Stiftung für das Tier im Recht

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  • Band 7: Klonen von Tieren – eine ethische Auslegeordnung

    ...ng Samuel Camenzind Die vorliegende Untersuchung umfasst eine Auslegeordnung ethischer Pro- und Contra-Argumente zum Klonen von Säugetieren. Dabei wird aus verschiedenen Positionen eruiert, unter welchen Bedingungen das Zellkerntransferklonen von Tieren ethisch vertretbar ist. Ausgangspunkt dafür bildet der aktuelle Forschungsstand von Technik und Anwendungsmöglichkeiten, auf denen die anthropozentrische, sentientistische und non-sentientistische Bewertungen aufbauen. Anders als zum Klonen von Menschen besteht in der Schweiz für jenes von Tieren keine explizite Rechtsgrundlage. Die Studie dien...


  • 2005_06_29 Erneute Zunahme von Tierversuchen in der Schweiz

    ... mit Schweregrad 3. Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich über den entsprechenden Trend sehr beunruhigt. 29.06.2005 Die gestern vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) veröffentlichte schweizerische Tierversuchsstatistik für das Jahr 2004 zeigt Unerfreuliches. Nachdem in den achtziger und neunziger Jahren eine kontinuierliche Abnahme von Tierversuchen verzeichnet werden konnte, nehmen entsprechende Vorhaben seit einigen Jahren wieder zu. Während im Jahre 2000 gesamtschweizerisch rund 423'000 Versuchstiere eingesetzt wurden, waren es 2004 mit 492'456 fast eine halbe Million (3,6 Prozent...


  • 2024 12 18 Weihnachten ohne Tierleid: TIR warnt vor tierquälerischen Delikatessen

    ... der Besinnlichkeit und der Nächstenliebe. Nichtsdestotrotz finden anlässlich der Festtage oft Spezialitäten ihren Weg auf unsere Teller, deren Herstellung mit grossem Tierleid verbunden ist. Die Rede ist von Stopfleber, Froschschenkel, Krustentieren oder Kaviar. Obwohl die Methoden zur Gewinnung dieser Delikatessen gemäss Schweizer Tierschutzgesetzgebung verboten sind, boomt der Import entsprechender Produkte– speziell zur Weihnachtszeit. 18.12.2024 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt im Folgenden einige dieser sehr fragwürdigen Delikatessen, ihre Gewinnung und Herstellungsweise v...


  • 2025 09 26 FWI: Über 40'000 Menschen unterschreiben Vernehmlassung

    ... der ganzen Schweiz die öffentliche Stellungnahme der Feuerwerksinitiative (FWI) zum indirekten Gegenvorschlag unterschrieben. Zusätzlich sammelte VIER PFOTEN Schweiz noch 12'000 Unterschriften. Das ist ein starkes Zeichen! 26.09.2025 Heute waren wir gemeinsam mit den anderen Trägerorganisationen der Initiative auf dem Bundesplatz in Bern und haben die Unterschriften dem Parlament übergeben – mit der klaren Forderung: Privates Feuerwerk einschränken – zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt.Wie geht es nun weiter?Die Stellungnahmen werden nun im Parlament geprüft. Zuerst berät die zuständige Ko...


  • Was geschieht mit illegal eingeführten kupierten Hunden?

    ...t importiert werden und werden daher an der Grenze zurückgewiesen. Ausnahmsweise zulässig ist die Einfuhr von Hunden, die aufgrund tierärztlicher Anordnung kupiert wurden. Hierfür ist jedoch ein medizinisches Gutachten über die Notwendigkeit des Eingriffs erforderlich; eine blosse Bestätigung reicht hingegen nicht aus. Dasselbe gilt für Hunde mit einem angeborenen Defekt. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Formular für eine kostenlose Rechtsauskunft. Ratgeber Tier im Recht transparent ...


  • Internationale Abkommen

    ...rnationale Abkommen Die Schweiz ist Vertragspartner vieler internationaler Abkommen, die Tiere direkt oder indirekt betreffen. Einige Abkommen sind themenspezifisch auf den internationalen Handel mit Tieren beschränkt, wie das Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES). Daneben gibt es weitere artenschutzrechtliche Abkommen wie die Bonner Konvention, welche auf die Erhaltung der wandernden Tiere abzielt oder die Berner Konvention über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume. Weil Tiere nicht wählen können, in welchem Land sie leben wollen ...


  • Zirkus

    ...eines Wie Tierparks und zoologische Gärten haben auch Zirkusse das Ziel, ihrem Publikum lebende Haus- und teilweise auch Wildtiere zu präsentieren. Während es bei Zoos in erster Linie darum geht, die Tiere möglichst in ihren natürlichen Verhaltensweisen zu zeigen, sind Zirkusse darum bemüht, die körperlichen und geistigen Fähigkeiten von Tieren über die Dressur vorzuführen. Aus tierschützerischer Sicht ist der Umgang mit Zirkustieren in verschiedener Hinsicht problematisch. Dabei geht es nicht allein um die öffentlichen Darbietungen der Tiere im Rahmen des Zirkusprogramms, sondern insbeson...


  • 2014_03_31 Einzigartiger Lehrgang zum "Master in Animal Law"

    ...ster in Animal Law" Die Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA) bietet Juristinnen und Juristen die Möglichkeit, in einem Nachdiplomstudium einen Mastertitel in "Animal Law" zu erlangen. Am Samstag, 5. April 2014, findet in Basel eine Informationsveranstaltung über den weltweit einzigartigen LL.M.-Lehrgang statt. 31.03.2014 Seit 2008 bildet das Center for Animal Law Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School in Portland am Tierschutz interessierte Juristen in Animal Law aus. Das Angebot richtet sich sowohl an Studierende, die sich bereits während ihres Jus-Studiums auf Tiers...


  • Was sind verwaltungsrechtliche Konsequenzen bei Verstössen gegen das Tierschutzgesetz?

    ...s Tierschutzgesetz? Die Hauptverantwortung für die Durchsetzung des Tierschutzgesetzes liegt bei den kantonalen Veterinärdiensten und den ihnen zugehörigen Fachstellen. Ihre Aufgabe ist es, die gesetzlichen Mindestanforderungen des Tierschutzrechts durchzusetzen und auf diese Weise die Einhaltung des gesetzmässigen Zustands sicherzustellen beziehungsweise zu verhindern, dass leidenden Tieren weitere Schmerzen oder Schäden zugefügt werden. Zur Erfüllung dieser Aufgaben stehen den Veterinärdiensten verschiedene Verwaltungsmassnahmen und administrative Zwangsmittel zur Verfügung, die sie gegen de...


  • Dürfen Gemeinden pauschale Leinenpflichten vorsehen?

    ...pflichten vorsehen? Die Gemeinden sind nur insofern zur Gesetzgebung für ihr Gebiet befugt als das kantonale Recht diesen Bereich nicht vollständig regelt, sondern ihnen ganz oder
teilweise zur Normierung überlässt. Die Schranken der Gemeindeautonomie ergeben sich somit aus dem jeweiligen kantonalen 
Verfassungs- und Gesetzesrecht. Überlässt dieses den Gemeinden die Thematik des Schutzes der Bevölkerung vor Hunden zur eigenen Regelung können Gemeinden diesbezüglich überhaupt eigene Vorschriften vorsehen. Die Gemeinden sind beim Erlass eigener Vorschriften allerdings an das 
eidgenössische Tier...


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