Stiftung für das Tier im Recht

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  • Obwalden

    ... 2 Hundegesetz/OW). In Wildruhezonen sind Hunde vom 1. Dezember bis zum 30. April an der Leine zu führen (zu den einzelnen Gebieten siehe Anhang des Regierungsratsbeschlusses über die kantonalen Wildruhezonen, Link oben). In Schlierengrat, Nüwenalpwald, Schattenberg, Rosalp/Gerlisalp/Gemsgrube, Bärengraben, Teufimatt und Ross-/Dälenboden gilt die Leinenpflicht länger, nämlich vom 1. Dezember bis zum 15. Juli (Art. 4 des Regierungsratsbeschlusses über die kantonalen Wildruhezonen/OW). In Naturschutzzonen gilt eine ganzjährige Leinenpflicht.Streunende Hunde und Katzen dürfen durch die Jagdpolize...


  • Sport

    ...emeines Sportarten, in denen Tiere eingesetzt werden, sind in ihrer Ausgestaltung überaus vielfältig. In vielen Fällen sind Tiere gemeinsam mit dem Menschen aktiv, so namentlich beim Reit- oder Schlittenhundesport, sie können aber auch alleine agieren (beispielsweise Brieftauben, Hunderennen etc.) o... ...diese gequält oder getötet werden, sind nach Art. 16 Abs. 2 lit. d TSchV verboten. Erlaubt sind die einzig im Kanton Wallis durchgeführten Ringkuhkämpfe, für die der Kantonstierarzt jährlich spezifische Tierschutzvorschriften erlässt (vgl. Sanitärweisungen für die Ringkuhkämpfe 2011 vom 30.10.2...


  • Steuern

    ...s Steuerwesen wird in der Schweiz weitgehend durch die Kantone geregelt, die somit auch entscheiden, ob sie für die Haltung von Tieren eine Steuer erheben wollen. Sie haben damit die Möglichkeit, sich finanzielle Mittel für das Gemeinwesen oder für besondere Aufwendungen etwa durch die Entsorgung von Hundekot oder die Beschaffung und Wartung von Robidog-Behältern zu beschaffen. Rechtliche Erfassung Die Kantone legen die Bemessungsgrundlagen für die Hundesteuer entweder selber fest oder überlassen dies ihren Gemeinden, woraus sich grosse regionale Unterschiede ergeben. Häufig gewähren Kan...


  • Tierhalter (haftpflichtrechtlich)

    ...essen Bestimmungen in erster Linie die Sorgepflicht des Tierhalters im Hinblick auf seine Tiere im Auge haben, gilt im Haftpflichtrecht nach Art. 56 OR nur als Tierhalter, wer tatsächlich in der Lage ist, das Tier zu überwachen. Dies ist jeweils aufgrund der konkreten Verhältnisse des Einzelfalls zu prüfen. In den meisten Fällen ist der Tierhalter nach Haftpflichtrecht identisch mit jenem nach Tierschutzrecht. Häufig ist der Halter zudem auch gleichzeitig Eigentümer des Tieres, dies muss aber nicht zwingend so sein. Entscheidend ist, wer zum jeweiligen Zeitpunkt die tatsächliche Her...


  • 2008_11_14 Wichtige Abstimmung im Kanton Zürich: Die TIR empfiehlt ein JA zum neuen Hundegesetz und ein NEIN zur Version mit Kampfhundeverbot

    ... Regierungsrat wird in einer Verordnung die betroffenen Hunderassen bezeichnen (Rassetypenliste I). Halterinnen und Halter von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial müssen zusätzlich zur verlangten Ausbildung eine Haltebewilligung beantragen. Der Regierungsrat bezeichnet auch hier die betroffenen Rassen (Rassetypenliste II), wobei er sich an die bereits bestehe Liste anlehnen wird, die die vier Hunderassen aufzählt, für die eine Leinen- und Maulkorbpflicht besteht. Dies sind der American Pitbull, American Staffordshire-Terrier, Bullterrier und der Staffordshire-Bullterrier sowie deren Kreuz...


  • 2007_04_20 Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab

    ...osten aller 500'000 in der Schweiz lebenden Hunde. 20.04.2007 Grundsätzlich zu befürworten ist die Absicht, über eine Verfassungsänderung eine Bundeskompetenz für die gesamtschweizerisch einheitliche Regelung des Schutzes von Menschen vor Hunden zu schaffen, wie dies die Stiftung für das Tier im Recht schon seit langer Zeit mit Nachdruck postuliert. Das unzumutbare Durcheinander kantonaler Hunderegelungen ist nur auf diese Weise zu überwinden. Dass die Kompetenzzuweisung jedoch in Art. 80 der Bundesverfassung untergebracht werden soll, der den Schutz von – und eben nicht vor – Tieren regelt, i...


  • 2017 04 20 Medienmitteilung: TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf

    ...r Tierversuch fällt in die höchste Belastungskategorie und wird nicht nur von Tierschützern abgelehnt, sondern ist auch unter Fachleuten der Ethik, der Rechtswissenschaft, der Veterinärmedizin, der Biologie und der Neurowissenschaften höchst umstritten. Drei Mitglieder der kantonalen Tierversuchskom... ...s werden die Tiere getötet. Aus den Ergebnissen der Experimente erhoffen sich die Forschenden grundlegende Daten über Hirnfunktionen der Tiere, die dann allenfalls einen relevanten Beitrag zu einem medizinischen Fortschritt leisten könnten. Ob tatsächlich entsprechende Ergebnisse erzielt werden ...


  • 2016_10_18 TIR erfreut: Grösste Reisewebsite nimmt viele Wildtierattraktionen aus ihrem Angebot

    ...n Freizeitangeboten in Berührung zu geraten. TripAdvisor, eine der grössten Reise-Websites, stellt nun den Verkauf von Tickets für diverse Wildtierattraktionen ein. Tier im Recht (TIR) ist erfreut über diesen Schritt und erhofft sich dadurch ein generelles Umdenken für die Reisebranche. 18.10.2016 Freizeitangebote mit Wildtieren erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Was jedoch viele nicht wissen: Solche Attraktionen sind oftmals mit erheblichem Tierleid verbunden. TripAdvisor, eine der grössten Reise-Websites, hat nun seine Tierschutz-Standards verbessert und stellt den Verkauf von Ti...


  • 2014_09_08 TIR als Mitbegründerin der Alliance Animale Suisse

    ...ertretung für Tiere in der Politik sowie den Tierschutz gemeinsam stärker vorantreiben. Zu diesem Zweck haben sie die Alliance Animale Suisse ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass dem Tierwohl in Politik und Gesetzgebung mehr Beachtung geschenkt wird. 08.09.2014 Dem Schutz von Tieren als Lebewesen kommt in der Politik noch immer eine untergeordnete Rolle zu. Wenngleich die gesellschaftliche Anerkennung für das Engagement von Tierschutzorganisationen durch alle Bevölkerungsschichten hindurch gewachsen ist, erhalten Tierschutzforderungen in der Politik noch zu wenig Unterstützung. Im Recht und in...


  • 2012_08_28 TIR unterstützt KAGfreiland-Petition für eine Deklarationspflicht für importiertes Schweinefleisch

    ...sch aus dem Ausland in die Schweiz importiert. Die Bedingungen, unter denen die Tiere in der Regel gehalten werden, liegen weit unter den in der Schweiz geltenden Minimalstandards und wären hierzulande klar rechtswidrig. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt eine von KAGfreiland lancierte Online-Petition, mit der eine Deklarationspflicht für Schweinefleisch aus nicht artgerechter Haltung gefordert wird. 28.08.2012 Zahlreiche Schweizer Grossverteiler bieten aus dem Ausland importiertes Schweinefleisch an, hauptsächlich aus Italien und Deutschland. Die Bedingungen, unter denen die...


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