Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate «open main PROBLEMGO.COM Buying an early release from jail»
Suchresultate 1201 - 1210 von 1223
-
2007_07_30 Volksinitiative für gesamtschweizerische Tieranwälte eingereicht
...igkeiten vom Halter an seinem Vierbeiner geht. Es muss sich dabei nicht gerade um Tierquälerei handeln, auch Vernachlässigung verstösst gegen das Tierschutzgesetz.F: Dann müssten Automobilisten also keinen langwierigen Prozess gegen den Tieranwalt fürchten, wenn sie eine Katze anfahren?A: In diesem Fall könnte sich der Halter für die Interessen seines Tieres einsetzen. Der Tieranwalt klärt einzig, ob die Interessen zwischen Mensch und Vierbeiner auch tatsächlich übereinstimmen, und ob sich der Tierhalter angemessen dafür einsetzt. F: Im Kanton Zürich gibt es seit 15 Jahren einen Tieranwalt. ...
-
2007_08_02 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert strenge Bestrafung für das Zurücklassen von Hunden in überhitzten Fahrzeugen
...t die Temperatur in an der Sonne – und sogar in Parkhäusern – abgestellten Autos in kurzer Zeit so erheblich, dass dies für darin befindliche Tiere schnell zu lebensbedrohlichen Situationen führen kann, selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluftzufuhr gesorgt wurde. Der zu knappe Luftraum im Fahrzeug verunmöglicht den Tieren den notwendigen Wärmeaustausch über Hecheln und Verdunstung und verursacht Stress, der mit zunehmender Belastung bis zum Hitzetod infolge Kreislaufzusammenbruchs führen kann. Obschon sich Hundehalter aufgrund der alljährlichen Auf...
-
2023 09 14 Gemeinsame Medienmitteilung Tierversuchsstatistik: Tierschutz fordert Ausstiegsplan für belastende Versuche
... sogar um 5 Prozent an. Doch auch Versuche mit dem "Schweregrad 0" können für die Tiere tödlich ausgehen. Wenn sie nämlich im Rahmen des Versuchs nach geltendem Tierschutzrecht getötet werden, gilt dies nicht als Belastung. Zudem wurden 2022 mehr als doppelt so viele Tiere für Forschungszwecke gezüchtet oder importiert, als in Versuchen eingesetzt wurden: rund 1,25 Millionen. Sie werden laut Bericht entweder für die Zucht weiterverwendet oder getötet.Seit Jahren bewegen sich die Zahlen der in Versuchen eingesetzten Tiere im Bereich um 500’000 bis 600’000 Tiere. Dies, obwohl der Bund die Zahlen...
-
Gemeinsame Medienmitteilung: Vernehmlassung zu Pelzimport, Stopfleber & Co.: Verbesserungen werden begrüsst, genügen aber nicht
...en wurden, die sich an entsprechende Produktionsrichtlinien halten.Bei einigen Punkten besteht dennoch Verbesserungspotenzial. Pelze von Tieren, die mit Schlagfallen gejagt wurden, sollen vom Importverbot ausgenommen werden, was sich aus Tierschutzsicht nicht rechtfertigen lässt. Weiter bieten auch die Regelungen in Bezug auf Pelze aus Pelztierzuchten Schlupflöcher. Nach Ansicht der vier Organisationen muss sichergestellt sein, dass sämtliche Pelze vom Importverbot erfasst werden, die unter tierquälerischen Haltungsbedingungen produziert wurden.Deklarationspflicht wird begrüsstDie Änderung der...
-
Medienmitteilung: Revidierte Tierschutzbestimmungen treten am 1. Februar 2025 in Kraft
...zgesetzgebung damit an den aktuellen Wissensstand anzupassen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Änderungen, stuft das Schweizer Tierschutzrecht insgesamt aber weiterhin als Kompromisslösung zulasten der Tiere ein und kritisiert, dass wesentliche Aspekte des Tierwohls weiterhin ungenügend berücksichtigt werden. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) hatte im November 2023 die Vernehmlassung zur Revision mehrerer Erlasse im Tierschutzbereich eröffnet. Die Tierschutzverordnung, die Tierversuchsverordnung sowie weitere Verordnungen wurden in Teilen überarbeitet. Die TI...
-
Audioberichte
...l hält trotz Kritik an seiner Tiger-Show festSRF Espresso vom 18.10.2017: Stefanie Frei zum Thema "Macht ein Chip-Obligatorium für Katzen Sinn?"Tierschutzradio (Radio LoRa) vom 6.10.2017: Interview mit Valeska Bernhart über Pelz in der SchweizRadio Bern1 Guete Morge Bärn vom 4.10.2017: Michelle Richner zum WelttierschutztagRadio Bern1 @Work vom 4.10.2017: Michelle Richner zum Welttierschutztag SRF Forum vom 17.8.2017: Vanessa Gerritsen zum Thema "Schutz von Tieren vor Tierquälern"SRF Regionaljournal Ostschweiz vom 9.8.2017: Christine Künzli im Interview über den Tierquälerei-Fall in Hefenhofen...
-
2025 07 04 Friendsmail Nr. 67: Sommerliche Grüsse von der TIR
...rzliches Dankeschön an Theresia, Geza und alle, die sich mit so viel Herzblut für die Tiere einsetzen! Hier erfahren Sie mehr über den Gnadenhof Luna. Unsere TIR-T-Shirts können Sie übrigens ganz einfach in unserem Webshop bestellen.
-
2013_04_19 TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zur Vernachlässigung von Kühen
...Form von Mistrollen an den Vorderknien und den Hintergliedmassen sowie am Bauch festgestellt. Der Landwirt wurde daraufhin in zweiter Instanz vom Kantonsgericht St. Gallen unter anderem der Vernachlässigung seiner Kühe gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG – also einer Tierquälerei im rechtlichen Sinne – für schuldig befunden.Gegen dieses Urteil führte der Beschuldigte Beschwerde beim Bundesgericht, in der er unter anderem den Antrag stellte, nicht wegen Tierquälerei nach Art. 26 TSchG, sondern lediglich wegen Missachtung der Vorschriften über die Tierhaltung gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. a TSchG – ...
-
2017 12 12 Obergericht Zürich verurteilt Taubenzüchter wegen Tierwürdemissachtung
...erde in Strafsachen an das Bundesgericht weitergezogen werden.Aus tierschutzrechtlicher Sicht wurde der Angeklagte aufgrund der versuchten vorsätzlichen qualvollen Tötung eines Greifvogels im Sinne von Art. 26 Abs. 1 lit. b TSchG verurteilt. Im Weiteren machte er sich der vorsätzlichen unnötigen Überanstrengung der betroffenen Taube gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG strafbar, da die Taube durch das Aussperren aus dem Taubenschlag massiven Stress zu erleiden hatte – die Staatsanwältin sprach in diesem Zusammenhang sogar von einem "Aussetzen" der Taube. Als bemerkenswert und vorbildlich erachte...
-
2021 05 21 TIR kritisiert Gegenentwurf des Bundesrats zur Massentierhaltungsinitiative als unzureichend
...che Erwägungen. Die an sich positiv zu bewertende Absicht des Bundesrates, die Anforderungen des (heute freiwilligen) RAUS-Programms künftig als Minimalstandard zu verankern, soll nämlich gerade für das besonders häufig in Massentierhaltung lebende Mastgeflügel (und ferner für Kaninchen) nicht gelten. Als Grund hierfür nennt der Bundesrat die Tatsache, dass die aktuell in der Hühnermast verwendeten Rassen für das RAUS-Programm ungeeignet seien bzw. dies den Einsatz anderer Rassen mit einer längeren Lebensspanne erfordern würde. Dabei verkennt der Bundesrat, dass diese Tiere heutzutage ...