittene Tierversuche an Rhesusaffen. Die SRF-Sendung "Rundschau" hat die geplanten Experimente zum Thema ihres gestrigen Beitrags gemacht und gefragt, ob die zuständigen Tierversuchskommissionen schweizweit zu forschungsfreundlich besetzt seien. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert sowohl den durch das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich im April 2017 bewilligten Tierversuch als auch die Zusammensetzung der Tierversuchskommissi...


  • 2019 05 14 Kantonale Abstimmung vom 19. Mai 2019: TIR empfiehlt ein Nein zum Projekt Ozeanium in Basel-Stadt

    ...um Projekt Ozeanium in Basel-Stadt Kantonale Abstimmung vom 19. Mai 2019: TIR empfiehlt ein Nein zum Projekt Ozeanium in Basel-Stadt Am 19. Mai entscheidet das Stimmvolk des Kantons Basel-Stadt über die Entstehung des Basler Zoo-Projekts "Ozeanium". Um "das Meer in die Schweiz zu bringen" sollen künftig zahlreiche Meerestiere gezüchtet sowie der Wildnis entnommen werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt aus Tier- und Artenschutzgründen ein klares Nein zum geplanten Grossaquarium. 14.05.2019 Im letzten Oktober gab der Grosse Rat grünes Licht für den Bau des Ozeaniums, das gep...


  • 2020 07 22 Tierversuchsstatistik 2019: Gesamtzahl eingesetzter Tiere rückläufig, aber mehr Tiere in schwerbelastenden Versuchen

    ...ig, aber mehr Tiere in schwerbelastenden Versuchen Am 21. Juli hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2019 veröffentlicht. Insgesamt wurden in der Schweiz im letzten Jahr 572'069 Tiere in Versuchen eingesetzt, was gegenüber dem Vorjahr einer Abnahme um 2.5 % entspricht. Bedenklich ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) jedoch der seit mehreren Jahren festzustellende stetige Anstieg der Anzahl Tiere, die im Rahmen mittel- oder schwerbelastender Versuche verwendet werden. 22.07.2020 Die Gesamtzahl der in Ve...


  • 2021 10 20 TIR freut sich über internationale Partnerschaft mit dem renommierten britischen Autor und Tierrechtler Kim Stallwood

    ...es Tierschutzrechts in der Schweiz. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich für die kontinuierliche Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung im rechtlichen, ethischen und sozialen Sinne einzusetzen. Bedeutende Erfolge der TIR sind etwa die rechtliche Loslösung von Tieren vom bisherigen Status als blosse Sachen oder die zunehmende Anerkennung der durch die Schweizer Verfassung geschützten Tierwürde in allen Rechtsgebieten. 20.10.2021 "Wir glauben, dass die Hebelwirkung des Rechts eine zentrale Rolle spielt, um die Achtung der Interessen der Tiere zu stärken und sie den vielfältigen menschlichen...


  • 2022 02 14 TIR enttäuscht über die Ablehnung der Initiative "Grundrechte für Primaten" durch das baselstädtische Stimmvolk

    ...ative sieht die TIR in den 24% Ja-Stimmen ein wachsendes Bewusstsein für die Notwendigkeit fundamentaler Rechte für unsere nächsten Verwandten. 14.02.2022 Zum ersten Mal weltweit hat ein Stimmvolk darüber abgestimmt, ob nicht-menschlichen Primaten ein fundamentales Recht auf Leben sowie auf geistige und körperliche Unversehrtheit zukommen sollte. Bei einer Annahme der Initiative hätten öffentlich-rechtliche Anstalten des Kantons Basel-Stadt, wie bspw. die Universität Basel, nicht mehr weitgehend frei über Primaten verfügen und sie als Vermögenswerte behandeln dürfen. Das heisst, sie hätten die...


  • 2022 04 08 TIR freut sich über die Lancierung der internationalen Plattform Netzwerk Tierbibliotheken – animal-libraries.org

    ...Stellung von Tieren in unserer Gesellschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten drastisch verändert. Das Interesse an ihren vielfältigen Funktionen sowohl im ökologischen Gefüge als auch innerha... ...chen. Es verbindet private und öffentliche Bibliotheken, Archive und Datenbanken, die sich mit tierspezifischen Fachgebieten unter Einbezug der Gesellschaft beschäftigen. Das gesammelte Material, d... ...Buchempfehlungen, u.a. zu den Themen Tierschutz, Ethik der Mensch-Tier-Beziehung, Tierhaltung, tiergestützte Intervention, Netzwerk Begegnungshöfe, Artenschutz, Heim- und Nutztiere.Das Rachel Carso...


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