Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate «fc coins markt Besuche die Website Buyfc26coins.com. Alles tip top, danke..ZY0X»
Suchresultate 1011 - 1020 von 1732
-
Kann ich ein verschenktes Tier zurückfordern?
...ten übergeht. Haben die Parteien nichts anderes vereinbart, ist eine Rückforderung nach Vertragsabschluss somit nicht mehr möglich. Das Gesetz sieht hiervon aber immerhin einige wenige Ausnahmen vor. So etwa ist eine Rückforderung von Tieren möglich, die als Verlobungsgeschenk überreicht wurden, die Heirat dann aber ins Wasser fällt. Dasselbe gilt, wenn der Beschenkte gegen den Schenker oder eine ihm nahestehende Person eine schwere Straftat verübt oder ihm gegenüber familienrechtliche Pflichten (vor allem die gegenseitige Beistands- und Rücksichtspflicht in der Ehe oder eingetragenen Partn...
-
Kann der Vermieter sein Einverständnis zur Tierhaltung widerrufen?
...? Hat der Vermieter die Tierhaltung in der Wohnung einmal erlaubt, kann er dies nicht so einfach wieder rückgängig machen und verlangen, dass das Tier weggeschafft wird. Seinen Meinungsumschwung müsste er mit dem Vorliegen triftiger Gründe erklären können. Triftige Gründe würden beispielsweise dann vorliegen, wenn die Tierhaltung gegen das Tierschutzgesetz verstösst, Nachbarn übermässig gestört werden oder das Tier plötzlich eine Gefahr darstellt. In diesen Fällen dürfte der Vermieter die Haltegenehmigung wieder entziehen und eine angemessene Frist – mindestens aber zwei Monate – ansetzen, ...
-
Welche Regeln bestehen für Haus- und Stockwerkeigentümer?
... selbstverständlich die allgemeinen Haltungsgrundsätze des Tierschutzrechts sowie allfällige Bewilligungspflichten für Wild- und gefährliche Tiere beachten. Zudem muss auch der Hauseigentümer auf Anwohner Rücksicht nehmen und allfällige kantonale oder kommunale Bestimmungen wie etwa Lärmschutzvorschriften einhalten.Bei Stockwerkeigentum gilt, dass jeder Eigentümer seine Wohnung ausschliesslich benutzen, verwalten und baulich umgestalten kann. Dabei muss man aber auf die anderen Bewohner im Haus Rücksicht nehmen, denn das Nachbarrecht gilt auch hier. In der Miteigentumsordnung, der Hausordn...
-
Wie muss man in einem mietrechtlichen Streitfall vorgehen?
...beide Parteien dann die Möglichkeit, ihre Standpunkte zu begründen. Die Schlichtungsbehörde versucht anschliessend, zwischen den Parteien eine gütliche Einigung zu erzielen, sei dies in einem Vergleich (einem von beiden Parteien akzeptierten Kompromiss), mit dem Rückzug der Klage durch den Kläger oder deren Anerkennung durch den Beklagten. Gelingt dies, ist das Verfahren abgeschlossen. Scheitert der Einigungsversuch hingegen, muss die Schlichtungsbehörde einen Urteilsvorschlag unterbreiten. Anschliessend kann dann jene Partei, die an ihrem Standpunkt festhalten will, den Fall innerhalb von 3...
-
Was geschieht mit meinem Tier nach seinem Tod?
...nes toten Tieres in die im Gemeindereglement vorgeschriebene Tierkadaversammelstelle. Stirbt ein Tier beim Tierarzt, kümmert sich meistens dieser um den Transport in die Sammelstelle.Das Entsorgen des Tierkörpers im Haushaltkehricht ist verboten. Aus Gründen der Verhältnismässigkeit wird es bei kleinen Tieren im Einzelfall aber toleriert, solange dabei keine Seuchengefahr besteht. Dies gilt allerdings nur für private Haushalte, etwa wenn die Katze eine tote Maus nach Hause bringt oder ein toter Spatz auf dem Balkon gefunden wird. Es besteht daneben aber auch die Möglichkeit, das verstorbene...
-
2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China
...entierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Gemäss dem vom Nationalrat bereits gutgeheissenen Freihandelsabkommen der Schwe...
-
2013_10_29 TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei
...n Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte in der Schweiz immer noch zu wenig konsequent verfolgt werden und die zuständigen Behörden den gesetzlichen Strafrahmen bei Weitem nicht ausschöpfen. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 29.10.2013 Gesetze sind immer nur so gut, wie sie auch tatsächlich angewendet werden. Daher kommt der strafrechtlichen Verfolgung von Tierquälern für einen griffigen Tierschutz grosse Bedeutung zu. Nur wenn Verstösse konsequent verfolgt und geahndet werden, ka...
-
Willkommen
... geben Tieren Recht Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) engagiert sich seit über 20 Jahren für einen starken Tierschutz. Neben der Erarbeitung rechtlicher Grundlagen für tierfreundlichere Gesetze und ihren konsequenten Vollzug gehört insbesondere auch die Information der Bevölkerung über tierschutzrechtliche Fragestellungen zu ihren Aufgaben. Sie hilft so nicht nur in Einzelfällen, sondern generell und allen Tieren. Was ist unser Ziel? Tiere können nicht selber für ihre Anliegen einstehen. Sie sind darum auf engagierte Menschen angewiesen, die dies für sie tun. Darum kämpft die TIR in der...
-
Tierschutzstraffälle
Tierschutzstraffälle Die Datenbank mit allen dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) gemeldeten Schweizer Tierschutzstrafentscheiden bietet Einblick in den strafrechtlichen Tierschutzvollzug. Leitfaden zur Nutzung der Datenbank. Die gesammelten Jahresanalysen der Schweizer Tierschutzstrafpraxis finden Sie hier.
-
2026 04 15 TIR kritisiert Taubentötung in Zürich
...üllsäcken entsorgt. Die Stadt Zürich bestätigt die Aktion und begründet sie mit der "Bestandsregulierung": Ziel sei ein "kleiner, gesunder Taubenbestand". Als Hauptargumente werden die jährlich anfallenden grossen Mengen Taubenkot sowie mögliche Schäden an Infrastruktur und gesundheitliche Risiken genannt. Gleichzeitig verweist die Stadt darauf, dass ein Fütterungsverbot – seit 2023 gesetzlich verankert – die wirksamste Massnahme zur Reduktion der Population sei. 15.04.2026 Aus tierschutzrechtlicher Sicht wirft das konkrete Vorgehen jedoch Fragen auf. Das Einfangen und Einpferchen der Tiere is...