Stiftung für das Tier im Recht
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2013_11_27 TIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein
...us Frutigen ein Wie in der letzten Woche durch die Medien bekannt geworden ist, führte ein technischer Defekt im Tropenhaus Frutigen anfangs November zum Tod von 20'000 Stören. Da allfällige Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz nicht auszuschliessen sind, verlangt die TIR eine umfassende Klärung des Vorfalls und hat deshalb bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige eingereicht. 27.11.2013 Gemäss Zeitungsberichten sollen Mitarbeitende des Tropenhauses in Frutigen am Morgen des 4. Novembers 2013 20'000 Störe tot im Wasserbecken aufgefunden haben. Durch einen technischen Defekt so...
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2012_08_17 Bände 9 und 10 der TIR- Schriftenreihe erschienen
...12 Die TIR hat sich in den letzten Jahren als Kompetenzzentrum für juristische Fragen rund um das Thema Tierschutz etabliert. Um konkreten rechtspolitischen Anliegen im Bereich des Tierschutzrechts Gewicht zu verleihen, bedarf es fundierter juristischer Grundlagen. Als solide Basis für Gesetzesverbesserungen und einen griffigen Vollzug verfasst die TIR daher regelmässig juristische Kommentare, Fachaufsätze, Gutachten und Stellungnahmen zum kantonalen, eidgenössischen und internationalen Tierschutzrecht und anderen tierrelevanten Rechtsbereichen. Um ausgewählte Beiträge einem breiten Publikum z...
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2011_11_14 TIR enttäuscht über die Einstellung des Strafverfahrens gegen das Connyland
...izeitpark Connyland in Lipperswil (TG) zwei Delfine verstorben. Die Tierhaltung im letzten Schweizer Delfinarium war in den vergangenen Jahren bereits wegen mehrerer Todesfälle bei Delfinen immer wieder in die Kritik geraten. Nun wurde eine von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und OceanCare im Juni 2010 eingereichte Strafanzeige wegen Verstössen gegen das Tierschutzrecht fallen gelassen. Die TIR ist sehr enttäuscht über die Verfahrenseinstellung. Sie wird sich selbstverständlich weiterhin für einen angemessenen Schutz der Meeressäuger einsetzen. 14.11.2011 Ob der Tod von Shadow, der le...
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2010_06_16 TIR befürchtet Aushebelung des Walfangmoratoriums
...gar im Schutzgebiet in der Antarktis. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) plädiert gemeinsam mit OceanCare für eine Aufrechterhaltung des Moratoriums. 16.06.2010 Innerhalb der IWC ringen zwei etwa gleich starke Lager um den Schutz respektive die kommerzielle Nutzung der Wale. Mit dem Ziel, die ... ...e Zahl der jährlich getöteten Wale zu reduzieren. Eine Bedingung für die Zustimmung der Schweiz ist die Unterbindung des wissenschaftlichen Walfangs im bisherigen Rahmen. Die Schweiz will sich überdies dafür einsetzen, dass Kleinwale, zu denen auch die Delphine gehören, ebenfalls in den Kompetenz...
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2010_08_04 TIR unterstützt Projekt "Vegetarischer Donnerstag"
...h immer mehr Städte in aller Welt, einen vegetarischen Wochentag einzuführen, um die Bevölkerung zu sensibilisieren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt diese Idee und lädt ein, jeden Donnerstag bewusst auf Fleisch zu verzichten. 04.08.2010 Die Folgen der seit Jahren massiv ansteigenden globalen Fleischproduktion sind nicht zu übersehen. Grundwasserknappheit, Regenwaldabholzung, Hunger in Drittweltländern, Klimaveränderung und Überfischung der Meere hängen nachweislich mit dem masslosen Fleischhunger der Weltbevölkerung zusammen. Zur Gesamtproblematik hinzu kommen die Aspekte ...
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2010_08_26 TIR-Stellungnahme zur Teilrevision Tierschutz- und Tierseuchengesetz
...chaffen 26.08.2010 In der bis Ende August laufenden Vernehmlassung geht es vor allem um sprachliche und systematische Modifizierungen. So etwa werden die Sanktionsbestimmungen des TSchG an den neuen Allgemeinen Teil des Strafgesetzbuchs angepasst. Daneben sind aber auch einige inhaltliche Verbesserungen wie etwa der Zugang der Öffentlichkeit zu Informationen über Tierversuche vorgesehen. Die TIR hat sich schon immer für eine grösstmögliche Transparenz in diesem Bereich stark gemacht und begrüsst die vorgeschlagene Neuregelung daher.In verschiedenen Bereichen geht der Vernehmlassungsentwurf de...
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2009_08_19 Zum Tode von Susi Goll
... das Wohl der Tiere in der Schweiz und insbesondere auch im Kanton Zürich geleistet hat. In einem Nachruf möchte die TIR der Verstorbenen gedenken und Ihre Verdienste für einen besseren Tierschutz würdigen. 19.08.2009 Unsere liebe, wertvolle Susi Goll ist verstorben. Allen, die mit ihr zusammen wirken durften, wird sie fehlen und in langer, bester Erinnerung bleiben. Vielfältig ist ihr Wirken für die Tiere gewesen. So hat sie u.a. die Stiftung Fonds für versuchstierfreie Forschung mitbegründet und ihre letzten mehr als dreissig Jahre dem "Fonds" und später dem "Animalfree Research" gewidmet un...
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2006_01_13 Massnahmen gegen gefährliche Hunde untauglich und verfassungswidrig
...mit die Bevölkerung in eine Scheinsicherheit gewiegelt würde. Die Brandmarkung gewisser Hunderassen als solche ist nicht haltbar, was natur- und verhaltenswissenschaftlich mittlerweile ausreichend bewiesen ist. Gegen das Rechtsprinzip der Verhältnismässigkeit verstossend hält die Stiftung für das Tier im Recht deshalb das generelle Verbot von Pitbulls und von Kreuzungen bestimmter Rassen.Auch darf dem Halten von Hunden durchaus der Charakter des Grundrechts auf Persönliche Freiheit zugesprochen werden. Schliesslich wird die Hundehaltung heute von einer breiten Bevölkerungsschicht als selbstver...
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2006_09_09 Auch wirbellose Tiere haben Persönlichkeit – Ausweitung des TSchG-Anwendungsbereichs überfällig
...tte nächsten Jahres in Kraft tretende Tierschutzgesetz (TSchG) lediglich Wirbeltiere (d.h. Säuger, Amphibien, Reptilien, Vögel und Fische) unter seinen Schutz stellen. Wirbellosen Tieren – die gesamthaft 95 Prozent aller bekannten Tierarten ausmachen – bleibt (bis auf wenige Ausnahmen im Tierversuchsbereich) selbst ein gesetzlicher Mindestschutzanspruch hingegen weiterhin versagt. Der Grund hierfür sei, dass bei wirbellosen Tieren eine Schmerzempfindlichkeit noch immer nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden könne. Nicht nur, dass dabei die teilweise überwältigenden Sinnesleistungen bestimmter ...
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2005_12_22 Fehlende Tieranwaltschaft im Entwurf zur eidgenössischen Strafprozessordnung– Stiftung für das Tier im Recht erwägt bereits heute das Referendum
...m hat das Parlament in Bern beschlossen, dass das Amt nicht gesamtschweizerisch, sondern auf kantonaler Ebene einzuführen sei. Die Einführung wird daher in nächster Zukunft in vielen weiteren Kantonen zum Thema.Kantonale Tieranwältinnen und Tieranwälte müssen auch vor dem Hintergrund der eidgenössischen Strafprozessordnung ihre Existenzberechtigung haben – entweder als obligatorisches kantonales Institut oder dann zumindest in Form einer kantonalen Vorbehaltsmöglichkeit zu seiner Schaffung. Der bundesrätliche Entwurf sieht bis anhin weder das eine noch das andere vor, womit mit Inkraftsetzung ...