Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2006 08 22 Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR

    Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR Medienecho: Veröffentlichung des auswertenden Berichts über die Tierschutzstraffälle 2005 der TIR Gesammelte Medienberichte zu der Veröffentlichung des auswertenden Berichtes über die Tierschutzstraffälle 2005 der Stiftung für das Tier im Recht. 22.08.2006 "Tierquäler kommen zu leicht davon" Bericht im Landboten vom 18. August 2006 (PDF)"Härteres Durchgreifen bei Tierquälerei verlangt" Bericht im Tages-Anzeiger vom 17. August 2006 (Online Version - Link)"Alltägliche Tierquälerei" Kommentar auf der...


  • 2005_03_24_Meldestellen-für-Findeltiere-zahlreiche-Kantone-beteiligen-sich-an-übergreifender-Lösung

    Meldestellen für Findeltiere – zahlreiche Kantone beteiligen sich an übergreifender Lösung 24.03.2005 Seit April 2003 stellen Tiere im schweizerischen Recht keine Sachen mehr dar. Deshalb beträgt die Wartefrist zur "Adoption" eines Findeltiers durch den Finder – sofern er seinen gesetzlichen Pflichten nachkommt – nicht mehr fünf Jahre, sondern lediglich noch zwei Monate (Art. 722 Abs. 1bis des Zivilgesetzbuchs ZGB). Damit diese kurze Frist für die Suche des Verlierers nach seinem Tier ausreicht, verpflichtet Art. 720a Abs. 2 ZGB die Kantone, per 1. April 2004 eine besondere zentrale Meldestell...


  • 2025 09 15 Tierschutzorganisationen sind alarmiert: Nationalrat darf Pelz-Gegenvorschlag nicht verwässern!

    Tierschutzorganisationen sind alarmiert: Nationalrat darf Pelz-Gegenvorschlag nicht verwässern! Diesen Mittwoch berät der Nationalrat über den vom Bundesrat vorgelegten indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte". Der Bundesrat will ein Import- und Handelsverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze ins Tierschutzgesetz aufnehmen – ein sehr wichtiger Schritt für den Tierschutz. 15.09.2025 Doch die vorberatende Kommission (WBK-N) beantragt eine entscheidende Abschwächung: Pelze, die "gemäss international anerkannten Zertifizierungssys...


  • 2026 01 26 TIR erklärt, warum auf Daunen verzichtet werden sollte

    TIR erklärt, warum auf Daunen verzichtet werden sollte Ob Jacken, Bettwaren oder Schlafsäcke: Daunenprodukte sind gerade in den Wintermonaten vielerorts noch immer gefragt. Oftmals in Vergessenheit gerät dabei, dass die Herstellung entsprechender Artikel mit grossem Tierleid verbunden und gemäss schweizerischem Recht verboten ist. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt deshalb, gänzlich auf Daunen zu verzichten. 26.01.2026 Daunen sind die feinen Unterfedern von Enten und Gänsen, die die Tiere vor Feuchtigkeit und Kälte schützen. Sie sind leicht und besitzen eine hohe Elastizität, w...


  • 2026 04 07 Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an

    Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lanciert heute gemeinsam mit den Tierrechtsorganisationen Animal Rights Switzerland, Sentience und Tier im Fokus (TIF) die Plattform "Werbemist". Ziel ist es, gegen Werbung vorzugehen, die den Konsum von tierischen Produkten ankurbelt, Tierleid verharmlost oder ein falsches Bild der Tierhaltung vermittelt. Auf der Website und auf Instagram deckt das Projekt problematische Kampagnen auf und ordnet sie faktenbasiert ein. 07.04.2026 Werbung darf grundsätzlich mit überzeichnenden oder ...


  • Welche Aufgaben hat der Veterinärdienst betreffend gefährliche Hunde?

    Welche Aufgaben hat der Veterinärdienst betreffend gefährliche Hunde? Welche Aufgaben hat der Veterinärdienst betreffend gefährliche Hunde? Tierärzte, Ärzte, Zollorgane, Tierheimverantwortliche und Hundeausbildende sind verpflichtet, dem kantonalen Veterinärdienst Hunde zu melden, die Menschen oder andere Tiere erheblich verletzt haben oder Anzeichen eines übermässigen Aggressionsverhaltens zeigen. Anschliessend überprüft das Veterinäramt den gemeldeten Vorfall und klärt ab, ob der betreffende Hund an einer Verhaltensstörung leidet und sein Fehlverhalten mit einer geeigneten Massnahme korrigie...


  • Wer haftet für entlaufene, ausgesetzte oder gestohlene Tiere?

    Wer haftet für entlaufene, ausgesetzte oder gestohlene Tiere? Wer haftet für entlaufene, ausgesetzte oder gestohlene Tiere? Tiere gelten als entlaufen, wenn ihr Halter vorübergehend und gegen seinen Willen keine unmittelbare Verfügungsmöglichkeit mehr über sie hat. Für von ihnen verursachte Schäden haftet der Halter aber weiterhin. Dieser trägt die Verantwortung, weil er bei der Verwahrung und Beaufsichtigung seines Tieres die gebotene Sorgfalt aufzubringen hat (Art. 56 Obligationenrecht, OR). Der Tierhalter kann sich aber dann von seiner Haftung ausnehmen, wenn er beweist, dass er alles in se...


  • Müssen fremde Katzen auf dem eigenen Grundstück geduldet werden?

    Müssen fremde Katzen auf dem eigenen Grundstück geduldet werden? Müssen fremde Katzen auf dem eigenen Grundstück geduldet werden? Neben Hunden sind auch Katzen nicht selten der Grund für nachbarschaftliche Auseinandersetzungen, so etwa, wenn sie den frisch bepflanzten Garten des Nachbarn umgraben, um ihr Geschäft zu verrichten. Sie können von ihren Haltern aber im Gegensatz zu Hunden nicht ständig kontrolliert oder so erzogen werden, dass sie wissen, was sie auf ihren Streifzügen auf fremden Grundstücken tun dürfen und was nicht. Auch hier geht es wieder um die Frage, welche Beeinträchtigungen...


  • Darf die Tierpension mein Tier ohne meinen Auftrag behandeln lassen?

    Darf die Tierpension mein Tier ohne meinen Auftrag behandeln lassen? Darf die Tierpension mein Tier ohne meinen Auftrag behandeln lassen? Der Eigentümer kann die Pension anweisen, wie sie in bestimmten Fällen mit dem Tier umzugehen hat. Bei unvorhersehbaren Situationen muss die Pensionsleitung immer Weisungen oder die Einwilligung des Eigentümers einholen, bevor sie Massnahmen oder medizinische Behandlungen anordnet. Ist dies wie vorliegend nicht möglich und kann aufgrund der Dringlichkeit mit der tierärztlichen Versorgung nicht mehr zugewartet werden, darf die Pension die Behandlung auch ohne...


  • 2010_12_06 Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats

    Eidgenössisches Hundegesetz abgelehnt – TIR bedauert negativen Entscheid des Nationalrats Der Nationalrat hat sich gegen die Vorlage für ein eidgenössisches Hundegesetz ausgesprochen. Der Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Hunden wird damit auch künftig Sache der Kantone sein, womit die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht bestehen bleibt. 06.12.2010 Die grosse Kammer hat die Vorlage für ein gesamtschweizerisch geregeltes Hunderecht mit 95 zu 81 (bei 7 Enthaltungen) Stimmen abgelehnt. Gestört hat sich der Nationalrat in erster Linie daran, dass den Ka...


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