Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2013_03_02 Feierlicher Auftakt zum Doktoratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel

    ...Schutzes von Tieren in der Gesellschaft führen wird.Die Eröffnungsfeier des zukunftsträchtigen Projekts fand in Form einer öffentlichen Veranstaltung mit spannenden Vorträgen und Debatten zum Grundkonflikt zwischen menschlichen und tierlichen Interessen statt. Als Referenten geladen waren ausgewiesene Spezialisten aus verschiedenen Fachgebieten.Prof. Dr. Andreas Brenner, Dozent für Philosophie, Globalisierung und Wirtschaftsethik an der Universität Basel, bot Einblick in die Herausforderungen der Tierethik, während Dr. Margot Michel vom Rechtswissenschaftlichen Institut der Universität Zürich ...


  • 2013_03_21 TIR begrüsst Hörnerfranken-Petition

    ...nte Kühe und Ziegen in der Schweiz zu erhalten, wandte sich die IG Hornkuh am 6. Dezember 2010 mit einem offenen Brief an das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW). Darin forderte sie, dass Bauern, die ihre Tiere nicht enthornen, Direktzahlungen von täglich einem Franken pro Kuh und 20 Rappen pro Ziege erhalten sollen. Mit diesem sogenannten Hörnerfranken könnten die Bauern für den erhöhten Aufwand entschädigt werden, den die Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen mit sich bringt, da diese gegenüber ihren enthornten Artgenossen mehr Platz und eine intensivere Betreuung benötigen. Der Vorschlag wu...


  • 2012_07_31 Eindrückliche Rede von Philip Wollen über die Auswirkungen des Fleischkonsums

    ...throp Philip Wollen in Melbourne über Tierrechte und die Auswirkungen des Fleischkonsums referiert. In seiner eindrücklichen Rede mit dem Titel "Animals Should Be Off the Menue" kritisiert Wollen den Umgang der heutigen Gesellschaft mit den Tieren und plädiert mit bewegenden Beispielen für eine fleischlose Ernährung. 31.07.2012 Philip Wollen ist Philanthrop und Gründer der Organisation "Winsome Constance Kindness Trust" in Melbourne (Australien). Seit 1990 setzt sich Wollen für die Hilflosen dieser Welt ein und unterstützt mehr als 500 Projekte in über 40 Ländern, die sich insbesondere dem Sch...


  • 2007_01_17 Verfrühte Teilrevision Obligationenrecht zur Haftung von Hundehaltenden

    ... sie als Teil eines in Planung begriffenen "Bundesgesetzes zum Schutz vor und von Hunden" behandelt und als Ganzes behandelt werden. 17.01.2007 Der Bundesrat schlägt heute verschiedene Massnahmen im Bereich "gefährlicher Hun­de" und deren Regelung im Schweizerischen Obligationenrecht vor. Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst insbesondere die Abschaffung des Entlastungsbeweises durch Hun­de­haltende, wie es der Bundesrat für "gefährliche Hunde" vorschlägt. Bereits in ihrer Stel­lungn­ahme vom 30.4.2001 hat die Stiftung diesen Schritt für alle Hundehaltenden gefor­dert. Künftig soll der T...


  • 2024 03 21 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    ...der globale Verzehr in den nächsten fünf Jahren weiter zunehmen. Dies zeigt auch der von der Heinrich-Böll-Stiftung publizierte Fleischatlas 2018, der einen 13-prozentigen Anstieg prognostiziert. Grund hierfür sind die neuen Mittelschichten in Asien und Afrika, in denen Fleisch noch immer als Statussymbol gilt. Dies ist insofern absurd, als dass in anderen Teilen dieser Kontinente grosse Hungersnot herrscht, was wiederum auf die intensive Tiernutzung zurückzuführen ist. Eigentlich würden viele Gründe für eine Neuordnung unseres Ernährungssystems sprechen. Die Menschheit muss weniger F...


  • 2025 11 07 Die FEI ändert die "Blood Rule" - TIR kritisiert diese Entscheidung

    ...st hier im Original in Englisch und nachfolgend auf Deutsch wiedergegeben:Es freut uns, dass Sie sich der "Blood Rule" als wichtigem Tierschutzthema annehmen. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist die aktuelle Regelung zwingend beizubehalten, um das Wohlergehen von Pferden bei der Nutzung im Wettkampf besser zu garantieren.Jede Blutung stellt eine Verletzung des Körpers und ein Alarmsignal dar. Im Bereich des Pferdesports besteht ein hohes Risiko für tierschutzrelevante Handlungen. Deshalb sollten Blutungen stets ernst genommen werden. Eine rechtliche Einschätzung und generell...


  • Tierarzt

    ...es Tierärzte gelten in erster Linie als Helfer der Tiere. In ihre Tätigkeit, die weit über die Behandlung und Heilung hinausgeht, werden grosse Erwartungen und Hoffnungen gesetzt. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten haben sie mit Fachwissen und Engagement für den bestmöglichen Schutz der Tiere zu sorgen. Vor allem sind Tierärzte aber auch wichtige Berater in Tierschutzfragen, indem sie ihre Kunden in den Bereichen Ernährung, Haltung, Zucht und Pflege der Tiere kompetent und unabhängig aufklären. Das Verhältnis zwischen Tierarzt und Tierhalter birgt aber auch Konfliktpotential, da die Erwartungen...


  • 2018 11 22 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Behandlung von Schweinen als Produktionsmittel statt als Lebewesen

    ... Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 22.11.2018 Gesamtschweizerisch ist die Anzahl der Tierschutzstrafverfahren in den vergangenen Jahren stetig angestiegen. 2017 waren die Fallzahlen nun zum ersten Mal seit 13 Jahren wieder rückläufig. Mit 1691 Fällen ergingen dabei in etwa so viele Entscheide wie im Jahr 2014, was im Vergleich zum Jahr 2016 einer Abnahme von rund 30 % entspricht. In absoluter Hinsicht stammen die meisten Verfahren aus dem Kanton Bern, dessen 319 Fälle im Berichtsjahr knapp einen Fünftel des gesamten Fallmaterials ausmachen und der mit 3.09 Verfahren pro 10'000 Einwo...


  • 2022 11 23 TIR-Analyse zeigt: Knapp 2000 Tierschutzstrafentscheide im Jahr 2021 – Hohe Dunkelziffer bei Unfällen mit Wildtieren vermutet

    ...ermutet 2021 wurden in der Schweiz 1923 Strafverfahren wegen Tierquälereien oder anderen Tierschutzverstössen durchgeführt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat jeden einzelnen Fall in ihre Datenbank eingelesen und kritisch überprüft. Gestützt auf das Fallmaterial hat sie zudem ein ausführliches Gutachten erstellt, das zeigt, dass der Tierschutzvollzug gesamtschweizerisch in den letzten Jahren zwar professionalisiert wurde, in vielen Bereichen aber dennoch weiter Handlungsbedarf besteht. 23.11.2022 Im Berichtsjahr ist gegenüber dem Vorjahr mit gesamthaft 1923 Fällen ein geringfügiger R...


  • Newsmeldungen 2007

    ...nden lebender Tiere in der (Polit-)Werbung bewilligungspflichtig15.01.2007Wer lebende Tiere ohne Bewilligung zu Werbezwecken einsetzt, macht sich strafbar. Diese Bestimmung gilt für alle - auch für politische Parteien. Wer lebende Tiere zu Werbezwecken einsetzen will, bedarf nach schweizerischem Recht einer Bewilligung. Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens prüft das kantonale Veterinäramt, ob einem für Werbezwecke eingesetzten Tier während seiner Verwendung keine Schmerzen, Schäden, Leiden oder Ängste zugefügt werden und ob es nicht in seiner Würde verletzt wird. Wer sich nicht um diese Bewill...


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