Stiftung für das Tier im Recht
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2006_11_07 Wiener Tierschutzpreis 06 und Vorlesung
...r Ehrengäste, wie u.a. Frau Tierschutzstadträtin Sonja Wehsely und dem Doktorvater, dem bedeutenden Wiener Verfassungsrechtler Prof.Dr.Dr. Heinz Mayer, wurde die Arbeit mit dem Hauptpreis ausgezeichnet. Eine verdiente Ehre für die warmherzige, umsichtige und sich allen juristischen Strapazen zu unterziehen bereite Frau Dr. Elke Ottensamer.Bei dieser Gelegenheit durfte auf Einladung von Prof.Dr. Josef Troxler, dem Vorsteher der Abteilung Tierhaltung und Tierschutz, der TIR-Geschäftsleiter an der Veterinärmedizinischen Universität über "Das Tier im Recht – woher und wohin?" referieren. Di...
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Newsmeldungen 2019
...anisationen Network for Animal Protection – NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ihre Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen mit über 115'000 Unterschriften dem Parlament einreichen. Nationalrätin Doris Fiala (FDP/ZH) stützte das Anliegen in der Folge mit ihrer am 29. November 2018 eingereichten Motion "Weniger Tierleid dank Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen". Nun hat der Bundesrat in seiner Stellungnahme vom 20. Februar die Ablehnung der Motion empfohlen. Die TIR ist enttäuscht über die Haltung des Bundesrats und kritisiert die Stellungnahme. Neuer TIR-Fl...
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Newsmeldungen 2020
...anisationen Network for Animal Protection NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) um Auskunft über der immer wieder von Behördenseite behaupteten hohen Kosten, die eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen angeblich verursachen würden und die für den Staat nicht tragbar seien. Nach wie vor gravierende Mängel im kantonalen Tierschutzvollzug: Erneut offener Brief an Bundesrat Alain Berset10.03.2020Immer wieder gelangen Fälle unzureichender Tierhaltungen an die Öffentlichkeit, die den Behörden seit Jahren bekannt waren. Regelmässig greifen die für den Tierschutzvollzug zuständigen Stel...
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2018 11 26 TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Hornkuh-Initiative
TIR bedauert negativen Volksentscheid zur Hornkuh-Initiative Trotz grosser Sympathien fand sich anlässlich der gestrigen Volksabstimmung dennoch keine Mehrheit: Das Schweizer Stimmvolk hat die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere" mit 54,7 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über den Ausgang der Abstimmung, sieht in der weit über die Landesgrenzen hinaus geführten öffentlichen Debatte über Sinn und Zweck von Kuh- und Ziegenhörnern aber eine positive Entwicklung und wird das Anliegen weiterhin unterstützen. 26....
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2020 02 14 Neuer TIR-Flyer: Mit Wissen gegen Tierquälerei
... Tierschutzrecht. U.a. bietet die TIR Studierenden und Hochschulabsolventen die Möglichkeit, im Rahmen eines vier- bis sechswöchigen Kurzpraktikums, Erfahrungen auf dem Gebiet des Tierschutzrechts zu sammeln. Überdies führt die TIR gemeinsam mit dem Lehrstuhl von Prof. Daniel Jositsch regelmässig Seminare zum Tierschutzstrafrecht an der Universität Zürich durch.Durch die Ausbildung und Betreuung interessierter Juristen werden optimale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung des Tierschutzrechts und dessen konsequenten Vollzug geschaffen. Dieser hängt aber ebenfalls in erheblichem ...
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2021 05 10 Verbotene Hilfsmittel in der Hundeerziehung
Verbotene Hilfsmittel in der Hundeerziehung Ein Hund muss einen ausgeglichenen Charakter haben und gut sozialisiert sein, zudem darf er sich Menschen und anderen Tieren gegenüber nicht aggressiv zeigen und diese nicht gefährden. Im Zusammenhang mit diesen Grundsätzen tauchen immer wieder Fragen zu zulässigen Hilfsmitteln bei der Zucht und Haltung sowie beim Umgang mit Hunden auf. Dies insbesondere, weil im Handel auch Hilfsmittel angeboten werden dürfen, deren Anwendung in der Schweiz untersagt ist. 10.05.2021 Im Umgang mit Hunden sind gemäss Schweizer Tierschutzgesetzgebung unter anderem das ...
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Wann werden Heimtierhaltungen kontrolliert?
Wann werden Heimtierhaltungen kontrolliert? Wann werden Heimtierhaltungen kontrolliert? Weil für die private Haltung von Heimtieren – es sei denn, es handelt sich um spezielle Wild- oder gefährliche Tiere – keine Bewilligung erforderlich ist und das Tierschutzrecht in diesem Bereich auch sonst keine regelmässigen behördlichen Kontrollen vorsieht, fehlt den Veterinärdiensten die Kenntnis darüber, wo und wie viele Heimtiere überhaupt gehalten werden. Dies hat zur Folge, dass allfällige Missstände hier oftmals unbemerkt bleiben und somit weder behoben noch die fehlbaren Tierhalter zur Veran...
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Dürfen Gemeinden pauschale Leinenpflichten vorsehen?
Dürfen Gemeinden pauschale Leinenpflichten vorsehen? Dürfen Gemeinden pauschale Leinenpflichten vorsehen? Die Gemeinden sind nur insofern zur Gesetzgebung für ihr Gebiet befugt als das kantonale Recht diesen Bereich nicht vollständig regelt, sondern ihnen ganz oder teilweise zur Normierung überlässt. Die Schranken der Gemeindeautonomie ergeben sich somit aus dem jeweiligen kantonalen Verfassungs- und Gesetzesrecht. Überlässt dieses den Gemeinden die Thematik des Schutzes der Bevölkerung vor Hunden zur eigenen Regelung können Gemeinden diesbezüglich überhaupt eigene Vorschriften vorsehen. Die ...
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Welche Bereiche werden durch die kantonalen Hundegesetze geregelt?
Welche Bereiche werden durch die kantonalen Hundegesetze geregelt? Welche Bereiche werden durch die kantonalen Hundegesetze geregelt? Vorschriften betreffend die Hundehaltung und den Umgang mit Hunden finden sich sowohl auf bundesrechtlicher als auch auf kantonaler und kommunaler Ebene. Die kantonalen und kommunalen Hundegesetze enthalten vor allem sicherheitspolizeiliche Aspekte zum Schutz des Menschen vor Hunden. Sie regeln aber auch die Besteuerung, Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und enthalten tierseuchenpolizeiliche Auflagen, etwa für kranke oder verstorbene Tiere. Die meisten ...
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Muss ich meinen Hund kennzeichnen und registrieren lassen?
Muss ich meinen Hund kennzeichnen und registrieren lassen? Muss ich meinen Hund kennzeichnen und registrieren lassen? Das eidgenössische Tierseuchenrecht schreibt vor, dass alle seit dem 1. Januar 2006 geborenen Hunde mit einem Mikrochip markiert sein müssen. Die Kantone müssen zudem alle Hunde registrieren, wobei diese Aufgabe überall der Datenbank AMICUS (früher ANIS) übertragen wurde. Wer seinen Hund schon vor 2006 – egal, ob durch Mikrochip oder Tätowierung – markiert hatte, musste später lediglich noch über seinen Tierarzt die Registrierung in der Datenbank der AMICUS veranlassen, um sein...