Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2023 12 21 Friendsmail Nr. 62: TIR wünscht frohe Festtage

    ...utsch ins neue Jahr.In Verbundenheit und mit unseren besten Grüssen,Ihre TIR Vanessa Gerritsen erhält Professor Walther Hug-PreisDer renommierte Professor Walther Hug-Preis dient der Förderung der rechtswissenschaftlichen Forschung und wird jährlich an die besten juristischen Doktorarbeiten verliehen, die an Schweizer Universitäten verfasst werden. Wir freuen uns sehr, dass TIR-Juristin und GL-Mitglied Dr. Vanessa Gerritsen diesen Preis nun für ihre Arbeit erhielt. Ihre Doktorarbeit zur «Güterabwägung im Tierversuchsbewilligungsverfahren» untersucht  das aktuelle Bewilligungsverfahren für Tier...


  • Worauf ist bei der Haltung von Fischen zu achten?

    ...man heute nicht nur in privaten Wohnzimmern, sondern zunehmend auch an öffentlichen Orten wie Restaurants, Kleiderboutiquen, Coiffeursalons, Wartezimmern und dergleichen. Rund sieben Millionen dieser Tiere leben in Schweizer Privathaushalten. Die artgerechte Zierfischhaltung ist jedoch überaus anspruchsvoll und erfordert viel Tier- und Fachwissen. Fische werden hinsichtlich ihrer kognitiven Leistungen, ihrer Empfindungsfähigkeit und ihrer Bedürfnisse überdies regelmässig unterschätzt.  Die Bedürfnisse von Aquarienfischen unterscheiden sich aufgrund der Vielzahl an Fischarten und der u...


  • Nidwalden

    ...uf Sportplätzen und in Schulhausanlagen gilt eine generelle Leinenpflicht (Art. 7 Abs. 1 Hundegesetz/NW). In den Wildruhegebieten gilt vom 15. Dezember bis zum 30. April eine generelle Leinenpflicht (im Einzelnen siehe die Pläne im Anhang zur Verordnung über die Wildruhegebiete). In den Wildruhegebieten Lauelenegg-Nätschen, Arven-Scheligsee und Scheidegg gilt die Leinenpflicht bis zum 15. Juni und im Wildruhegebiet Trübsee / Alpelen vom 1. November bis 15. Mai (§ 4 Abs. 1 Ziff. 3 Verordnung über die Wildruhegebiete/NW).Hunde, die sich unbeaufsichtigt in den Wildeinständen herumtreiben und Wi...


  • Erbrecht

    ...ung von Todes wegen in Form eines Testaments oder eines Erbvertrags ergänzt und zumindest teilweise abgeändert werden. So hat der Erblasser die Möglichkeit, Dritte als Erben einzusetzen oder ihnen ein Vermächtnis zuzuwenden. So können beispielsweise auch gemeinnützige Organisationen testamentarisch bedacht werden. Im Gegensatz zu den Erben, die als Rechtsnachfolger sämtliche Vermögenswerte und Verpflichtungen übernehmen, haften Vermächtnisnehmer nicht für die Schulden des Erblassers. Liegt weder ein Testament noch ein Erbvertrag vor, tritt die im Zivilgesetzbuch geregelte Erbfolge ein. ...


  • Tierversuche

    ...ie eingesetzten und in der Regel aus speziellen Zuchtbetrieben stammenden Tiere teilweise beträchtlichen physischen und psychischen Belastungen (Schmerzen, Ängsten, dauerhaften Schäden etc.) ausgesetzt und im Rahmen der Experimente oder in deren Anschluss häufig getötet werden. Tierversuche dienen sowohl der Grundlagenforschung (das heisst dem generell verbesserten Verständnis von Mechanismen und Funktionen biologischer Phänomene und Prozesse) als auch der angewandten Forschung, die auf ein klar definiertes Ziel wie beispielsweise die Entwicklung einer Therapie zur Behandlung einer bestimmten ...


  • Gemeinsame Medienmitteilung: Vernehmlassung zu Pelzimport, Stopfleber & Co.: Verbesserungen werden begrüsst, genügen aber nicht

    ...auch die Regelungen in Bezug auf Pelze aus Pelztierzuchten Schlupflöcher. Nach Ansicht der vier Organisationen muss sichergestellt sein, dass sämtliche Pelze vom Importverbot erfasst werden, die unter tierquälerischen Haltungsbedingungen produziert wurden.Deklarationspflicht wird begrüsstDie Änderung der Lebensmittel- und Gebrauchsgegenständeverordnung (LGV) stellt einen Schritt in die richtige Richtung dar. Sie beinhaltet eine Deklarationspflicht für bestimmte tierische Produkte, die mit schmerzverursachenden Eingriffen ohne Schmerzausschaltung oder Betäubung produziert wurden, wie z.B. Kastr...


  • 2017 11 17 Bezirksgericht Dielsdorf verurteilt Tierquäler zu 18 Monaten bedingter Freiheitsstrafe

    ...der Kater stationär in der Tierarztpraxis behandelt worden war, verstarb er Ende Mai 2013 in der Wohnung des Beschuldigten und seiner Partnerin. Weitere sechs Jungkatzen, die sich der Beschuldigte und seine Partnerin in ihrer Wohnung als Hauskatzen in der Folge zulegten, verstarben auf mysteriöse Weise. Keines der Tiere wurde mehr als sieben Monate alt. Ihre Verletzungen zeichnen ein grausames Bild: Ein mehrfacher Beckenbruch, ein Lungenödem, mittel- bis hochgradige Blutungen am Kopf, im Schulter- und Herzmuskel und ein gebrochenes Hinterbein sind nur einige der Verletzungen, die durch...


  • 2021 11 24 TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert

    ...erschutzstrafrechts in den letzten 40 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat. Dennoch besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. Noch immer werden Tierschutzdelikte von den Behörden oftmals bagatellisiert und zu mild bestraft. 24.11.2021 Im Jahr 2020 wurden der TIR vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) 1919 Strafentscheide wegen Tierquälereien oder anderen Tierschutzverstössen zugestellt. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine leichte Abnahme. Gemäss Bianca Körner, rechtswissenschaftliche Mitarbeiterin der TIR, bedeutet ein Rückgang der Fallzahlen jed...


  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    ...t sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren vervierfacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. 24.10.2013 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 birgt erneut brisante Erkenntnisse. Mit 1404 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert erzielt. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren vervierfacht, in den letzten 15 Jahren sogar verachtfacht.Die Kantone Bern und St. Gallen weisen mit je 248 am meisten Tierschutzstrafverfahren aus. Hohe Fallzahlen liegen auch aus Zürich (237) und Aargau (107) ...


  • 2005_06_07 Brisante Veröffentlichung zum Rückgang von Tierschutz-Straffällen 2004!

    ....06.2005 Nur gerade in sechs Kantonen ist eine Zunahme der Meldungen zu ver­zeichnen (AG, AI, AI, JU, SO, VS), in den anderen Kantonen stagniert die Anzahl (GE, GL, GR, NE, OW, UR, ZG) oder ist gar zurückgegangen (BE, BL, BS, FR, LU, SG, SH, SZ, TG, VD und ZH). Erschreckend viele Kantone (nämlich sechs: GE, GL, NE, NW, OW, UR) ver­melden keinen einzigen Tierschutz-Straffall, wogegen andere Kantone (SG: 93, ZH: 87, AG: 59, VD: 36) doch recht viele entsprechende Verfahren angeben.Die Stiftung für das Tier im Recht führt eine umfassende und kostenlos abrufbare Datenbank über alle dem BVET gemelde...


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