Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2024 07 03 Vernehmlassung zu Pelzimportverbot und Deklarationspflichten für Tierprodukte – TIR und drei weitere Organisationen reichen gemeinsame Stellungnahme ein

    ...ztierzucht momentan fast ausschliesslich Käfige mit Gitterböden zur Anwendung. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass das Importverbot nicht einfach dadurch umgangen werden kann, dass die Käfigböden künftig mit festen Materialien ausgelegt werden. Hinsichtlich der geplanten Deklarationspflicht für importierte tierische Lebensmittel ist konkret vorgesehen, dass zum einen bei Rind-, Schweine-, Hühner- und Truthühnerfleisch, Hühnereiern und Froschschenkeln der Vermerk anzubringen ist, dass die Produkte mit schmerzverursachenden Eingriffen ohne Schmerzausschaltung gewonnen wurden, falls im Rah...


  • Vernehmlassung zu Pelzimportverbot – TIR, weitere Tierschutzorganisationen und Initiativkomitee reichen gemeinsame Stellungnahme ein

    ...ztierzucht momentan fast ausschliesslich Käfige mit Gitterböden zur Anwendung. Es muss jedoch sichergestellt werden, dass das Importverbot nicht einfach dadurch umgangen werden kann, dass die Käfigböden künftig mit festen Materialien ausgelegt werden. Die vollständige Stellungnahme mit weiteren Kritikpunkten finden Sie hier. Im Sinne des Tierschutzes hoffen die sechs Organisationen auf eine möglichst weitgehende Berücksichtigung ihrer Vorschläge und Anregungen. Weitere Informationen: Gemeinsame Stellungnahme der Tierschutzorganisationen Vier Pfoten, Zürcher Tierschutz, Schweizer Tierschutz STS...


  • 2024 12 03 Der November im Zeichen des Films: TIR präsentiert "Food for Profit" und "SLAY"

    ...ng), die von der EU fast überall in Europa massiv finanziell unterstützt wird. Zusammen mit einem verdeckt recherchierenden internationalen Expertenteam zeigt Innocenzi die Hauptprobleme dieser industriellen Produktionsweise auf: Tierleid, Wasserverschmutzung, Ausbeutung von Wanderarbeitern, Verlust der Artenvielfalt sowie die Gefahren durch den Einsatz von Antibiotika und die Entwicklung gentechnisch veränderter Organismen. Die TIR präsentierte Anfang Jahr in Zürich bereits die Schweizer Filmpremiere dieser wichtigen Dokumentation. Umso mehr hat sich die TIR über die Kooperation mit "Films fo...


  • 2024 12 18 Weihnachten ohne Tierleid: TIR warnt vor tierquälerischen Delikatessen

    ...ischen Produkte ist fast beliebig verlängerbar.Fettleberpastete (Foie gras)Die Schweiz zählt weltweit zu den wichtigsten Importländern von Fettleberpasteten. 2023 wurden 194 Tonnen Foie gras importiert. Dies entspricht mehr als 300'000 Tieren, die allein für den Konsum in der Schweiz gestopft und getötet wurden. Die Gänse und Enten werden dabei über Wochen zwangsgefüttert, indem ihnen mehrmals täglich ein Metallrohr in die Speiseröhre gestossen und bis zu 500 Gramm Maisbrei verabreicht wird, wodurch die Leber der Tiere auf das Zehnfache ihres Normalgewichts anwächst. Dies führt sowohl zu schwe...


  • 2026 02 16 TIR mahnt zu Vorsicht bei Wildtierfütterung im Winter

    ...treidekörner können fast ausschliesslich von Tauben und Sperlingen gefressen werden. Meisenknödel eignen sich durch den hohen Fettgehalt nur bedingt und im Plastiknetz stellen sie zusätzlich eine Verletzungsgefahr für die Vögel und andere Tiere dar.Was für alle Wildtiere gilt: Sie brauchen im Winter vor allem Ruhe. Spaziergängerinnen und Spaziergänger sollten auf den Wegen bleiben, Hunde anleinen und Rückzugsräume respektieren.


  • Bushmeat

    ...ie Erschliessung früher unzugänglicher Waldgebiete. Aufgrund der intensiveren Vernetzung der Welt durch die Globalisierung können Produkte aus Wildfleisch zudem überall hin transportiert und angeboten... ...ft die ganze Gruppe getötet. Jungtiere werden dabei häufig eingefangen und auf dem (meist illegalen) internationalen Markt verkauft, um einen zusätzlichen Gewinn zu erzielen. Des Weiteren besteht b... ... Tierart teilweise fast unmöglich ist und nur eine DNA-Analyse für Aufklärung über Tierart und Herkunft sorgen würde.Nachdem in anderen europäischen Ländern hohe Zahlen in Bezug auf die illegale Ei...


  • 2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    ...hl gehaltener Tiere fast zehnmal höher als bei den Rindern und 37-mal höher als bei den Schweinen. Bei den Hundefällen handelt es sich im Berichtsjahr allerdings in 13.4 % um Fälle, in denen Hunde mangelhaft beaufsichtigt wurden und nicht Opfer eines Tierschutzdelikts waren. Beinahe die Hälfte der Verfahren betraf ausserdem lediglich das Nichterbringen des Sachkundenachweises. Auch in diesen Fällen waren damit keine Hunde direkt in ihrem Wohlergehen beeinträchtigt. Hinsichtlich der für Übertretungen gegen das Tierschutzgesetz ausgesprochenen Sanktionen weisen die Kantone Aargau und Thurgau mit...


  • 2007_10_17 Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts

    ... Fällen waren Hunde fast gleich häufig Opfer von Tierschutzdelikten betroffen wie alle Nutztierarten zusammen (222). Bei den Ursachen dieser Entwicklung fragt sich, ob Tierquälereien durch die zunehmend hundefeindlichen Tendenzen in der Bevölkerung und die teilweise polemische Me­dienberichterstattung über gefährliche Hunde geschürt werden.Vor dem Hintergrund dieser und vieler weiterer dokumentierter Missstände postuliert die TIR eine massive Verschärfung der Strafpraxis. Gefordert wird, dass künftig durchwegs abschreckende Geld- und vermehrt auch unbedingte Freiheitsstrafen ausgesprochen werd...


  • 2017 11 16 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten – Inexistenter Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung

    ...angenen zehn Jahren fast vervierfacht und in den letzten 15 Jahren sogar mehr als versechsfacht. Nach Ansicht der TIR ist diese Entwicklung positiv zu bewerten, da die Fallzahlen nicht einen tatsächlichen Anstieg an Tierschutzverstössen aufzeigen dürften, sondern vielmehr als Ergebnis eines kons... ...hren 300 Franken. Höher sind die Bussen im Kanton Freiburg mit einem Mittelwert von 500 Franken sowie in den Kantonen Thurgau und St. Gallen mit je 400 Franken. Besonders hervorzuheben ist der Kanton Genf, der zwar im Mittel lediglich Bussen von 200 Franken zu verzeichnen hat, bei reinen Tierschutzv...


  • 2018 03 15 Medienmitteilung: Petitionsübergabe in Bern: "Keine Wildtiere im Zirkus" - Über 70'000 Unterschriften werden eingereicht

    ... „In der Tat ist es fast unmöglich, Tiere dieser Tierarten (Nashörner, Bären oder grosse Raubkatzen) auf Tournee so zu halten, dass die Tierschutzvorschriften erfüllt sind; dies wäre zu kostenaufwendig und schwer realisierbar.“ Die drei Tierschutzorganisationen hoffen nun, mithilfe des öffentlichen Druckes, der von der Petition ausgeht, ein gesetzlich verankertes Wildtierverbot für Schweizer Zirkusse zu erwirken und damit das Tierleid der unfreiwilligen tierischen Artisten auch aus den letzten Schweizer Manegen zu verbannen.Medienkontakte: VIER PFOTEN – Stiftung für TierschutzAndrea ...


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