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  • 2016_02_19 TIR begrüsst Bemühungen in Nordrhein-Westfalen zur Abschaffung der Kükentötungen

    ...klagt eine Brüterei an, gegen das Tierschutzgesetz zu verstossen, wonach es für die Tötung von Tieren eines vernünftigen Grundes bedarf. Dieser fehlt offensichtlich bei der systematischen Massentötung von Küken, die lediglich als "Nebenprodukte" einer auf Profitmaximierung ausgerichteten Eierproduktion erzeugt und umgehend entsorgt werden.Die Schweiz kennt im Gegensatz zu Deutschland keinen Lebensschutz von Tieren. Ein vernünftiger Grund für die (schmerzfreie) Tötung wird hierzulande rechtlich nicht gefordert. Allerdings schützen Verfassung und Gesetz in der Schweiz die Würde von Tieren. ...


  • 2016_09_16 TIR enttäuscht über Entscheidungen des Nationalrats bezüglich des Schutzstatus des Wolfs und der Verwendung von Widerhaken im Rahmen der Fischerei

    ...IR appelliert daher an die zweite Kammer, sich gegen den Vorstoss auszusprechen und somit ein Zeichen für den Tierschutz zu setzen. Weitere Informationen:Standesinitiative "Wolf. Fertig lustig!" (14.320) des Kantons WallisMotion "Bundesgesetz über die Fischerei. Die Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern zulassen" (14.4045) von Fabio Regazzi (CVP/TI)


  • 2016 12 15 TIR erfreut über die Entscheidungen des Ständerats bezüglich härterer Strafen für illegalen Wildtierhandel und der Prüfung des Imports von Zierfischen

    ...ingt einzelne Arten an den Rand der Ausrottung, denn 99 % der in Europa gehandelten Salzwasserfische stammen aus Wildfang. Dennoch werden Importe von marinen Zierfischen bis heute kaum kontrolliert, weil diese Arten nicht durch das internationale Abkommen CITES, auch Washingtoner Artenschutzabkommen genannt, geschützt sind. Fang, Transport und Haltung von Korallenfischen sind zudem auch aus Sicht des Tierschutzes äusserst problematisch.Ziel des Postulats ist, dass der Import und der Handel mit Zierfischen in der Schweiz und europaweit erstmals besser überwacht und kontrolliert wird. D...


  • 2016 12 27 Für den Abschuss gezüchtet – TIR hofft auf Importverbot für Gatterjagd-Trophäen

    ...benutzt. Sie werden an Jagdfarmen verkauft und von zahlenden Jägern erschossen, wie verschiedene Recherchen gezeigt haben. Die in Käfigen oder kleinen Gehegen gehaltenen Tiere werden kurz vor der Jagd in ein umzäuntes Gebiet "freigelassen". Mit Futter angelockt oder mit Medikamenten ruhiggestellt sind sie ein leichtes Ziel für ihre Jäger. Im Gatter gibt es für die Tiere kein Entkommen. Gatterjagden werden mit Abschussgarantie angeboten, weswegen sie auch für unerfahrene Jäger attraktiv sind. Der Abschuss eines gezüchteten Löwen ist günstiger als jener eines wilden Tieres. Fell und Kopf...


  • 2015_09_23 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2015 – erneut erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich

    ...recht veranstaltet, an dem den teilnehmenden Studierenden die Gelegenheit geboten wurde, sich vertieft mir der komplexen Thematik des rechtlichen Tierschutzes auseinanderzusetzen. Der Anlass war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. 23.09.2015 Bereits zum neunten Mal hat die TIR in Zusammenarbeit mit der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich ein Seminar zum Tierschutzrecht durchgeführt. Die Veranstaltung fand am 17. und 18. September 2015 in Zürich statt. Im Vorfeld hatten die teilnehmenden Studierenden ausführliche Seminararbeiten zu verfassen, deren Fokus auf stra...


  • 2014_02_20 Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung

    ...iessen.In Anlehnung an den Kanton Bern hat sich zudem auch der Kanton Zug entschlossen, das Ausführen mehrerer Hunde zu limitieren. So dürfen nach dem Gesetzesentwurf pro Person nicht mehr als vier Hunde, die älter sind als sechs Monate, gleichzeitig ausgeführt werden. Dabei dürfen höchstens zwei Hunde gleichzeitig ohne Leine geführt werden. Ausnahmebewilligungen sind aber möglich. Zu begrüssen ist grundsätzlich, dass sich der Kanton Zug gemäss den Erläuterungen zum Gesetzesentwurf bewusst gegen ein Verbot bestimmter Rassen im Hundegesetz ausgesprochen hat. Allerdings ist zu bemerken, das...


  • 2014_01_22 TIR begrüsst Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen

    ...bares Muskelfleisch an und sind für die Mast daher nicht interessant. Die männlichen Brüder der Legehennen werden deshalb unmittelbar nach dem Schlüpfen als sogenannter Industrieabfall "homogenisiert" – so nennt die eidgenössische Tierschutzverordnung das Schreddern der Küken – oder vergast.In Bezug auf Zucht, Haltung, Transport und Schlachtung von Geflügel zeigt sich die industrialisierte Landwirtschaft heute von einer unter ethisch-moralischen Aspekten höchst fragwürdigen Seite. Das Töten frisch geschlüpfter Küken im grossen Stil ist einer ihrer Auswüchse, die dem in der schweizerischen Rech...


  • 2014_04_14 EU Kommission will Klage gegen Zypern ad acta legen

    ...und im Februar 2014 an die Europäische Kommission und wiesen auf die aktuellen Missstände hin. In ihrem Brief von Ende März 2014 anerkannte die Europäische Kommission die Problematik und betonte die Wichtigkeit der Einhaltung der internationalen Vogelschutzbestimmungen sowie die konsequente Sanktionierung entsprechender Verstösse. Weiter führte sie aus, dass im Februar 2014 erneut ein Austausch mit Zyperns Regierung stattgefunden habe, wobei diese versichert habe, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen, um die illegale Vogeljagd zu bekämpfen.Aufgrund dieses Bekenntnisses beabsi...


  • 2014_Unterlagen und Informationen zum Klageverfahren Zypern

    ...nnouncement MBCC is an international monitoring organization with twenty years of experience of observation of bird catching in Cyprus. Since 2003 MBCC has organized annual work camps to combat the illegal mass killing of wild birds, in collaboration with local authorities. All MBCC reports are available here: 2016 Annual Cyprus Report2016 Jahresbericht (German)2015 Annual Cyprus Report2013 Annual Cyprus Report2012 Annual Cyprus Report2011 Cyprus Autumn Report2011 Cyprus Spring Report2010 Cyprus Autumn Report 2009 Cyprus Autumn Report2008 Berne Conv. Cyprus Report2006 Cyprus Report2005 Repo...


  • 2014_12_22 "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere

    ...iner Postkarte, die an alle EU Institutionen versandt wird. Die Postkarten können zudem von allen interessierten Personen online geteilt und verschickt und bei Vier Pfoten in verschiedenen europäischen Ländern direkt bezogen werden. Eine digitale Version ist hier verfügbar.Zugleich mit der Kampagne erfolgte auch ein Relaunch der Webseiten CAROdog und CAROcat. Dieses Projekt wurde 2010 durch Vier Pfoten International und das Instituto G. Caporale mit Unterstützung der EU-Kommission und der Europäischen Dachorganisation der Tierärzteschaft FVE lanciert und hat das Ziel, fundierte Informat...


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