Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

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  • Tötung

    ...lich werden können, getötet, so etwa entlaufene Nutz- oder Wildtiere oder auffällig gewordene Hunde. Die Tötung kann aber durchaus auch unter tierschützerischen Gesichtspunkten angezeigt sein, etwa wenn damit einem schwer verletzten oder kranken Tier ohne Heilungschancen weitere Leiden erspart werden. Im Allgemeinen stellt das Töten jedoch einen inhumanen Akt dar. Die Rechtfertigung für die einzelnen Tiertötungen muss daher immer wieder neu hinterfragt und einer kritischen öffentlichen Diskussion unterzogen werden. Rechtliche Erfassung Das Schweizer Tierschutzrecht räumt Tieren keinen e...


  • Tod von Heimtieren

    Tod von Heimtieren Rechtsauskünfte Tod von Heimtieren Ein Heimtier ist oft über viele Jahre hinweg ein treuer Gefährte des Menschen und wird deshalb wie ein Familienmitglied behandelt und geliebt. Umso trauriger ist es, wenn das Heimtier einmal stirbt. Die rechtliche Verantwortung des Halters hört jedoch mit dem Tod des Tieres nicht auf. Trotz Trauer und Schmerz müssen verschiedene Entscheidungen rund um das Sterben und den Tod des Heimtieres getroffen werden. So besteht beispielsweise die gesetzliche Pflicht, nach dem Tod des Heimtieres für eine ordnungsgemässe Beseitigung des Tierkörpers zu ...


  • Qualvolle oder mutwillige Tötung

    Qualvolle oder mutwillige Tötung Qualvolle oder mutwillige Tötung Allgemeines Die Tötung eines Tieres stellt den denkbar grössten Schaden dar, der einem Lebewesen zugefügt werden kann. Dennoch ist das Töten von Tieren nach dem schweizerischen Recht nicht generell verboten, sondern nur dann strafbar, wenn dies auf qualvolle oder mutwillige Weise geschieht. Qualvoll ist eine Tötung dann, wenn dem Tier dabei länger andauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden. Das ist der Fall, wenn sich die Tötung bei vollem Schmerzempfinden über einen mehr...


  • Tourismus und Wildtierattraktionen

    ...es Familienverbands getötet werden, weil sie versuchen, ihre Jungtiere zu beschützen. Auch nach dem initiierenden Training werden die Elefanten oft unter tierschutzwidrigen Bedingungen gehalten. Sind sie nicht für den Ausritt mit Touristen im Einsatz, verbringen sie ihre Zeit meist in viel zu kleinen Gehegen, nicht selten ohne Beschäftigung oder Sozialkontakt. Neben physischen Verletzungen sind häufig Verhaltensstörungen durch die tierschutzwidrige Haltung die Folge. In jüngerer Zeit wird neu statt auf Elefantenritte auf ein Angebot gesetzt, bei dem Touristen mit Elefanten zusammen bad...


  • 2014_12_08 Stellungnahme zum Artikel "Es braucht keinen Tierschutz, der von Hass getrieben ist" in der NZZ am Sonntag

    Stellungnahme zum Artikel "Es braucht keinen Tierschutz, der von Hass getrieben ist" in der NZZ am Sonntag Stellungnahme zum Artikel "Es braucht keinen Tierschutz, der von Hass getrieben ist" in der NZZ am Sonntag In der NZZ am Sonntag vom 30. November 2014 hat der ehemalige Luzerner Kantonstierarzt Dr. Josef Stirnimann die Forderungen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) für eine konsequentere Umsetzung des Tierschutzstrafrechts kritisiert. Die TIR hat hierzu in der aktuellen NZZ am Sonntag in einem Leserbrief Stellung genommen. Leider bot dieser Rahmen nicht genügend Platz für eine umfas...


  • 2010_07_30 Rechtslage zur Tötung überzähliger Tiere

    ... Eintagsküken etc.) getötet werden. Wie die aktuelle Situation im Bärenpark in Bern zeigt, widerfährt dasselbe Schicksal auch vielen überzähligen Zootieren. Aus diesen Gründen spricht sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren für einen allgemeinen Lebensschutz von Tieren aus und begrüsst daher die aktuelle Diskussion des Themas in der Schweizer Bevölkerung. Weitere Informationen:Das vollständige Interview finden hierArgumentarium zum allgemeinen Lebensschutz von Tieren


  • 2009_08_19 Zum Tode von Susi Goll

    Zum Tode von Susi Goll Zum Tode von Susi Goll Am 10. August 2009 hat die Tierschutzbewegung mit Susi Goll eine Persönlichkeit verloren, die über Jahrzehnte Herausragendes für das Wohl der Tiere in der Schweiz und insbesondere auch im Kanton Zürich geleistet hat. In einem Nachruf möchte die TIR der Verstorbenen gedenken und Ihre Verdienste für einen besseren Tierschutz würdigen. 19.08.2009 Unsere liebe, wertvolle Susi Goll ist verstorben. Allen, die mit ihr zusammen wirken durften, wird sie fehlen und in langer, bester Erinnerung bleiben. Vielfältig ist ihr Wirken für die Tiere gewesen. So hat ...


  • 2024 10 01 Moby spendet Tour-Einnahmen an Tierrechtsorganisationen

    Moby spendet Tour-Einnahmen an Tierrechtsorganisationen Nach über einem Jahrzehnt kehrt der weltbekannte Musiker und Tierrechtsaktivist Moby zurück auf die Bühne. Alle Einnahmen seiner Europatournee spendet er an Tierrechtsorganisationen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich sehr, ebenfalls berücksichtigt worden zu sein. 01.10.2024 Moby, mit bürgerlichem Namen Richard Melville Hall, ist eine Schlüsselfigur der elektronischen Musikszene und eine der prägendsten Stimmen seiner Generation. Seinen Durchbruch feierte er in den 90er Jahren mit dem Album "Play", das als Meilenstein der...


  • 2025 08 15 Hitze tötet – bitte schützt eure Tiere

    Hitze tötet – bitte schützt eure Tiere Hitze tötet – bitte schützt eure Tiere Schon bei 15 °C Aussentemperatur verwandelt sich ein geparktes Auto in kurzer Zeit in einen Backofen – selbst im Schatten und bei geöffnetem Fenster. Ab 25 °C sind im Innenraum nach 10 Minuten rund 50 °C erreicht, nach 30 Minuten sogar über 60 °C. 15.08.2025 Hunde können Hitze kaum ausgleichen: Sie schwitzen nicht wie wir Menschen, sondern kühlen sich nur durchs Hecheln. Bei hohen Temperaturen reicht das schnell nicht mehr aus. Dann drohen Hitzschlag, Organversagen und der Tod – oft in wenigen Minuten.Typische Warnsi...


  • Wann ist die Tötung eines Tieres strafbar?

    Wann ist die Tötung eines Tieres strafbar? Die Tötung eines Tieres ist nach schweizerischem Recht nicht generell verboten, sondern nur dann, wenn dies auf qualvolle oder mutwillige Weise geschieht. In diesen beiden Fällen erfüllt die Handlung – sofern sie an einem Wirbeltier, Kopffüsser oder Panzerkrebs verübt wurde – den Tatbestand der Tierquälerei und ist somit strafbar. Qualvoll ist eine Tötung, wenn dem Tier dabei länger andauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden. Von einer mutwilligen Tötung spricht man, wenn der Täter rücksichtsl...


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