Stiftung für das Tier im Recht
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2018 11 26 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Hornkuh-Initiative
TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Hornkuh-Initiative Trotz grosser Sympathien fand sich anlässlich der gestrigen Volksabstimmung dennoch keine Mehrheit: Das Schweizer Stimmvolk hat die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere" mit 54,7 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über den Ausgang der Abstimmung, sieht in der weit über die Landesgrenzen hinaus geführten öffentlichen Debatte über Sinn und Zweck von Kuh- und Ziegenhörnern aber eine positive Entwicklung und wird das Anliegen weiterhin unterstützen. 26....
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2020 02 14 Neuer TIR-Flyer: Mit Wissen gegen Tierquälerei
... Tierschutzrecht. U.a. bietet die TIR Studierenden und Hochschulabsolventen die Möglichkeit, im Rahmen eines vier- bis sechswöchigen Kurzpraktikums, Erfahrungen auf dem Gebiet des Tierschutzrechts zu sammeln. Überdies führt die TIR gemeinsam mit dem Lehrstuhl von Prof. Daniel Jositsch regelmässig Seminare zum Tierschutzstrafrecht an der Universität Zürich durch.Durch die Ausbildung und Betreuung interessierter Juristen werden optimale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung des Tierschutzrechts und dessen konsequenten Vollzug geschaffen. Dieser hängt aber ebenfalls in erheblichem ...
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2021 05 10 Verbotene Hilfsmittel in der Hundeerziehung
Verbotene Hilfsmittel in der Hundeerziehung Ein Hund muss einen ausgeglichenen Charakter haben und gut sozialisiert sein, zudem darf er sich Menschen und anderen Tieren gegenüber nicht aggressiv zeigen und diese nicht gefährden. Im Zusammenhang mit diesen Grundsätzen tauchen immer wieder Fragen zu zulässigen Hilfsmitteln bei der Zucht und Haltung sowie beim Umgang mit Hunden auf. Dies insbesondere, weil im Handel auch Hilfsmittel angeboten werden dürfen, deren Anwendung in der Schweiz untersagt ist. 10.05.2021 Im Umgang mit Hunden sind gemäss Schweizer Tierschutzgesetzgebung unter anderem das ...
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2013 11 14 Friendsmail Nr. 34: Immer noch erhebliche Mängel im Tierschutzvollzug!
Friendsmail Nr. 34: Immer noch erhebliche Mängel im Tierschutzvollzug! 14. November 2013 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Die Monate September und Oktober standen bei der TIR ganz im Zeichen des Tierschutzvollzugs. Noch immer werden die bestehenden Tierschutzvorschriften nicht in allen Kantonen konsequent umgesetzt. Dabei sind Gesetze immer nur so gut, wie sie in der Praxis auch tatsächlich angewendet werden. Die TIR hat sich in den letzten beiden Monaten besonders intensiv mit den bestehenden Mängeln im Tierschutzverwaltungs- wie auch im Tierschutzstrafvollzug auseinander...
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2012 08 15 Friendsmail Nr. 29: Bände 9 und 10 der TIR-Schriftenreihe / Podiumstalk zum Thema "Engagement"
Friendsmail Nr. 29: Bände 9 und 10 der TIR-Schriftenreihe / Podiumstalk zum Thema "Engagement" 15. August 2012 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Unsere Ende 2011 ins Leben gerufene Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht" gedeiht prächtig. Es freut uns sehr, Ihnen heute bereits die Bände 9 und 10 vorstellen zu dürfen, die soeben erschienen sind. Das eine Werk befasst sich mit den juristischen Rahmenbedingungen für Tierschutzorganisationen bei Kontrollen von privaten Tierhaltungen (Christine Künzli/Vanessa Gerritsen, Rechtlicher Rahmen bei privaten Tierschutz...
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2016_07_01 Deklarationspflicht für Fleisch von rituell geschlachteten Tieren
News Newsmeldungen 2016 Deklarationspflicht für Fleisch von rituell geschlachteten Tieren Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-N) hat gestern entschieden, der parlamentarischen Initiative 15.499 von Yannick Buttet (CVP/VS) für eine Deklaration von Fleischwaren, die von betäubungslos geschlachteten Tieren stammen, Folge zu geben. Die TIR unterstützt das Anliegen, setzt sich darüber hinaus aber für ein Importverbot ein. 01.07.2016 In der Schweiz ist das Schlachten von Säugetieren ohne Betäubung ausnahmslos untersagt. Unverständlicherweise gilt das allgemeine...
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Wann werden Heimtierhaltungen kontrolliert?
Wann werden Heimtierhaltungen kontrolliert? Wann werden Heimtierhaltungen kontrolliert? Weil für die private Haltung von Heimtieren – es sei denn, es handelt sich um spezielle Wild- oder gefährliche Tiere – keine Bewilligung erforderlich ist und das Tierschutzrecht in diesem Bereich auch sonst keine regelmässigen behördlichen Kontrollen vorsieht, fehlt den Veterinärdiensten die Kenntnis darüber, wo und wie viele Heimtiere überhaupt gehalten werden. Dies hat zur Folge, dass allfällige Missstände hier oftmals unbemerkt bleiben und somit weder behoben noch die fehlbaren Tierhalter zur Veran...
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Dürfen Gemeinden pauschale Leinenpflichten vorsehen?
Dürfen Gemeinden pauschale Leinenpflichten vorsehen? Dürfen Gemeinden pauschale Leinenpflichten vorsehen? Die Gemeinden sind nur insofern zur Gesetzgebung für ihr Gebiet befugt als das kantonale Recht diesen Bereich nicht vollständig regelt, sondern ihnen ganz oder teilweise zur Normierung überlässt. Die Schranken der Gemeindeautonomie ergeben sich somit aus dem jeweiligen kantonalen Verfassungs- und Gesetzesrecht. Überlässt dieses den Gemeinden die Thematik des Schutzes der Bevölkerung vor Hunden zur eigenen Regelung können Gemeinden diesbezüglich überhaupt eigene Vorschriften vorsehen. Die ...
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Welche Bereiche werden durch die kantonalen Hundegesetze geregelt?
Welche Bereiche werden durch die kantonalen Hundegesetze geregelt? Welche Bereiche werden durch die kantonalen Hundegesetze geregelt? Vorschriften betreffend die Hundehaltung und den Umgang mit Hunden finden sich sowohl auf bundesrechtlicher als auch auf kantonaler und kommunaler Ebene. Die kantonalen und kommunalen Hundegesetze enthalten vor allem sicherheitspolizeiliche Aspekte zum Schutz des Menschen vor Hunden. Sie regeln aber auch die Besteuerung, Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und enthalten tierseuchenpolizeiliche Auflagen, etwa für kranke oder verstorbene Tiere. Die meisten ...
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Wer ist für das Wohlergehen des Pensionspferdes verantwortlich?
Wer ist für das Wohlergehen des Pensionspferdes verantwortlich? Wer Tiere hält oder betreut, muss diese laut Tierschutzgesetzgebung angemessen ernähren, pflegen, ihnen die für ihr Wohlergehen notwendige Beschäftigung und Bewegungsfreiheit sowie Unterkunft gewähren. Als Halter im tierschutzrechtlichen Sinne gilt, wer aufgrund eines Obhutsverhältnisses für die Sicherstellung des Wohlergehens der Tiere verantwortlich ist. Wer konkret als Tierhalter zu betrachten ist, muss daher stets im Einzelfall beurteilt werden. Je nach Ausgestaltung des Pensionsverhältnisses könnte zusätzlich zum Eigentümer a...