Stiftung für das Tier im Recht
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Graubünden
Kanton Graubünden Hunderecht Kanton Graubünden Stand Februar 2026 1. Geltendes Hunderecht Kantonales Veterinärgesetz (VetG) vom 30. August 2007 (914.000)Kantonale Veterinärverordnung (VetV) vom 11. November 2008 (914.100)Regierungsrätliche Jagdverordnung (RJV) vom 27. März 2007 (740.020) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hunde, die sich unbeaufsichtigt in den Wildeinständen herumtreiben und Wildspuren aufnehmen, Wild verfolgen, Wild hetzen oder reissen, gelten als wildernde Hunde (Art. 32 Abs. 1 RJV/GR). Hunde dürfen nur von Wildhütern erlegt werden, wenn sie Wild gerissen oder wie...
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2005_06_15 Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt
Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG). 15.06.2005 Hiermit wurde eine historische Chance verpasst, den Vollzug des Tierschutzrechts künftig durch ein griffiges Instrumentarium zu sichern. Eines Besseren belehren wollte sich die Ratsmehrheit auch nicht durch die statistisch gesicherte Erkenntnis, dass mit dem Tieranwalt im Kan...
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2007_07_30 Volksinitiative für gesamtschweizerische Tieranwälte eingereicht
...ordert wird, geht u.a. aus dem folgenden, von Carola Gick vom Tages-Anzeiger (Rechtes Seeufer) geführten Interview (Langversion) hervor:Der Schweizer Tierschutz hat eine Initiative zur Schaffung von Tieranwälten eingereicht. «Es wurde hoch gepokert», findet der Jurist und Tierfreund Antoine F. Goetschel aus Meilen.Mit Antoine F. Goetschel* sprach Carola GickF: Herr Goetschel, in einer Volksinitiative fordert der Schweizer Tierschutz die landesweite Institutionalisierung des Tieranwaltes als eine Art Ombudsmann für Tiere. Sie wurde am Donnerstag in Bern übergeben und von Ihnen ideell unterstüt...
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2004_01_20 Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen
Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen Der Kommentar des deutschen Tierschutzgesetzes (Kohlhammer-Verlag, 2002) ist derart beliebt, dass es bald vergriffen sein wird. 20.01.2004 Dies wurde anlässlich einer Unterredung mit Staatssekretär Hans-Georg Kluge im Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten des Bundeslandes Brandenburg und Herausgeber des Kommentars festgestellt. Geplant ist eine zweite Auflage des Werks, das die ersten Gerichtsentscheide zur neuen Verfassungsbestimmung § 20a des Grundgesetzes enthalten soll, sowie die neueste Literatur. Zudem wird der - i...
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2003_12_30 Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer vom 30.12.2003: "Ein Hund und zwei Schwestern"
Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer vom 30.12.2003: "Ein Hund und zwei Schwestern" In der Zürichsee-Zeitung (Rechtes Seeufer) wird das Projekt der Stiftung für das Tier im Recht eines "neuartigen Lehrmittels" vorgestellt, mit dem "die Jugendlichen im Kanton Zürich für die hervorragenden demokratischen Rechte motiviert" werden sollten. 30.12.2003 Ausgangspunkt bildet das Beispiel des europaweit einzigartigen "Tieranwalts" des Kantons Zürich, der vor über zehn Jahren im Kanton Einzug gehalten und viel Gutes für das Tier im Recht bewirkt hat. Weitere Informationen:"Halbes Jahr "Tier, keine Sache" - ...
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2017 03 03 TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten
TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten Ab dem 1. April 2017 dürfen keine Robbenprodukte mehr in die Schweiz eingeführt werden. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 3. März 2017 entschieden, womit er einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2014 zur Motion "Importverbot für Robbenprodukte" des ehemaligen Nationalrats Oskar Freysinger (SVP/VS) umsetzt. Die Verordnungsänderung lässt allerdings bestimmte Ausnahmen zu. 03.03.2017 Auch wenn sich der Import von Robbenprodukten in die Schweiz bislang in engen Grenzen hielt, ist ein Einfuhrverbot entsprechender Produkte als ...
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2017 07 03 TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel
TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel Viele wissen nicht, dass die meisten in Aquarien gehaltenen Korallenfische Wildfänge sind. Fang, Transport und Haltung sind aus Tierschutzsicht äusserst problematisch. Letztere betreffen auch Nachzuchten. Aus diesen Gründen unterstützt Tier im Recht (TIR) die von der Fondation Franz Weber lancierte Petition gegen das geplante Grossaquarium "Ozeanium" in Basel. Bitte unterzeichnen auch Sie! 03.07.2017 Der Basler Zoo plant ein Grossaquarium mit mehreren tausend Tieren und Organismen auf der Heuwaage in Basel. Dieses Projekt ist nach Ansicht ...
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2017 08 15 Offene Fragen in Zusammenhang mit dem Pferdeverkauf im Fall Hefenhofen
...nverkäufliche Tiere getötet werden sollen. Demgegenüber hat Oberst Jürg Liechti, Kommandant des genannten Kompetenzzentrums und Ansprechperson in dieser Sache, betont, dass keine Tiere getötet werden sollen, die am Donnerstag nicht verkauft würden. Im Rahmen der Nahrungsmittelproduktion geschlachtet werden dürfen die Pferde im Übrigen nicht - sofern sie nicht als Nutztiere registriert sind. Eine Tötung wäre vor diesem Hintergrund erst recht nicht nachvollziehbar. Seitens der Tierschutzorganisationen und zahlreicher besorgter Bürgerinnen und Bürger besteht die Befürchtung, dass nicht ...
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2017 09 08 Band 16 "Zulässigkeit von Beschränkungen des Handels mit tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten" der TIR-Schriftenreihe erschienen
...g von Pelzprodukten getötet.Obwohl die üblichen Pelzgewinnungsmethoden gemessen am Schweizer Tierschutzstandard nach wie vor als tierquälerisch bezeichnet werden müssen und von einer grossen Mehrheit der Bevölkerung klar abgelehnt werden, haben die Importzahlen auch hierzulande wieder stark zugenommen. Auch die 2013 eingeführte Pelzdeklarationsverordnung vermochte die Nachfrage nicht zu senken. Aus diesem Grund werden nicht zuletzt auch seitens der Politik vermehrt griffigere Massnahmen gefordert, mit denen sich die Förderung tierquälerischer Pelzproduktionsformen im Ausland durch ein...
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2018 07 20 TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zur Mensch-Hund-Beziehung
TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zur Mensch-Hund-Beziehung Die beliebte Rubrik "Denkpause" der Zeitschrift "Schweizer Familie" widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Konfliktpotenzial, das mit der Hundehaltung ganz allgemein verbunden ist. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger analysiert in seinem Artikel mit dem Titel "Wenn die Toleranz auf den Hund kommt" die verschiedenen Problembereiche und plädiert für eine bessere Ausbildung von Hundehaltenden wie auch für mehr gesellschaftliche Toleranz gegenüber Hunden. Schweizer Familie-Leserinnen und -Leser sind aufgerufen, sich an der ...