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Suchresultate «see official PROBLEMGO.com pay customs to ignore illegal shipment»

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  • 2016_07_15 Illegaler Welpenhandel in Schaffhausen aufgedeckt

    ...nicht selten müssen illegal importierte Hunde wegen Tollwutverdacht oder Verhaltensproblemen euthanasiert werden. Zudem ist zu beachten, dass sich der vermeintliche Schnäppchenkauf infolge wiederholter Tierarztbesuche schnell in ein sehr teures Unterfangen verwandeln kann. Vom Kauf eines solchen Hundes sollte daher unbedingt abgesehen werden. In der Schweiz ist das öffentliche Anbieten von Tieren etwa auf Raststätten und Parkplätzen als "Hausierhandel" verboten. Trotzdem kommt es immer wieder zu solchen Vorfällen, wie auch der Fall Winterthur zeigt, an dessen Aufdeckung die TIR beteiligt wa...


  • Was geschieht mit illegal eingeführten kupierten Hunden?

    Was geschieht mit illegal eingeführten kupierten Hunden? Was geschieht mit illegal eingeführten kupierten Hunden? Kupierte Hunde dürfen nicht importiert werden und werden daher an der Grenze zurückgewiesen. Ausnahmsweise zulässig ist die Einfuhr von Hunden, die aufgrund tierärztlicher Anordnung kupiert wurden. Hierfür ist jedoch ein medizinisches Gutachten über die Notwendigkeit des Eingriffs erforderlich; eine blosse Bestätigung reicht hingegen nicht aus. Dasselbe gilt für Hunde mit einem angeborenen Defekt. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben S...


  • 2014_02_24 TIR-Informationsbroschüre über den illegalen Welpenhandel

    ...n über 60 % Hunde – illegal in die Schweiz geschmuggelt werden. Ausländische Hundewelpen sind meist billiger zu haben als Tiere aus Schweizer Zuchten. Zudem werden sie für den Käufer bequem und einfach im Internet angeboten.Seit Mai 2013 gilt in der Schweiz ein Hausierhandelsverbot für Hunde. Das bedeutet, dass Hunde nicht mehr auf öffentlichen Plätzen zum Verkauf angeboten werden dürfen. Dieses Verbot ist zwar begrüssenswert, doch werden zahlreiche Hunde aus tierschutzwidrigen Zuchten auch über Händler in die Schweiz eingeführt, die hierzulande rechtmässig registriert sind und über eine Bewil...


  • Tötung

    Tötung Tötung Allgemeines Ein grosser Teil der menschlichen Nutzungsarten von Tieren schliesst deren Tötung mit ein. Zu denken ist dabei etwa an die Schlachtung von Tieren zum Zwecke ihres Verzehrs, verschiedene Formen der Schädlingsbekämpfung, Tierversuche oder die Jagd und Fischerei. Regelmässig erfolgen Tiertötungen auch im Rahmen der sogenannten Markt- oder Bestandsregulierung, etwa bei der Überproduktion nicht absetzbarer Nutztiere, bei Stadttaubenpopulationen, im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung und bei der Zucht von Heim-, Nutz-, Versuchs- und Wildtieren, bei der immer wieder nicht erwü...


  • 2016_04_20 Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel

    ...rika 1175 Nashörner illegal getötet. Zum Vergleich: 2007 waren es deren 13. Hauptgrund ist die steigende Nachfrage nach Nashornpulver vor allem aus Asien als Wirkstoff mit angeblich heilender Wirkung. Auf dem Schwarzmarkt wird das Horn mittlerweile höher gehandelt als Gold. Dramatisch ist die Situation auch für die Elefanten: Im Zeitraum von 2010 bis 2012 wurden in Afrika laut einer aktuellen Studie schätzungsweise 100'000 Elefanten von Wilderern wegen ihres Elfenbeins getötet. Von der Wilderei betroffen sind jedoch nicht nur Elefanten und Nashörner, sondern auch viele andere Arten, etwa die i...


  • 2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen

    Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen Der illegale Handel mit wildlebenden Tierarten hat in den letzten Jahren ein dramatisches Ausmass erreicht und stellt eine Bedrohung für das Überleben vieler Arten dar. Im März dieses Jahres sprach sich der Nationalrat durch Annahme einer Motion von Guillaume Barazzone (CVP/GE) für schärfere strafrechtliche Sanktionen gegen den illegalen Handel mit bedrohten Arten aus. Tier im Recht (TIR) hofft, dass nun auch der Ständerat am 13. Dezember seine Zustimmung erteilt und die Schweiz damit eine Vorreiterrolle bei der internation...


  • 2013_03_25 TIR reicht Klage gegen Zypern wegen illegalen Vogelfangs ein

    TIR reicht Klage gegen Zypern wegen illegalen Vogelfangs ein TIR reicht Klage gegen Zypern wegen illegalen Vogelfangs ein Gemeinsam mit der Vogelschutzorganisation Migratory Birds Conservation in Cyprus (MBCC) hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) Klage gegen Zypern eingereicht. Seit Jahren missachtet der EU-Mitgliedstaat die internationalen Bestimmungen zum Schutz von Wildvögeln. 25.03.2013 Zahlreiche Zugvogelarten nehmen zweimal jährlich den langen und beschwerlichen Weg zwischen Europa und Afrika auf sich, wobei Zypern von seiner Lage her als willkommene Rastgelegenheit fungiert. Für...


  • 2013_07_18 TIR unterstützt Kampagne gegen illegalen Handel mit Hundefleisch in Thailand

    ...e werden jedes Jahr illegal gefangen und zusammengepfercht in engsten Behältnissen über Laos nach Vietnam geschmuggelt. Die Tötung erfolgt oftmals in bewusst qualvoller Weise – die durch Stress, Schmerz und Angst ausgeschütteten Hormone sollen dem Fleisch einen besonderen Geschmack verleihen, wodurch dieses in Vietnam als Delikatesse verkauft werden kann. Die Schweizer Organisation NetAP setzt sich vor Ort gemeinsam mit lokalen Tierschutzvereinen und Behörden gegen das lukrative Geschäft mit Hundefleisch ein und bewahrt damit Tausende von Hunden vor einem elenden Schicksal. Ein Hauptaugenmerk ...


  • 2013_12_20 Illegaler Vogelfang auf Zypern dramatischer denn je – TIR und MBCC rufen erneut EU-Kommission an

    ...n Cyprus concerning illegal bird killing


  • 2016_02_24 TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb

    TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb Dem Verein tier-im-fokus.ch (TIF) wurde im Januar Material zugestellt, das zeigt, wie Tausende Hühner in einer Halle gehalten werden, wobei sich auf dem von Mist bedeckten Boden Überreste toter beziehungsweise bereits verwester Tiere befinden. Tier im Recht (TIR) hat deshalb am 23. Februar 2016 eine Meldung zu Handen des kantonalen Veterinärdiensts eingereicht und diesen ersucht, den Hühnermastbetrieb in Busswil (BE) zu kontrollieren und notwendige Massnahmen einzuleiten. 24.02.2016 Die gemeinsam mit ...


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