Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2011_09_19 TIR referiert am Tierärztekongress in Davos

    ...tekongress in Davos Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat am Jahreskongress der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) vom 14.-16. September 2011 in Davos über die Rechtslage bei der Tötung von Tieren aus Verhaltensgründen referiert. Der Vortrag von Gieri Bolliger stiess auf grosses Interesse und hat eine kontrovers geführte Diskussion ausgelöst. 19.09.2011 Der von rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besuchte Jahreskongress der GST "Vets2011" im Kongresszentrum Davos bot eine breite Palette an Referaten. Neben veterinärmedizinischen Themen wurden auch ethische und...


  • 2009_10_07 "Kassensturz": TIR schafft Klarheit bei der Hundehalterhaftung

    ...äftsleiter der TIR, die Rechtslage im Falle einer Halterin eines Chihuahuas, der von einem Dobermann tödlich verletzt wurde.  Die TIR konnte dabei sowohl bezüglich der Hundehalterhaftung als auch hinsichtlich des Affektionswerts Klarheit schaffen. 07.10.2009 Das Konsumentenmagazin "Kassensturz" des Schweizer Fernsehens berichtete am 6.Oktober 2009 in einem ausführlichen Beitrag über den Fall einer Chihuahuahalterin, deren Hund von einem Dobermann angefallen und dabei so schwer verletzt wurde, dass er später eingeschläfert werden musste. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier...


  • 2006_02_22 Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen?

    ...hr auch für Katzen? Die Vogelgrippe rückt näher und mancher Katzenhalter wird sich auch Sorgen darüber machen, ob die Krankheit auch auf seine Vierbeiner übergreifen kann. 22.02.2006 Diese Befürchtungen sind aber weit gehend unbegründet. Gefährdet sind zurzeit vor allem Wasservögel und Aasfresser wie Bussarde oder Möwen, die infizierte tote Wasservögel fressen. Diese Vögel versammeln sich zahlreich an bestimmten Orten wie Seen und Inseln und stehen dabei in sehr engem Kontakt zueinander. Bei solch grossen Ansammlungen ist die Wahrscheinlichkeit einer gegenseitigen Ansteckung am grössten. Viel ...


  • 2006_03_16 Hoffnung auf vernünftigen Massnahmenvorschlag des Bundesrats bezüglich gefährliche Hunde und auf Rückzug überschiessender kantonaler Regelungen.

    ...tonaler Regelungen. Die Stiftung für das Tier im Recht verfolgt die politische und in verschiedenen Medien geführte Diskussion über "gefährliche Hunde" mit gewisser Besorgnis, dass der Zustimmung zur Motion zur Inkraftsetzung der Artikel 7a und c des Tierschutzgesetzes eine andere Stossrichtung als der eigentliche Wortlaut unterschoben werden könnte. Sie setzt nun grosse Hoffnung in den Bundesrat, dass er sich dem Dossier mit der nötigen Besonnenheit annimmt und akzeptable Lösungen zum Schutz von Tieren vor Defektzuchten und Aggressionsausbildung ausarbeitet. Das pauschale Verbot ganzer Hunder...


  • 2005_05_31 "Infrarouge" TSR vom 1.6.2005: Diskussionsrunde mit Antoine F. Goetschel

    ...ntoine F. Goetschel Die „Télévision de la Suisse Romande“ TSR widmet ihre nächste Sendung „Infrarouge“ der Revision des Tierschutzgesetzes. In der „welschen Arena“ wird der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Antoine F. Goetschel, die Klingen mit Frau Nationalrätin Martine Brunschwig Graf kreuzen 31.05.2005 Die „Télévision de la Suisse Romande“ TSR widmet ihre nächste Sendung „Infrarouge“ der Revision des Tierschutzgesetzes. In der „welschen Arena“ wird der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Antoine F. Goetschel, die Klingen mit Frau Nationalrätin Martine Bruns...


  • Hitzestress

    ...es Bereichs, in der die normale Körpertemperatur ohne Energieaufwand konstant gehalten werden kann, ist aktives Aufwärmen oder Abkühlen notwendig. Dies geht bei Mensch und Tier zwangsläufig mit Einschränkungen anderer Körperfunktionen einher, so beispielsweise mit der Schwächung des Immunsystems, weniger Wachstum, geringerer Fruchtbarkeit, niedrigerer Milchproduktion, höherer Herzfrequenz, gedrosselter Nierenfunktion und weniger Harnabsatz, Unkonzentriertheit, eingeschränkter Atemfunktion sowie unter Umständen psychischen und emotionalen Auswirkungen wie etwa Gereiztheit. Hitzestress kann somi...


  • 2005_06_22 Coop-Zeitung vom 22.6.2005: Weshalb ein neues Tierschutzgesetz?

    Coop-Zeitung vom 22.6.2005: Weshalb ein neues Tierschutzgesetz? Coop-Zeitung – schöne Plattform für die Stiftung für das Tier im Recht (Coop-Zeitung Nr. 25, 22. Juni 2005, S. 25 – 27) 22.06.2005 Weitere Informationen:Coop-Zeitung – schöne Plattform für die Stiftung für das Tier im Recht (Coop-Zeitung Nr. 25, 22. Juni 2005, S. 25 – 27)


  • 2003_07_21 Wir trauern um den Hinschied von Elisabeth Vogt

    Wir trauern um den Hinschied von Elisabeth Vogt Wir verlieren unsere treueste Freundin und in ihr eine Persönlichkeit, die die Würde des Menschen und des Tieres ganzheitlich verstanden und gelebt hat. 21.07.2003 Dankbar und verbunden Stiftung für das Tier im Recht, Bern; Geschäftsstelle ZürichDer StiftungsratChristian Flückiger, BernDr. Christoph Degen, BaselDr. Markus Raess, Zürich.Der GeschäftsführerDr. Antoine F. Goetschel, Zürich.


  • 2003_10_22 Das Tier in der Mietwohnung: Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht

    ...r das Tier im Recht Die Stiftung fordert, dass das Schweizer Mietrecht revidiert wird; so sollen Hunde und Katzen in Mietwohnungen zwar von der Vermieterschaft bewilligt werden müssen. Doch soll diese Bewilligung künftig nur noch verweigert oder entzogen werden dürfen, wenn wichtige Gründe geltend gemacht werden können. 22.10.2003 Der Aufsatz "Auswirkungen der neuen Rechtsstellung von Tieren auf das Mietrecht" ist im Oktober 2003 in der Zeitschrift für schweizerisches Mietrecht, mietrechtspraxis mp 3/03, erschienen. Die Stiftung für das Tier im Recht, die Autorin des Artikels, befasst sich dam...


  • 2017 12 05 TIR referiert am 2. Tier & Recht-Tag in Wien

    ...nen Dezember (siehe die TIR-Newsmeldung vom 5.12.2016 wurde erfreulicherweise entschieden, die Fachkonferenz fortan jedes Jahr durchzuführen. Der Tier & Recht-Tag soll dadurch zu einem fixen Treffpunkt für Praktiker, Forschende und alle weiteren am rechtlichen Interessierten werden.Bei der zweiten Durchführung am 30. November 2017 im Wiener Rathaus waren rund hundert Fachpersonen aus dem gesamten deutschen Sprachraum vertreten, unter ihnen viele Mitglieder von Behörden, Tierschutzombudsstellen, Gerichten, Anwaltskanzleien, Tierschutzorganisationen und Universitäten. In verschiedenen...


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