Stiftung für das Tier im Recht

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Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

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  • 2007_01_17 Verfrühte Teilrevision Obligationenrecht zur Haftung von Hundehaltenden

    ... sie als Teil eines in Planung begriffenen "Bundesgesetzes zum Schutz vor und von Hunden" behandelt und als Ganzes behandelt werden. 17.01.2007 Der Bundesrat schlägt heute verschiedene Massnahmen im Bereich "gefährlicher Hun­de" und deren Regelung im Schweizerischen Obligationenrecht vor. Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst insbesondere die Abschaffung des Entlastungsbeweises durch Hun­de­haltende, wie es der Bundesrat für "gefährliche Hunde" vorschlägt. Bereits in ihrer Stel­lungn­ahme vom 30.4.2001 hat die Stiftung diesen Schritt für alle Hundehaltenden gefor­dert. Künftig soll der T...


  • 2017 05 15 TIR an der Filmpräsentation "Unlocking the Cage" an der Universität Bern

    ...ms Thema Tierrechte in der Schweiz. 15.05.2017 Seit 2013 organisiert "Effektiver Altruismus Bern" regelmässig Events an der Universität Bern, um mittels ethischer Grundsätze und wissenschaftlicher Methoden das Leben möglichst vieler empfindungsfähiger Wesen umfassend zu verbessern. Im Frühlingssemester 2017 widmet sich die Lokalgruppe dem Thema "Tier" und präsentierte im Rahmen ihrer ersten Veranstaltung am 2. Mai den Dokumentarfilm "Unlocking the Cage". Der Film entstand 2016 unter der Regie von Chris Hegedus und D.A. Pennebaker und porträtiert das Engagement von Prof. Steven Wise für Tierrec...


  • 2017 08 24 TIR enttäuscht: Bundesrat will Schutz des Wolfes lockern

    ...dere der Wolf soll in Zukunft nicht mehr zu den streng geschützten Tierarten gehören. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beobachtet diese Entwicklungen mit grosser Sorge und hat sich bereits in ihrer Stellungnahme im Vernehmlassungsverfahren kritisch zum Gesetzesentwurf des Bundesrates geäussert. 24.08.2017 Der Bundesrat hat am 24. August 2016 die Vernehmlassung zur Änderung des Jagdgesetzes eröffnet. Am 23. August 2017 hat er nun die entsprechende Botschaft zur Änderung des Jagdgesetzes an das Parlament verabschiedet. Diese sieht neu Bestandesregulierungen gewisser geschützter A...


  • 2019 05 16 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai

    ...chverpackungen oder in der Fernsehwerbung – fast immer präsentieren sie dabei stolz ihre Hörner. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus, denn Schätzungen zufolge sind heute etwa 70 Prozent der Schweizer Rinder hornlos.Hörner sind für Rinder in vielerlei Hinsicht von grosser Bedeutung. Entgegen einer weitverbreiteten Annahme bestehen sie nicht aus empfindungslosem Material wie etwa menschliche Fingernägel. Vielmehr handelt es sich um durchblutete und mit Nerven versorgte Organe, die Bestandteil des Rinderschädels sind. Darüber hinaus haben die Hörner eine wichtige Funktion als Kommunikationsi...


  • 2020 07 29 TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier

    ...und Angst bedeuten. In Bezug auf alle dennoch stattfindenden Feierlichkeiten und insbesondere privat veranstalteten Feuerwerke bittet die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch dieses Jahr um Rücksichtnahme. 29.07.2020 Bunte und von lauten Knalleffekten begleitete Feuerwerke haben Tradition. Mit zunehmender Bevölkerungszahl steigt jedoch nicht nur die Anzahl eingesetzter Knallkörper, auch die Auswirkungen, die mit ihnen einhergehen, nehmen deutlich zu. Während sich zahlreiche Menschen daran erfreuen, wächst auch die Anzahl jener Personen, die darunter leiden. Besonderen Stress erleiden inde...


  • 2020 11 03 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im November

    ...rinder werden meist in Laufställen gehalten und Milchvieh in Anbindeställen, zunehmend aber auch in Laufställen. Kälber unter vier Monaten dürfen hingegen nicht angebunden gehalten werden.Die Tierschutzverordnung schreibt vor, dass Tiere nicht dauernd angebunden gehalten werden dürfen. Bei einer Anbindehaltung von Rindern muss diesen daher Auslauf gewährt werden. Unter Auslauf wird die freie Bewegung im Freien, bei der das Tier ungehindert durch Fesseln, Zügel, Leinen, Geschirr, Stricke, Ketten oder dergleichen über die Schrittart, die Richtung und die Geschwindigkeit seiner Fortbeweg...


  • Welpenhandel

    ... lukrative Gewinne. In besonderem Masse hiervon betroffen sind Hundewelpen. Im Coronajahr 2020 nahm die Nachfrage nach Hunden aus dem Ausland nochmals stark zu. Hinter dem skrupellosen Geschäft steckt jedoch grosses Tierleid. Die Importwelpen, die zumeist aus Osteuropa stammen, werden unter Bedingungen gezüchtet, die als in höchstem Masse tierschutzwidrig zu bezeichnen sind. Oftmals starten sie aufgrund der schlechten Hygienezustände bereits gesundheitlich angeschlagen ins Leben. Unter falschen Angaben und vermeintlich gesund werden sie – meist über Online-Plattformen – auch in die Schweiz ver...


  • Tierarzt

    ...es Tierärzte gelten in erster Linie als Helfer der Tiere. In ihre Tätigkeit, die weit über die Behandlung und Heilung hinausgeht, werden grosse Erwartungen und Hoffnungen gesetzt. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten haben sie mit Fachwissen und Engagement für den bestmöglichen Schutz der Tiere zu sorgen. Vor allem sind Tierärzte aber auch wichtige Berater in Tierschutzfragen, indem sie ihre Kunden in den Bereichen Ernährung, Haltung, Zucht und Pflege der Tiere kompetent und unabhängig aufklären. Das Verhältnis zwischen Tierarzt und Tierhalter birgt aber auch Konfliktpotential, da die Erwartungen...


  • 2018 11 22 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Behandlung von Schweinen als Produktionsmittel statt als Lebewesen

    ... Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 22.11.2018 Gesamtschweizerisch ist die Anzahl der Tierschutzstrafverfahren in den vergangenen Jahren stetig angestiegen. 2017 waren die Fallzahlen nun zum ersten Mal seit 13 Jahren wieder rückläufig. Mit 1691 Fällen ergingen dabei in etwa so viele Entscheide... ...onen Basel-Stadt (0.26 Fälle pro 10'000 Einwohner), Tessin (0.48), Jura (0.82), Genf (0.83) und Freiburg (0.89).2017 befassten sich die Behörden in 56.3 % der erfassten Entscheide mit Delikten, die an Heimtieren begangen wurden. Etwas mehr als einen Viertel des Fallmaterials machen Verfahren aus,...


  • 2024 10 15 Rückblick Herbstsession 2024

    ... Herbstsession 2024 In der vergangenen Herbstsession vom 9. bis 27. September wurden einige tierrelevante Vorstösse behandelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat die politischen Diskussionen auch dieses Mal gespannt mitverfolgt. Es ist grundsätzlich begrüssenswert, dass tierschutzrelevante Themen politisch diskutiert werden, weil damit das Tierwohl verbessert werden kann. Leider setzt sich jedoch noch immer nur eine Minderheit der Politiker für diese Angelegenheiten ein. Das Parlament hatte sich im Tierschutzbereich mit vielfältigen Themen zu beschäftigen: Diskutiert wurden die Anbin...


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