Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2011_09_14 TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen

    ...ierschutzverordnung in Art. 13 angemessene Sozialkontakte vor. Dennoch dürfen Kaninchen ab der neunten Lebenswoche einzeln gehalten werden. Damit wird ihr elementares Bedürfnis nach Kontakten mit Artgenossen grob missachtet.Die klar tierschutzwidrige Einzelhaltung wird mit den erhöhten Anforderungen an Wissen und Geduld begründet, die die Gruppenhaltung von Kaninchen an die Tierhalter stellt. Der zusätzliche Aufwand zur Umsetzung einer artgerechten Gruppenhaltung ist Kaninchenhaltern aber durchaus zumutbar. So haben mittlerweile auch immer mehr Schweizer Detaillisten auf Kaninchenfleisch aus G...


  • 2011_11_21 TIR fordert Wiederaufnahme des Strafverfahrens gegen Connyland

    ...Unregelmässigkeiten in der Bearbeitung des Strafverfahrens auf (siehe die Sendungen vom 16.11.2011 und vom 18.11.2011). Demnach ist der zuständige Staatsanwalt ein Bekannter der Familie Gasser (Inhaber des Connylands) und Präsident eines von Connyland gesponserten Sportclubs. Als besonders stossend erachtet die TIR eine persönliche Email des Staatsanwalts an Roby Gasser, in der jener dem Connyland seine juristische Hilfe anbietet – bei laufendem Ermittlungsverfahren. Die TIR fordert daher eine umgehende Neubeurteilung der erhobenen Vorwürfe durch eine unabhängige Amtsstelle. Auch di...


  • 2010_09_06 TIR fordert konsequenten Vollzug des Qualzuchtverbots

    ... Obwohl Qualzuchten in der Schweiz seit zwei Jahren verboten sind, werden unzählige Tiere gezüchtet, die aufgrund übertriebener rassetypischer Merkmale in ihren natürlichen Verhaltensweisen oder ihrem Wohlbefinden stark eingeschränkt sind. Die TIR wird vermehrt Strafanzeigen gegen fehlbare Tierzüchter erstatten. 06.09.2010 Seit 2008 ist die Tierzucht durch das Tierschutzrecht reglementiert. Dieses untersagt sogenannte Extrem-, Defekt- oder Qualzuchten, d.h. das Züchten von Tieren, bei denen damit gerechnet werden muss, dass erblich bedingt Körperteile oder Organe für den arttypischen Gebrauch ...


  • 2006 03 29 Gefährliche Hunde: Auch Parlamentarische Tierschutzgruppe fordert Bundesgesetz

    ...rdern den Bundesrat in einem Brief an den EVD-Vorsteher vom 24.3.2006 auf, nach dem sofortigen Inkraftsetzen verschiedener Massnahmen in einem zweiten Schritt zu prüfen, „ob dem Bund über eine Ergänzung der Bundesverfassung und die Ausarbeitung eines entsprechenden Bundesgesetzes die Kompetenz auch zum Erlass von sicherheitspolizeilichen Vorschriften im Zusammenhang mit der Hundehaltung einzuräumen wäre, um die verschiedenen Regelungen in den Kantonen zu vereinheitlichen“. Aus ihrem Brief geht die Überzeugung der Tierschutzgruppe hervor, dass mit einem zweistufigen Vorgehen den Anliegen de...


  • Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber

    Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber Downloads: Medienmitteilung - Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber (PDF-Dokument)Medienmitteilung - Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber (docx-Dokument)Communiqué de presse - Interdiction d'importer du foie gras (PDF-Dokument)Communiqué de presse - Interdiction d'importer du foie gras (docx-Dokument)


  • 2013_11_27 TIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein

    ...us Frutigen ein Wie in der letzten Woche durch die Medien bekannt geworden ist, führte ein technischer Defekt im Tropenhaus Frutigen anfangs November zum Tod von 20'000 Stören. Da allfällige Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz nicht auszuschliessen sind, verlangt die TIR eine umfassende Kläru... ... Tötung gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. b des Schweizer Tierschutzgesetzes, geprüft werden muss. Eine vorsätzlich begangene Tierquälerei wird mit einer Geldstrafe oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren sanktioniert; bei fahrlässiger Begehung droht eine Geldstrafe von bis zu 180 Tagessätzen.Die...


  • 2013_11_27 TIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein

    ...us Frutigen ein Wie in der letzten Woche durch die Medien bekannt geworden ist, führte ein technischer Defekt im Tropenhaus Frutigen anfangs November zum Tod von 20'000 Stören. Da allfällige Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz nicht auszuschliessen sind, verlangt die TIR eine umfassende Kläru... ... Tötung gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. b des Schweizer Tierschutzgesetzes, geprüft werden muss. Eine vorsätzlich begangene Tierquälerei wird mit einer Geldstrafe oder mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren sanktioniert; bei fahrlässiger Begehung droht eine Geldstrafe von bis zu 180 Tagessätzen.Die...


  • 2018 03 29 TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner

    ...n Schutz für Hühner In der Schweiz werden jährlich rund 65 Millionen Hühner aufgezogen und geschlachtet. Zudem hat der Eier-Verbrauch in der Schweiz mit 1.51 Milliarden Stück im Jahr 2017 einen neuen Rekord erreicht. Trotz dieser horrenden Zahlen sind die Umstände, unter denen die Tiere gehalten ... ...formationsflyer Nr. 26 "Stopp dem Kükentöten"


  • 2015_04_07 TIR referiert an "Food and Law Conference" in Portland

    ...and Law Conference" in Portland Der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Dr. Gieri Bolliger, referierte an der interdisziplinären Konferenz "Eat, Pray, Law: A Food Forum" an der Lewis & Clark Law School in Portland. In seinem Vortrag beleuchtete er die Rechtssituation von Nu... ... Scholar" am Center for Animal Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School, erläuterte in seinem Referat die Rechtssituation von Nutztieren in der Schweiz und in der Europäischen Union. Wenngleich der Nutztierschutz auch in Europa noch stark verbesserungswürdig ist, zeigt ein Vergleich mit de...


  • Appenzell Innerrhoden

    ...zen. Weitere Zonen, in denen Leinenzwang oder gar ein Betretungsverbot gilt, können vom jeweiligen Bezirk vorgesehen werden (Art. 6 Hundegesetz/AI). Während der Alpzeit sind Hunde im Sömmerungsgebiet an der Leine zu führen (ausgenommen die Hunde der Bewirtschaftenden) (Art. 5 Alpverordnung/AI).Hunde, die unberechtigt dem Wild nachstellen, dürfen von der Wildhut und von dieser beauftragten Personen erlegt werden (Art. 41 Jagdverordnung/AI). 3. Massnahmen bezüglich "gefährliche Hunde" im geltenden Recht Der Kanton Appenzell Innerrhoden hat in seine Hundegesetzgebung keine Rasseliste aufgenomme...


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