Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2016_03_10 TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben!

    TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben! Die an das Schweizer Parlament gerichtete Petition fordert ein unverzügliches Einfuhr- und Transitverbot für Tiertrophäen. Jedes Jahr werden Jagdtrophäen selbst von gefährdeten und geschützten Tierarten wie etwa Elefanten oder Löwen in die Schweiz importiert. Nach Auffassung von Tier im Recht (TIR) ist die Trophäenjagd mit erheblichen tier- und artenschutzrechtlichen Problemen verbunden. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, unterstützt die TIR die von Ocean...


  • 2016_03_02 Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft – TIR mit Beitrag in Sammelband beteiligt

    Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft – TIR mit Beitrag in Sammelband beteiligt Im März 2014 referierte Tier im Recht (TIR) anlässlich der Ringvorlesung "Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft" an der Universität Zürich zum Thema "Tiere schützen – historische und rechtliche Entwicklungen". Im Sammelband zur Vorlesungsreihe ist der Vortrag nun auch in schriftlicher Form erschienen. 02.03.2016 Die im Frühjahressemester 2014 von der Kommission für Interdisziplinäre Veranstaltungen der Universität Zürich und der ETH Zürich (KIV) durchgeführte Ringvorlesung stiess auf reges öffentliches Interes...


  • 2025 10 14 Neue Volksinitiative will Nutztiere ins Freie bringen – TIR freut sich, eine der Trägerorganisationen zu sein

    ...timmung zu bringen. So erhält die Bundesversammlung, im Vergleich zur herkömmlichen Form einer Volksinitiative, inhaltlich und zeitlich mehr Spielraum bei der Ausarbeitung des Verfassungstextes. Lehnt die Bundesversammlung die Initiative schon vorgängig ab, kommt es zu einer ersten Volksabstimmung, wobei nur das Volksmehr benötigt wird. Dank dieser offenen Formulierung erhoffen sich die Initiantinnen und Initianten erhöhte Erfolgschancen.  Auslauf erlaubt Tieren, sich körperlich zu betätigen, ihre Umgebung zu erkunden und soziale Kontakte unter natürlicheren Bedingungen zu pflegen. Somit ste...


  • 2026 02 17 Milchüberschuss in der Schweiz: Wie die muttergebundene Kälberaufzucht Teil der Lösung sein kann

    Milchüberschuss in der Schweiz: Wie die muttergebundene Kälberaufzucht Teil der Lösung sein kann In der Schweiz wird derzeit mehr Kuhmilch produziert, als der Markt aufnehmen kann. Aus diesem Grund wurden in den vergangenen Monaten grosse Mengen davon entsorgt oder zu tiefen Preisen exportiert. Gleichzeitig werden Kälber in der konventionellen Milchwirtschaft routinemässig direkt nach der Geburt von ihren Müttern getrennt, sodass mehr Milch für den menschlichen Genuss produziert werden kann. Um den Milchmarkt zu entlasten und gleichzeitig das Tierwohl auf den Betrieben zu verbessern, schlagen ...


  • Was gilt, wenn im Mietvertrag gar nichts über die Tierhaltung steht?

    ...ung von Haustieren, so heisst das nicht, dass man in der Mietwohnung eine Hundezucht eröffnen kann. Dies, weil der Mieter zu einer vertragskonformen Nutzung des Mietobjekts verpflichtet ist. Ist absehbar, dass durch die Tierhaltung ein solcher Gebrauch der Wohnung nicht gewährleistet ist, braucht es also trotzdem eine Vereinbarung mit dem Vermieter. Zudem muss dieser auch um Erlaubnis angefragt werden, wenn man gefährliche Tiere wie etwa Alligatoren, Giftschlangen oder -spinnen halten möchte. Diese erfordern zusätzlich auch noch eine Bewilligung des kantonalen Veterinärdiensts.Enthält der...


  • Wer bezahlt die Tierarztkosten, wenn ein Tier im Tierheim behandelt werden muss?

    Wer bezahlt die Tierarztkosten, wenn ein Tier im Tierheim behandelt werden muss? Wer bezahlt die Tierarztkosten, wenn ein Tier im Tierheim behandelt werden muss? Der Tierhalter muss die Tierarztkosten nur dann übernehmen, wenn das Tierheim ihm nachweisen kann, dass er von der Krankheit seines Tieres, das er dem Tierheim als Pensionstier übergab, wusste und diese bewusst verschwiegen hat. Erkrankt ein Findeltier im Tierheim, hat üblicherweise sein Eigentümer nachträglich für die tierärztliche Behandlung aufzukommen. Kann dieser jedoch nicht ermittelt werden, trägt das Tierheim die Kosten selb...


  • Ist es möglich, Unterhaltsbeiträge für die ehemals gemeinsamen Heimtiere zu verlangen?

    Ist es möglich, Unterhaltsbeiträge für die ehemals gemeinsamen Heimtiere zu verlangen? Ist es möglich, Unterhaltsbeiträge für die ehemals gemeinsamen Heimtiere zu verlangen? Ja. Stand ein Tier im Miteigentum beider Ehegatten, kann jener Partner, der sich dem Tier in zeitlicher Hinsicht mehr widmet, während des Getrenntlebens bzw. Scheidungsverfahrens vom anderen einen angemessenen Betrag für die Tierhaltung beanspruchen. Als entsprechender "Familienunterhalt" können die Unterhaltskosten für ein Heimtier auch beim Festlegen der nachehelichen Unterhaltsbeiträge behandelt und in die Bedarfsber...


  • Welche Rechte habe ich, wenn mir das Tier nicht zugeteilt wird?

    Welche Rechte habe ich, wenn mir das Tier nicht zugeteilt wird? Welche Rechte habe ich, wenn mir das Tier nicht zugeteilt wird? Jene Partei, der ein Heimtier nicht zugesprochen wird, hat Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung; sowohl der materielle Wert des Tieres, als auch dessen Affektionswert für die unterliegende Partei wird dabei vom Richter berücksichtigt. Zudem kann auch (analog zum Kindesrecht) für jenen Ehepartner, der auf die Haltung des Tieres verzichten muss, ein Besuchsrecht festgehalten werden. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder ha...


  • 2015_10_06 Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot

    ...ung statt Klarheit: So kann etwa «Rudelhaltung» fälschlicherweise als artgerechte Haltungsform verstanden werden, obschon eine grausame Käfighaltung dahintersteckt, die für die Tiere mit erheblichen physischen und psychischen Schäden verbunden ist. Hinzu kommt, dass auch das Verkaufspersonal oft mangelhaft geschult ist und die Kundschaft bezüglich Pelz ungenügend oder gar falsch informiert. Über die konkrete Tötungsmethode sagt die Deklaration nichts aus. Dies, obschon in Asien das Erschlagen die Standardmethode ist. Beim anschliessenden Häuten der Tiere sind diese nicht selten noch am Leb...


  • 2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    ...erschutzverstössen. So beispielsweise werden Vergehen gemäss Art. 26 TSchG fälschlicherweise regelmässig nur mit Bussen geahndet. Weiter kommt es immer wieder vor, dass Strafverfolgungsbehörden in Fällen, in denen die Beschuldigten ihre tierschutzrechtlichen Pflichten nicht kannten, entgegen der juristischen Strafrechtslehre lediglich von einer fahrlässigen Tatbegehung ausgehen. Auch in anderen Fällen tun sich die Behörden mit der Trennung von Vorsatz und Fahrlässigkeit schwer. So wurde ein Beschuldigter in einem Entscheid aus dem Kanton Bern lediglich aufgrund eines fahrlässigen Verg...


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