Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2013_10_15 TIR referiert am Hornfest 2013 der IG Hornkuh

    ...r IG Hornkuh statt, die sich gegen das in der Landwirtschaft weitverbreitete Enthornen von Kühen und Ziegen zur Wehr setzt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigte an der Veranstaltung im Rahmen eines Referats auf, dass das Enthornen eine rechtswidrige Missachtung der Tierwürde darstellt. 15.10.2013 Die vor wenigen Jahren ins Leben gerufene IG Hornkuh setzt sich auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für einen finanziellen Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen ein. Gemäss Schätzungen sind heute mehr als 90 Prozent aller Schweizer Kühe enthornt. Dies, obschon die Hörne...


  • 2021 02 09 Neuer TIR-Flyer: Tierquälereien sind keine Bagatellen!

    ...ngenen November hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ihre jährliche Analyse zur Schweizer Tierschutzstrafpraxis veröffentlicht. Diese bestätigt, dass sich der strafrechtliche Vollzug des Tierschutzgesetzes in den letzten Jahren zwar positiv entwickelt hat und Delikte an Tieren heute konsequenter verfolgt und bestraft werden. Dennoch besteht nach wie vor grosser Handlungsbedarf. Noch immer werden Tierschutzverstösse von den zuständigen Strafbehörden viel zu häufig bagatellisiert und nicht angemessen geahndet. In ihrem aktuellen Flyer zeigt die TIR auf, wie sie sich für die Verbe...


  • Wildtiere

    ...net man jene Tiere, die im Gegensatz zu Haustieren nicht domestiziert wurden und daher in ihren Lebensäusserungen sowie ihrer Populationsdynamik vom Menschen weitgehend unabhängig geblieben sind. Wildtiere leben aber nicht nur in freier Natur, sondern werden vom Menschen auch in öffentlichen Zoos, Tier- und Wildpärken sowie in stetig zunehmender Zahl als landwirtschaftliche Nutztiere oder privat als Heimtiere gehalten. Immer populärer sind auch Therapien mit Wildtieren, wie sie etwa mit Delfinen angeboten werden, die aufgrund der Unfallgefahr aus sicherheitspolizeilichen Gründen und vor a...


  • 2007_08_02 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert strenge Bestrafung für das Zurücklassen von Hunden in überhitzten Fahrzeugen

    ...ässigkeit berichten die Medien jeden Sommer von Polizeiaktionen, bei denen Hunde aus überhitzten Fahrzeugen befreit werden müssen. Nicht selten kommt dabei jede Hilfe zu spät. 02.08.2007 Bekanntermassen steigt die Temperatur in an der Sonne – und sogar in Parkhäusern – abgestellten Autos in kurzer Zeit so erheblich, dass dies für darin befindliche Tiere schnell zu lebensbedrohlichen Situationen führen kann, selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluftzufuhr gesorgt wurde. Der zu knappe Luftraum im Fahrzeug verunmöglicht den Tieren den notwendigen Wärmea...


  • 2025 09 11 FWI: Vernehmlassung läuft – jetzt mitmachen!

    ... Parlament reagiert und einen indirekten Gegenvorschlag in Auftrag gegeben – ein starkes Signal! Der Gesetzesentwurf liegt nun vor, und die Vernehmlassung läuft. Bis zum 28. September 2025 können wir alle unsere Stimme erheben. Gemeinsam mit den anderen Trägerorganisationen der Initiative haben wir hierfür eine Petition gestartet, die eine Stellungnahme mit konkreten Forderungen zum Erlassentwurf enthält und die wir – zusammen mit euren Unterschriften – dem Parlament übergeben werden. Je mehr Menschen sie unterzeichnen, desto deutlicher wird: Die Bevölkerung will weniger private Knallerei und ...


  • 2017 10 17 Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten

    ...NI) der Universität und ETH Zürich verboten hat, plant das gleiche Institut erneut Primatenversuche mit sehr ähnlichem Versuchsaufbau. Die zunächst erteilte Bewilligung wurde von Mitgliedern der Tierversuchskommission angefochten. Das kantonale Verwaltungsgericht hat die Experimente im April 2017 jedoch definitiv genehmigt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert die geplanten Tierversuche scharf. In ihrem aktuellen Informationsflyer erläutert sie die rechtliche Regelung von Primatenversuchen und ihre Kritik am Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichts. 17.10.2017 Im Juli 2014 bewi...


  • Brauche ich für das Halten von Hunden eine Ausbildung?

    ... 2016 für Personen, die einen Hund erwerben wollten, das Erbringen eines sogenannten Sachkundenachweises (SKN-Kurs) vor. Das Parlament hat sich allerdings im September 2016 wieder für die Abschaffung dieser Kurse entschieden. Der Bundesrat hat diesen Beschluss nun umgesetzt und das SKN-Obligatorium ist per 1. Januar 2017 ausser Kraft getreten. Auf der bundesrechtlichen Ebene ist somit für das Halten von Hunden keine generelle Ausbildungspflicht mehr vorgesehen. Solche Pflichten können sich allerdings nach wie vor aus kantonalen Hundegesetzen ergeben. Eine Übersicht über die kantonalen Hundeges...


  • Kann der Vermieter sein Einverständnis zur Tierhaltung widerrufen?

    ...? Hat der Vermieter die Tierhaltung in der Wohnung einmal erlaubt, kann er dies nicht so einfach wieder rückgängig machen und verlangen, dass das Tier weggeschafft wird. Seinen Meinungsumschwung müsste er mit dem Vorliegen triftiger Gründe erklären können. Triftige Gründe würden beispielsweise dann vorliegen, wenn die Tierhaltung gegen das Tierschutzgesetz verstösst, Nachbarn übermässig gestört werden oder das Tier plötzlich eine Gefahr darstellt. In diesen Fällen dürfte der Vermieter die Haltegenehmigung wieder entziehen und eine angemessene Frist – mindestens aber zwei Monate – ansetzen, ...


  • Tierschutzstraffälle

    Tierschutzstraffälle Die Datenbank mit allen dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) gemeldeten Schweizer Tierschutzstrafentscheiden bietet Einblick in den strafrechtlichen Tierschutzvollzug. Leitfaden zur Nutzung der Datenbank. Die gesammelten Jahresanalysen der Schweizer Tierschutzstrafpraxis finden Sie hier.


  • 2024 02 23 TIR erschüttert über Ausmass der Grausamkeit bei Tiertransporten

    ... Umgang mit Tieren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich seit Jahren dafür ein, dass entsprechende Tiertransporte nicht mit öffentlichen Geldern subventioniert werden.  23.02.2024 Millionen Tiere werden jedes Jahr quer durch Europa und andere Kontinente transportiert. Dies aufgrund einer Subventionspolitik, die Anreize für den Lebendtransport schafft und damit völlig fehl am Platz ist. Heute werden einzelne Arbeitsschritte in der Nutztierindustrie grösstenteils getrennt, was bedeutet, dass Zucht, Haltung, Mast und Schlachtung an jeweils verschiedenen, teilweise weit voneinander ...


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