Stiftung für das Tier im Recht
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Was gilt, wenn im Mietvertrag gar nichts über die Tierhaltung steht?
Was gilt, wenn im Mietvertrag gar nichts über die Tierhaltung steht? Was gilt, wenn im Mietvertrag gar nichts über die Tierhaltung steht? Ist im Mietvertrag überhaupt nichts zur Tierhaltung festgehalten, sind Heimtiere grundsätzlich erlaubt. Dies bedeutet aber nicht, dass der Mieter völlig frei entscheiden kann, welche und wie viele er in seiner Wohnung halten möchte. Kleintiere wie Meerschweinchen, Hamster, Ziervögel, Schildkröten und Zierfische dürfen zwar ohnehin durch den Vermieter nicht verboten werden, bei grösseren Tieren wie Hunden, Katzen oder Papageien kommt es dagegen auch auf Aspek...
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Wer erhält im Scheidungsfall das Sorgerecht für das gemeinsame Heimtier?
Wer erhält im Scheidungsfall das Sorgerecht für das gemeinsame Heimtier? Wer erhält im Scheidungsfall das Sorgerecht für das gemeinsame Heimtier? Um diese Frage zu beantworten, muss zuerst geklärt werden, in wessen Eigentum das Heimtier wirklich steht. Ist ein Ehepartner Alleineigentümer eines Tieres, wie zum Beispiel bei einem in die Ehe eingebrachten, geerbten oder geschenkten Tier, so hat der andere Ehepartner keinen Rechtsanspruch darauf, dass ihm dieses nach der Scheidung zugesprochen wird. Wurde das Tier hingegen während der Ehe angeschafft und durch beide Ehepartner betreut, wird in der...
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Werden Unterhaltskosten für Heimtiere bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt?
Werden Unterhaltskosten für Heimtiere bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt? Werden Unterhaltskosten für Heimtiere bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt? Bei einer Betreibung wird dem Schuldner stets ein Existenzminimum belassen, das er zum Leben braucht. Weil er seine Heimtiere behalten darf, stellt sich die Frage, ob die Kosten für deren Unterhalt – etwa für Futter, Steuern, Tierarzt oder Versicherungen – bei der Berechnung des Existenzminimums berücksichtigt werden. Die betreibungsrechtliche Praxis sieht vor, dass finanzielle Belastungen für eine Freizeitbe...
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Graubünden
Kanton Graubünden Hunderecht Kanton Graubünden Stand Februar 2026 1. Geltendes Hunderecht Kantonales Veterinärgesetz (VetG) vom 30. August 2007 (914.000)Kantonale Veterinärverordnung (VetV) vom 11. November 2008 (914.100)Regierungsrätliche Jagdverordnung (RJV) vom 27. März 2007 (740.020) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hunde, die sich unbeaufsichtigt in den Wildeinständen herumtreiben und Wildspuren aufnehmen, Wild verfolgen, Wild hetzen oder reissen, gelten als wildernde Hunde (Art. 32 Abs. 1 RJV/GR). Hunde dürfen nur von Wildhütern erlegt werden, wenn sie Wild gerissen oder wie...
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2005_06_15 Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt
Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG). 15.06.2005 Hiermit wurde eine historische Chance verpasst, den Vollzug des Tierschutzrechts künftig durch ein griffiges Instrumentarium zu sichern. Eines Besseren belehren wollte sich die Ratsmehrheit auch nicht durch die statistisch gesicherte Erkenntnis, dass mit dem Tieranwalt im Kan...
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2015_06_25 BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots
BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat einen Ergebnisbericht zu seiner Kontrolltätigkeit im vergangenen Jahr verfasst. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und die Alliance Animale Suisse weisen erneut auf die dringende Notwendigkeit eines entsprechenden Importverbots hin. 25.06.2015 Zwar zeigt sich das BLV in seinem Bericht hinsichtlich der Umsetzung der Deklarationspflicht vorsichtig optimistisch und ist zuversichtlich, dass in der kommenden Herbst-/Wintersaison eine "weitere Verbesserung" d...
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2014_01_06 Teilrevidierte Tierschutzverordnung in Kraft getreten
Teilrevidierte Tierschutzverordnung in Kraft getreten Teilrevidierte Tierschutzverordnung in Kraft getreten Seit Anfang dieses Jahres ist die teilrevidierte Version der Tierschutzverordnung (TSchV) in Kraft. Neben einigen begrüssenswerten Neuerungen enthält die überarbeitete Verordnung auch zahlreiche Änderungen, die aus Tierschutzsicht einen Rückschritt darstellen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte sich im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens für strikte Vorschriften zugunsten des Tierwohls stark gemacht. 06.01.2014 Bei der Teilrevision handelt es sich um die erste umfassende Übe...
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2014_08_05 Band 13 der TIR-Schriftenreihe erschienen
Band 13 der TIR-Schriftenreihe erschienen Band 13 der TIR-Schriftenreihe erschienen Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die neuste Publikation in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Das Werk von Prof. Dr. Anne Peters und MLaw Saskia Stucki mit dem Titel "Tierversuchsrichtlinie 2010/63/EU: Rechtsgutachten zu ihrer Umsetzung in Deutschland" analysiert zentrale Aspekte der Richtlinie 2010/63/EU und des staatlichen Umsetzungsrechts. Thematisiert werden in Band 13 etwa die bis heute nicht befriedigend gelöste Umsetzung des Verbots von Versuchen an Menschenaffen oder ...
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2014_09_17 TIR erfreut: Ständerat stimmt Importverbot für Robbenprodukte zu
TIR erfreut: Ständerat stimmt Importverbot für Robbenprodukte zu TIR erfreut: Ständerat stimmt Importverbot für Robbenprodukte zu 2011 reichte Nationalrat Oskar Freysinger (SVP/VS) die Motion "Importverbot für Robbenprodukte" ein. Diese verlangt, dass die Schweiz die Ein- und Ausfuhr sämtlicher Robbenprodukte sowie den Handel mit solchen verbietet. An seiner gestrigen Sitzung hat der Ständerat dem Vorstoss nun zugestimmt. 17.09.2014 Nachdem der Nationalrat bereits im Jahr 2011 der Motion des Walliser SVP-Nationalrats Oskar Freysinger über ein Importverbot für Robbenprodukte zustimmte, verlangt...
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2013_05_05 Die TIR ganz persönlich im tierisch-Blog von Martina Monti!
Die TIR ganz persönlich im tierisch-Blog von Martina Monti! Die TIR ganz persönlich im tierisch-Blog von Martina Monti! Die Annabelle-Redaktorin und grosse Tierfreundin Martina Monti hat den Juristinnen und Juristen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) grosszügigerweise eine "Carte Blanche" für ihren tierisch-Blog ausgestellt. Diese erhalten dadurch die Gelegenheit, den Leserinnen und Lesern in regelmässigen Abständen einen Einblick in ihre Arbeit und ihre persönliche Motivation für ihr Engagement im Bereich des Tierschutzes zu gewähren. Bisher sind mit den Blog-Einträgen von Alexandra Spr...