Stiftung für das Tier im Recht
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2017 11 23 Medienmitteilung: Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei
Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 23.11.2017 Die 2016 lancierte TIR-Kampagne "Solange manche Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns!" gehö...
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2017 06 08 TIR hocherfreut: Nationalrat fordert ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte
TIR hocherfreut: Nationalrat fordert ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte An seiner gestrigen Sitzung hat der Nationalrat die von Matthias Aebischer (SP/BE) lancierte Motion für ein Importverbot für sämtliche tierquälerisch erzeugten Produkte angenommen. Stimmt auch der Ständerat dem Vorstoss zu, muss der Bundesrat die rechtlichen Grundlagen für ein Importverbot von Produkten wie beispielsweise Pelzprodukte, Stopfleber oder Froschschenkel ausarbeiten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war im Rahmen der Alliance Animale Suisse massgeblich an der Erarbeitung des Vo...
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2017 11 29 TIR fordert Erlass eines Importverbots für tierquälerisch erzeugte Produkte
TIR fordert Erlass eines Importverbots für tierquälerisch erzeugte Produkte Der Ständerat behandelt heute die Motion von Nationalrat Matthias Aebischer (SP/BE) für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Produkte. Stimmt auch er dem Vorstoss zu, muss der Bundesrat die rechtlichen Grundlagen für ein Importverbot verschiedener Handelswaren wie beispielsweise Pelzerzeugnisse, Stopfleber oder Froschschenkel ausarbeiten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hofft auf ein Ja der kleinen Kammer zu diesem dringend notwendigen Entscheid. 29.11.2017 Der Nationalrat hat dem Vorstoss seines Mi...
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2021 09 10 Neuer TIR-Flyer: Keine unkritische Förderung von Tierversuchen!
Neuer TIR-Flyer: Keine unkritische Förderung von Tierversuchen! Tierversuche sind laut dem Schweizer Tierschutzgesetz nur dann zulässig, wenn sie unerlässlich sind und der erwartete Kenntnisgewinn im Rahmen einer Güterabwägung höher zu gewichten ist als die Belastung der Tiere. Diesen rechtlichen Anforderungen trägt das heutige Bewilligungs- und Forschungsförderungssystem jedoch nur unzureichend Rechnung. Eine geeignete Massnahme, um diesem Missstand entgegenzuwirken, wäre die Einführung einer systematischen Überprüfung des Nutzens von Tierversuchen, wie die Stiftung für das Tier im Recht (TIR...
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2024 02 07 Mangelnde Brandschutzmassnahmen in landwirtschaftlichen Tierhaltungen – TIR fordert klare gesetzliche Vorgaben
Mangelnde Brandschutzmassnahmen in landwirtschaftlichen Tierhaltungen – TIR fordert klare gesetzliche Vorgaben Brände in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben sind keine Seltenheit und fordern oftmals eine schockierend hohe Anzahl an tierlichen Todesopfern. Grund hierfür ist der Mangel an konkreten ausdrücklich vorgeschriebenen Präventionspflichten, denen jede Tierhalterin und jeder Tierhalter nachkommen muss. Um diese für alle Beteiligten tragischen Stallbrände inskünftig vermeiden zu können, macht sich die TIR für eine Verankerung spezifischer Brandschutzmassnahmen in der Tierschutzvero...
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2015_08_21 Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer!
Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer! Die Vereinigung der Schweizer Kantonstierärztinnen und -ärzte (VSKT) beantragt beim Bundesrat, den Import von lebenden Hummern zum Zweck des Verzehrs zu verbieten. Sie macht damit auf ein grosses Tierschutzproblem aufmerksam: Die systematische Verletzung des schweizerischen Tierschutzgesetzes durch Lebendimporte von Hummern in die Schweiz. Aus diesem Anlass hat die Tierschutzorganisation fair-fish ein Schreiben zuhanden des Bundesrats verfasst, in dem sie ebenfalls ein entsprechendes Importverbot fordert. Die Stiftung f...
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2011_06_08 Interpellation Jositsch zum Enthornen von Rindern – TIR fordert Verbot
...n kann (Art. 3 lit. a TSchG). Die hierfür erforderliche Verhältnismässigkeitsprüfung ergibt, dass das Enthornen für die angestrebten Ziele zwar geeignet, jedoch nur bezüglich der wirtschaftlichen Interessen der Tierhalter auch erforderlich ist. Die Verletzungsgefahr für Tiere und Pflegepersonal lässt sich durch zweckmässige Vorkehrungen (bauliche Aspekte, Herdenmanagement und eine gute Mensch-Tier-Beziehung) bei der Laufstallhaltung erheblich vermindern.In der Güterabwägung darf das Argument der Verletzungsgefahr somit nicht berücksichtigt werden. Die auf der Seite des Eingriffsnutzens verblei...
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2010_06_29 TIR fordert schärfere Massnahmen im Umgang mit Welpenhandel
TIR fordert schärfere Massnahmen im Umgang mit Welpenhandel TIR fordert schärfere Massnahmen im Umgang mit Welpenhandel Der Handel mit Importwelpen, die unter tierschutzwidrigen Bedingungen gezüchtet und gehalten und oft gesundheitlich angeschlagen in der Schweiz verkauft werden, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Ein geplantes Verbot des Hausierhandels mit Hunden soll zumindest den Auswüchsen dieser Entwicklung einen Punkt setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt, sieht aber weiteren Handlungsbedarf. 29.06.2010 Ausländische Hundewelpen sind meist bi...
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2009_04_29 TIR fordert Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte
TIR fordert Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte TIR fordert Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte Ein generelles nationales Einfuhrverbot für Pelzprodukte von tierquälerisch gehaltenen, gefangenen oder getöteten Tieren ist aus Tierschutzgründen dringend geboten. Dass ein solches Verbot auch mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz – insbesondere mit den Regeln der WTO – vereinbar ist, zeigt ein Rechtsgutachten der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf. Auf der Grundlage des Gutachtens reicht Nationalrätin Pascale Brud...
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2023 04 24 Medienmitteilung: Taten statt Worte: Petition für innovative Forschung ohne Tierleid
...mals ernüchternd, u.a. weil die Übertragbarkeit auf den Menschen unzureichend ist. Über 90% aller Medikamente, die in Tierversuchen als sicher und wirksam befunden wurden, erweisen sich als ungeeignet für den Menschen. Welche Tierversuche einen konkreten Nutzen erbracht haben, wird auch nach jahrzehntelanger Forschung immer noch nicht systematisch überprüft. Dieses ineffiziente System wird zu einem grossen Teil durch Steuergelder mitfinanziert.Ersatzmethoden: schneller, billiger und aussagekräftigerDie Entwicklung und Anwendung von Ersatzmethoden, die ohne Tierleid auskommen, schreiten sehr sc...