Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2012_08_13 Artgerechte Plätze für "ausgediente Legehennen" gesucht

    ...nigen Lebensmonaten getötet. Dies, obwohl Hühner zwischen fünf und zehn Jahre alt werden können. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz konnte sich mit dem Inhaber eines Legebetriebs darauf einigen, dass sie Tiere, für die sie einen neuen, artgerechten Platz findet, kostenlos übernehmen und weiterplatzieren darf. Mitte August wird nun die nächste "Aussortierung" solcher Hennen stattfinden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt die Aktion der Susy Utzinger Stiftung und möchte mithelfen, möglichst vielen ehemaligen Legehennen ein neues Leben zu ermöglichen. Wer einigen dies...


  • 2012_10_06 TIR referiert am Animal Trust-Benefizabend

    TIR referiert am Animal Trust-Benefizabend TIR referiert am Animal Trust-Benefizabend Die Tierschutzorganisation "Animal Trust" lud am Welttierschutztag 4. Oktober in Zürich zu einem grossen Benefizanlass. Verschiedene Tierschutzexperten gaben dabei Einblick in ihre Arbeit. Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), referierte über Tierquälereien in der Landwirtschaft. 06.10.2012 Der 4. Oktober, Todestag von Franz von Assisi, wird traditionell als Welttierschutztag gefeiert. Aus diesem Anlass organisierte Katharina Büttiker mit ihrer Tierschutzorganisation "A...


  • 2011_11_18 TIR empfiehlt Ablehnung des Aargauer Hundegesetzes

    TIR empfiehlt Ablehnung des Aargauer Hundegesetzes TIR empfiehlt Ablehnung des Aargauer Hundegesetzes Nachdem ein nationales Hundegesetz auf Bundesstufe vergangenes Jahr gescheitert ist, revidieren zahlreiche Kantone ihr Regelwerk zur Hundehaltung. So auch der Kanton Aargau. Am 27. November stimmen die Aargauer Bürgerinnen und Bürger über die Vorlage zum neuen Hundegesetz ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) weist diesbezüglich auf einige kritische Punkte hin. 18.11.2011 Am 27. November 2011 stimmt die Aargauer Bevölkerung über das revidierte Hundegesetz ab. Im Gegensatz zum bisherigen...


  • 2007_09_16 Rassenverbot für Hunde stösst auf Ablehnung

    Rassenverbot für Hunde stösst auf Ablehnung Rassenverbot für Hunde stösst auf Ablehnung Erleichterung macht sich breit: In der Vernehmlassung stösst das geforderte Rassenverbot bei den Kantonen und den Parteien auf Ablehnung. Sind dieselben aber auch bereit, die bisherigen Wildwüchse im kantonalen Hunderecht zugunsten einer vernünftigen eidgenössischen Lösung aufzugeben? 16.09.2007 Seit Anfang der politischen und medialen Diskussion um gefährliche Hunde hat sich die Stiftung für das Tier im Recht gegen ein Rassenverbot ausgesprochen. Endlich findet sie damit Gehör: Zum Abschluss des Vernehmlas...


  • 2025 03 19 TIR freut sich über Forschungsbesuch aus Antwerpen

    ...m für mein Projekt 'A Continental Approach to Animal Rights' zu recherchieren (unterstützt durch ein FWO-Kurzzeitstipendium).Die meisten, die sich mit Tierrecht beschäftigen, kennen das Gefühl: Bibliothekskataloge durchforsten, durch die Gänge wandern und schliesslich das eine Regal mit Büchern zum Tierrecht entdecken. Mehr als drei relevante Titel zu finden, ist ein seltener Erfolg. Ganz anders in der TIR-Bibliothek in Zürich! Statt eines einzigen Regals ist die gesamte Sammlung - über 22.000 Werke - relevant.Es war eine mehr als anregende Zeit. Ich entdeckte Doktorarbeiten aus dem Jahr 1965 ...


  • 2026 03 09 Aalsterben am Hochrhein: Handlungsbedarf bleibt dringend

    Aalsterben am Hochrhein: Handlungsbedarf bleibt dringend Unterhalb der Rheinkraftwerke bei Schaffhausen und Eglisau sowie allen noch unsanierten Wasserkraftwerken kommt es in diesen Tagen erneut zu einem massiven Aalsterben – einer Art, die in der Schweiz stark vom Aussterben bedroht ist. 09.03.2026 Auf ihrer über 6’000 Kilometer langen Wanderung schwimmen Aale jeden Winter für die Fortpflanzung aus den Süssgewässern Richtung Meer und Sargassosee. Dabei müssen sie zahlreiche Wasserkraftwerke passieren – für über 90% der absteigenden Aale bedeutet jede Turbinenpassage den Tod. Seit 2011 verpfli...


  • Muss man als alleinstehender Heimtierhalter Überstunden leisten?

    Muss man als alleinstehender Heimtierhalter Überstunden leisten? Muss man als alleinstehender Heimtierhalter Überstunden leisten? Arbeitnehmer sind grundsätzlich zur Leistung von Überstunden verpflichtet, soweit ihnen dies zumutbar ist. Dieser arbeitsrechtlichen steht die tierschutzrechtliche Pflicht des Tierhalters gegenüber, sein Tier artgerecht zu halten. Es bedarf also einer Abwägung zwischen den betrieblichen Interessen des Arbeitgebers und den privaten Interessen und Pflichten des Tierhalters, auf die der Betrieb stets Rücksicht nehmen muss. Die Bedürfnisse und rechtlichen Pflichten des ...


  • 2017 03 21 Tierimrecht.org nun auch auf Englisch!

    Tierimrecht.org nun auch auf Englisch! Tierschutz kennt keine Grenzen. Die Stiftung Tier im Recht (TIR) freut sich deshalb, wichtige Inhalte ihrer Website neu auch in Englisch präsentieren zu können.  21.03.2017 Im Herbst 2016 hat die TIR ihre neue komplett überarbeitete Website lanciert, um ihre Dienstleistungen damit noch ansprechender und benutzerfreundlicher anbieten zu können. Bislang beschränkte sich tierimrecht.org weitestgehend auf deutschsprachige Informationen, was dem Grossteil "der Welt" den Zugang erheblich erschwert oder gar verunmöglicht hat. Weil Tierschutz aber ein Thema is...


  • 2017 09 18 TIR an der Weltpremiere von "Citizen Animal"

    ...m "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights" beschäftigt sich mit der oftmals sehr problematischen Mensch-Tier-Beziehung und der Frage, ob Tieren gewisse Rechte zugesprochen werden müssten. Filmemacher Oliver Kyr reiste mit seiner Familie ein halbes Jahr lang quer durch Europa, um dem Thema aus philosophischer, ethischer und rechtlicher Sicht auf den Grund zu gehen. Ausgangspunkt seiner Recherchen war die spanische Gemeinde Pedro Pérez Espinosa, die ihren Hunden und Katzen Rechte als "nicht-menschliche Nachbarn" einräumt, wie sie sonst nur Menschen zustehen. Viele renommierte Tiersch...


  • 2018 07 06 Tierschutz auf Reisen – Aufgepasst bei der Ferienplanung

    ... die Tiere oftmals getötet, ausgesetzt oder abgeschoben. "Nachschub" stammt bei einigen Arten aus Wildfängen. Die Elterntiere der gefangenen Jungtiere werden dabei meistens getötet. Teilweise werden Tiere extra für Touristenattraktionen gezüchtet. Touristen werden häufig mit Artenschutzbehaup... ... The Dodo "What Not To Do When Traveling"


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