Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2003_10_07 Medienecho: Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A bis Z

    ...(PDF)Glückspost vom 26. Februar 2004 (PDF)Tierwelt vom 23. Januar 2004Zeitschrift Nutztierhaltung 1/2004 (PDF)Neue Zürcher Zeitung vom 3. Oktober 2003 (PDF)Südostschweiz vom 3. Oktober 2003 (PDF)Schweizer Illustrierte vom 7. Oktober 2003 (PDF)March-Anzeiger/Höfner-Volksblatt vom 3. Oktober 2003 (PDF)Berner Zeitung vom 4. Oktober 2003 (PDF)NZZ am Sonntag vom 12. Oktober 2003 (PDF)SDA-Meldung vom 3. Oktober 2003 (PDF) Buchcover Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A bis Z


  • 2018 10 15 TIR reicht Strafanzeige gegen Schlachthöfe in Moudon und Avenches ein

    ...ndlung gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Der unsachgemässe Einsatz der Betäubungsgeräte verstösst zudem gegen die Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Schlachten (VTSchS) bzw. gegen Art. 28 Abs. 1 lit. f TSchG und kann überdies den Tatbestand der qualvollen Tötung gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. b TSchG erfüllen.Die Leidens- und Empfindungsfähigkeit von Nutztieren (insb. Rinder, Schafe, Schweine und Ziegen) findet in der konventionellen Milch- und Fleischindustrie oft wenig Beachtung. Dies, obwohl diese Tiere gleichermassen vom Geltungsbereich des Tierschutzrechts erfasst sind wie...


  • 2019 05 06 TIR freut sich über die Eröffnung des Cambridge Centre for Animal Rights Law

    ...TIR). 06.05.2019 Am 26. April 2019 wurde das Cambridge Centre for Animal Rights Law im Rahmen einer grossen Auftaktkonferenz an der Juristischen Fakultät in Cambridge offiziell eröffnet. Das Institut versteht sich als unabhängiges akademisches Kompetenzzentrum zur Erforschung und Förderung der Grundrechte von nichtmenschlichen Tieren. Während sich das Tierschutzrecht in den letzten Jahrzehnten weltweit stark entwickelt und zunehmend als eigene Rechtsdisziplin etabliert hat, wurde zur Fragestellung, ob Tieren auch eigentliche Rechte zugestanden werden sollen, aus juristischer Sicht bisl...


  • 2022 01 28 TIR präsentiert erfolgreiche Schweizer Kinopremiere von SLAY

    ...remiere von SLAY Am 26. Oktober 2022 fand in Zürich die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) präsentierte Schweizer Kinopremiere von SLAY statt. Auf eindrückliche Weise zeigt der Dokumentarfilm von Regisseurin Rebecca Cappelli die negativen Auswirkungen der Produktion von Leder, Pelz und Wolle auf Tiere, Menschen und den Planeten. Die TIR blickt auf einen besonderen Abend zurück bedankt sich bei Rebecca Cappelli und den rund 200 geladenen Gästen. 28.10.2022 Rebecca Cappelli ist eine in der Schweiz wohnhafte französische Filmemacherin, die durch ihren preisgekrönten Kurzfilm "Let Us Be ...


  • Betäuben

    ...shandlung nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG bzw. von einer qualvollen Tötung nach Art. 26 Abs. 1 lit. b TSchG auszugehen. Ausnahmen von der Betäubungspflicht Von der Betäubung kann zunächst abgesehen werden, wenn dies aufgrund einer Notsituation nicht möglich ist. Aber auch in diesem Fall muss alles Notwendige unternommen werden, um Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängste auf ein Minimum zu reduzieren. Ausnahmen von der Betäubungspflicht gelten zudem für die Tötung von Wirbeltieren bei der Jagd und im Rahmen zulässiger Schädlingsbekämpfungsmassnahmen sowie für Fälle, in denen die angewendete Tö...


  • Vernachlässigung

    ...tung erfahren. Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG  verlangt lediglich eine "Vernachlässigung", während das alte Recht noch eine "starke Vernachlässigung" forderte. Somit sind die Anforderungen zur Tatbestandserfüllung gesenkt worden. Folglich stellt seither auch eine leichte Vernachlässigung bereits eine Tierquälerei im Sinne des Tierschutzgesetzes dar.  Der Übertretungstatbestand der mangelhaften Haltung i.S.v. Art. 28 Abs. 1 lit. a TSchG kommt bei der Verletzung von Tierhalterpflichten somit nur noch zur Anwendung, wenn es sich beim Verstoss um eine absolute Bagatelle handelt. Die allgemeinen Anfor...


  • Eidgenössisches Hundegesetz

    ...Rechtslage in allen 26 verschiedenen Kantonen kennen und berücksichtigen müssen Vom Entwurf bis zur Ablehnung: Das gescheiterte eidgenössische Hundegesetz Im April 2007 hat die nationalrätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) erstmals ein von einer eigens hierfür eingesetzten Subkommission vorbereitetes eidgenössisches Gesetzespaket gegen gefährliche Hunde vorgestellt. Dieses basierte auf einer noch vorzunehmenden Verfassungsänderung, womit dem Bund die Kompetenz zur Gesetzgebung über den Schutz der Bevölkerung vor Hunden übertragen werden sollte.Der Entwurf der WBK unt...


  • 2016_08_04 TIR erfreut: Erstmals Bestrafung wegen Zucht von brachyzephalen Katzen

    ...ramts Dielsdorf vom 26. Juni 2015 (TIR-Datenbank: ZH15/195 und ZH15/196) wurde den Züchtern das Verwenden von brachyzephalen Katzen zur Last gelegt. Brachyzephalie steht für Kurz- bzw. Rundköpfigkeit. Betroffene Tiere leiden aufgrund der Verkürzung und Abflachung des Kopfes an verengten Nasengängen, was Atem- und Fressprobleme zur Folge hat. Zudem kann die Tränenflüssigkeit nicht mehr richtig abfliessen, weshalb die Augen der Katzen permanent verklebt sind und es zu chronischen Augenentzündungen kommt. Aufgrund des runden, breiten Kopfs können die Tiere häufig lediglich per Kaiserschnitt gebär...


  • 2014_12_12 TIR kritisiert Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Verwendung eines Nasenrings bei Kühen

    ...shandlung nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Ob der Begriff "Flotzmaul" im Sinne des Legalitätsprinzips eng ausgelegt werden muss oder ob eine weite Auslegung mit dem Willen des Gesetzgebers vereinbar wäre, ist für die vorliegende Fragestellung nicht ausschlaggebend, da das Tierschutzgesetz das ungerechtfertigte Zufügen von Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängsten per se unter Strafe stellt (Art. 4 Abs. 2 TSchG).Das Durchstossen der Nasenscheidewand ist zweifelsfrei als Schadenszufügung im Sinne des Tierschutzgesetzes zu qualifizieren. An diesem Umstand vermag auch Einwand des Obergerichts, dass ...


  • 2018 03 15 Petitionsübergabe in Bern: "Keine Wildtiere im Zirkus"

    ...ben. 15.03.2018 Auf 26 Schachteln wird die Botschaft heute Nachmittag in Bern zu lesen sein: Keine Wildtiere im Zirkus. Dies ist die Forderung, welche die Initianten der Petition – ProTier, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und VIER PFOTEN – heute in Form von 70'676 Unterschriften in Bern stellen werden. Die Petition fordert den Bundesrat auf, das Mitführen von Wildtieren in Zirkussen und Varietés zu verbieten. Mit diesem deutlichen Statement ist die Schweizer Regierung aufgefordert, die wissenschaftlich fundierten Bedenken gegen eine Wildtierhaltung im Zirkus ernst zu nehmen und das lä...


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