Stiftung für das Tier im Recht

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Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

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  • 2021 03 04 TIR erstattet Strafanzeige: Tierschutzrecht gilt auch für Fische!

    ...h dem Fotografieren getötet wurde: Fische sind jedoch unverzüglich zu töten, Belastungen sind auf das unerlässliche Mass zu reduzieren. Das Prozedere des Fotografierens und die Art des Haltens verlängern Stress, Angst und Leiden des Tieres unnötig, womit die Straftatbestände der Misshandlung und der unnötigen Überanstrengung vorliegen würden. Nach einem zweiten möglichen Szenario wurde der Fisch zwecks Entnahme gefangen, aber aufgrund rechtmässigen Ermessens des Fischers lebend zurückversetzt. Gemäss Fischereigesetzgebung ist hierbei auf den ökologischen Wert eines als lebensfähig beurtei...


  • 2021 04 13 Neuer TIR-Flyer: Hände weg von Attraktionen mit Wildtieren!

    Neuer TIR-Flyer: Hände weg von Attraktionen mit Wildtieren! Mit dem absehbaren Wiederanstieg des globalen Tourismus nach dem hoffentlich baldigen Ende der Corona-Pandemie werden auch Freizeitattraktionen mit Wildtieren wieder vermehrt Zulauf erhalten. Für die betroffenen Tiere sind solche "Wildtiererlebnisse" jedoch oftmals mit erheblichen Leiden verbunden. Mit ihrem neuen Flyer zeigt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf, was dagegen getan werden kann. 13.04.2021 Das Angebot an Ferienerlebnissen mit exotischen Wildtieren ist gross. Zu denken ist dabei etwa an Selfies mit Raubkatz...


  • 2021 07 30 TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier

    TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier Nachdem am Nationalfeiertag 2020 die meisten Feste coronabedingt ausgefallen sind, freuen sich viele Menschen auf die Wiederaufnahme der traditionellen 1. August-Feierlichkeiten in diesem Jahr. Für Heim-, Nutz- und Wildtiere bedeuten das Ablassen von Feuerwerkskörpern und die lauten Knallgeräusche jedoch oftmals Angst und grossen Stress. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bittet deshalb um Rücksichtnahme. 30.07.2021 Bunte und von lauten Knalleffekten begleitete Feuerwerke sind im ganzen Land beliebt und verbreitet. Während viel...


  • 2021 08 26 Tierquäler per Strafbefehl verurteilt – TIR hofft auf Signalwirkung

    ...züchter absichtlich getötet oder gefährdet werden. Zuweilen verwenden die Tierhalter dafür sogar eigene Tauben, indem sie diese mit Gift bestreichen und sie aus dem Taubenschlag aussperren. Die verzweifelten Tiere werden hierdurch leichte Opfer für Beutegreifer, die sich in der Folge daran vergiften. Die TIR ist Mitglied der "Arbeitsgruppe Wanderfalke", der im Weiteren Vogelschutz- und Umweltbildungsorganisationen, die Kantonspolizei Zürich sowie Grün Stadt Zürich angehören. Diese Arbeitsgruppe hat sich zum Ziel gesetzt, entsprechende Tierquälereien aufzudecken. Sie ruft die Bevölkeru...


  • 2022 03 09 Einreisebedingungen für Flüchtlinge aus der Ukraine mit Heimtieren

    .... Diverse Länder, u.a. auch Deutschland, sind dieser Bitte nachgekommen. Eine Einreise mit Heimtieren ist somit zumeist ohne Genehmigung möglich. Die Einreisenden werden lediglich gebeten, die lokalen Veterinärbehörden zu kontaktieren, damit weitere Massnahmen geprüft werden können.Nun zieht auch die Schweiz nach. In Ausnahmefällen dürfen Hunde und Katzen, die von ihren Besitzern mitgeführt werden, nun in die Schweiz einreisen, auch wenn nicht alle Einfuhrbedingungen erfüllt sind. Bei beabsichtigter Einreise in die Schweiz bittet das zuständige Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinä...


  • 2022 07 29 TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier

    TIR bittet um Rücksichtnahme auf Tiere bei der Nationalfeier Aufgrund der herrschenden Trockenheit und Hitze ist bereits an vielen Orten ein Feuerwerksverbot erlassen worden. Positiv ist dies für Heim-, Nutz- und Wildtiere, für die laute und überraschende Geräusche oftmals Angst und grossen Stress bedeuten. In Bezug auf alle dennoch stattfindenden Feierlichkeiten und insbesondere privat veranstalteten Feuerwerke am Nationalfeiertag bittet die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auch dieses Jahr um Rücksichtnahme. 29.07.2022 Bunte und von lauten Knalleffekten begleitete Feuerwerke sind in der ...


  • 2023 01 16 TIR hocherfreut - Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken

    TIR hocherfreut - Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken Das kantonale Verwaltungsgericht hat einen in Zürich geplanten schwerbelastenden Tierversuch zur Erforschung der neuronalen Mechanismen im Zusammenhang mit dem Singverhalten von Zebrafinken für unrechtmässig erklärt, nachdem die drei Tierschutzdelegierten der Zürcher Tierversuchskommission die zunächst erteilte Bewilligung angefochten hatten. Der erwartete Erkenntnisgewinn war nach Ansicht des Gerichts zu gering, um die erheblichen Belastungen der Tiere zu rechtfertigen, da kein konkreter medizinischer Nutz...


  • 2024 02 23 TIR erschüttert über Ausmass der Grausamkeit bei Tiertransporten

    ...rn ohne Betäubung – getötet bzw. geschächtet werden; eine Schlachtmethode, die in höchstem Masse als tierschutzwidrig zu bezeichnen ist. Als besonders bedenklich ist der Umstand zu betrachten, dass das System Tiertransporte innerhalb der letzten Jahrzehnte gefestigt und sogar ausgebaut wurde, obschon der Stellenwert von Tieren in der Gesellschaft im gleichen Zeitraum deutlich zugenommen hat. Dennoch schafft es die Gesellschaft offensichtlich nicht, selbst grausamste Formen des Umgangs mit Tieren zu eliminieren. Dies gründet insbesondere im immensen Fleischhunger unserer Zivilisation. Während d...


  • 2024 05 24 TIR kritisiert Einsatz von Hundewelpen beim Yoga und ähnlichen Veranstaltungen

    ... Veranstaltungen (u.a. "Puppy-Yoga")


  • 2024 12 16 TIR ruft zu Verbot für Tiertransporte in Tierschutz-Hochrisikostaaten auf

    ...ndeten bzw. sinnlos getötet wurden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) macht auf die dringende Notwendigkeit aufmerksam, die EU-Regelungen für Tiertransporte zu überarbeiten. 16.12.2024 Was 69 Rindern im September und Oktober 2024 an der türkischen Grenze widerfahren ist, kann nicht angemessen in Worte gefasst werden. Eine ZDF-Dokumentation deckt ungeheures Tierleid auf. Dieses resultiert aus einem System, das den Transport lebender Tiere quer durch Europa aus rein wirtschaftlichen Gründen fördert und sogar systematisch subventioniert. Trotz bestehender Transportvorschriften kommt es  re...


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