Stiftung für das Tier im Recht

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  • Bushmeat

    ...ft die ganze Gruppe getötet. Jungtiere werden dabei häufig eingefangen und auf dem (meist illegalen) internationalen Markt verkauft, um einen zusätzlichen Gewinn zu erzielen. Des Weiteren besteht beim Import von Buschfleisch die nicht zu unterschätzende Möglichkeit der Einschleppung von Krankheitserregern, die sowohl für Menschen (z.B. bei Zoonosen wie Ebola) als auch für die einheimischen Wild- und Haustiere ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen können. So wurden beispielsweise Ebola-Ausbrüche in Afrika mit dem Konsum von und dem Umgang mit Buschfleisch in Verbindung gebracht....


  • Elfenbein

    ...t. Nicht allein die getöteten Elefanten sind hiervon betroffen, vielmehr zieht ein solches Jagdereignis die gesamte Herde in Mitleidenschaft. Insbesondere Jungtiere – wegen ihrer noch fehlenden Stosszähne bilden sie nicht das Ziel solcher Tötungsaktionen – werden oftmals schwer traumatisiert. Ausgeprägtes Trauerverhalten ist bei Elefantenherden, die ein Familienmitglied verlieren, gut erforscht. Rechtliche Erfassung Der Asiatische Elefant wurde schon seit Inkrafttreten des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES in dessen Anhang I aufgeführt und somit auf höchster Stufe geschützt. De...


  • Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse

    Medienmitteilungen 2015 Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2014 präsentiert. Mit 1709 Tierschutzstraf-verfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren...


  • 2015_12_10 TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch

    Medienmitteilungen 2015 TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich äusserst beunruhigt über den heute veröffentlichten Entscheid des Zürcher Regierungsrats zugunsten eines umstrittenen Tierversuchs. Dieser setzt sich über erhebliche ethische Bedenken und die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und trägt damit weder dem Verfassungsauftrag des Tierschutzes und der Berücksichtigung der Tierwürde noch der Rechtssicherheit angemessen Rechnung...


  • 2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden Im Jahr 2015 konnte bezüglich der Zahl der durchgeführten Tierschutzstrafverfahren ein neuer Höchstwert verzeichnet und der Strafvollzug damit noch einmal verbessert werden. Dies zeigt die aktuelle Jahresanalyse von Tier im Recht (TIR). Allerdings sind noch immer grosse kantonale Unterschiede und eine deutliche Ungleichbehandlung der verschiedenen Tierarten festzustellen. Ein spezieller Fokus wird in der diesjährigen Untersuchung auf die Missachtung elementarer str...


  • 2010_12_09 Tierschutzstrafpraxis 2009: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche Konsequenzen

    Tierschutzstrafpraxis 2009: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche Konsequenzen Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durchgeführte Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2009 zeigt dringenden Handlungsbedarf im Bereich der Terrarientierhaltung. Reptilien, Amphibien und Spinnentiere sind hochentwickelte, empfindungs- und leidensfähige Tiere, die ihren Emotionen jedoch kaum Ausdruck verleihen können. Über ihre Bedürfnisse ist wenig bekannt, was sie zu potentiellen Opfern schwerer Tierquälerei macht. Der gesetzlich verankerte Schutz wird oft auch ihren Beutetieren verw...


  • 2009_09_24 Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf

    Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durchgeführte Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2008 fällt zwiespältig aus. Gesamtschweizerisch wurde zwar eine erfreuliche Zunahme an verfolgten Tierschutzdelikten verzeichnet, die kantonalen Unterschiede sind jedoch nach wie vor beträchtlich. In einer 45seitigen Studie bringt die TIR viele brisante Fakten der Strafpraxis ans Licht und fordert in einem 12-Punkteprogramm konkrete Massnahmen zur Verbesserung und H...


  • 2007_10_17 Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts

    Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat heute die neusten Erkenntnisse ihrer Datenbank mit über 5100 Schweizer Tierschutzstraffällen der letzten 24 Jahre vorgestellt. Ein 62seitiger auswertender Bericht mit einer Vielzahl von Fakten bringt für die Strafpraxis des Jahres 2006 teilweise erschütternde Tendenzen zutage. 17.10.2007 Die Entwicklungen im Vollzug des Tierschutzstrafrechts im Jahre 2006 sind zwiespältig. Zwar wurden gesamtschweize...


  • 2021 10 20 Medienmitteilung: TIR freut sich über internationale Partnerschaft mit dem renommierten britischen Autor und Tierrechtler Kim Stallwood

    Medienmitteilung: TIR freut sich über internationale Partnerschaft mit dem renommierten britischen Autor und Tierrechtler Kim Stallwood. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist das Kompetenzzentrum für die Entwicklung des Tierschutzrechts in der Schweiz. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich für die kontinuierliche Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung im rechtlichen, ethischen und sozialen Sinne einzusetzen. Bedeutende Erfolge der TIR sind etwa die rechtliche Loslösung von Tieren vom bisherigen Status als blosse Sachen oder die zunehmende Anerkennung der durch die Schweizer V...


  • Impressum und Datenschutz

    Impressum Impressum und Datenschutz Datenschutz Unsere ausführliche Datenschutzerklärung finden Sie hier. Impressum Stiftung für das Tier im Recht (TIR)GeschäftsleiterDr. iur. Gieri BolligerRechtsanwalt, LL.M.Rigistrasse 9CH-8006 Zürich+41 (0)43 443 06 43info@tierimrecht.orgCopyright und NutzungsbedingungenSämtliche Texte, Bilder, Grafiken, Video-, Animations- und Sounddateien sowie deren Arrangements auf dieser Website unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze. Sie dürfen weder für gewerbliche oder kommerzielle Zwecke noch zur Weitergabe kopiert, verändert und au...


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