Stiftung für das Tier im Recht
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2014_02_05 Strenges Tierquäler-Urteil aus Frankreich - TIR hofft auf Signalwirkung für die Schweiz
...iz Ein Strafgericht in Marseille (F) hat anfangs dieser Woche einen Tierquäler zu einer unbedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Der Täter hatte seine Katze mehrfach zu Boden und gegen ein Gebäude geschleudert und Videoaufnahmen der Tat ins Internet gestellt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst das strenge Urteil und hofft auf eine Signalwirkung auch für die Schweiz. 05.02.2014 Gemäss Medienberichten hatte der Täter seine junge Katze "Oscar" mehrmals in die Luft geworfen, woraufhin das Tier ungebremst auf den Boden aufschlug. Der junge Mann liess sich bei seiner Tat filmen und ste...
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2012_05_11 TIR erfreut: WBK des Nationalrats stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu
...alen ausgesprochen. In einem Rechtsgutachten hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vorgängig die Tierschutzrelevanz von Delfinarien und die Vereinbarkeit einer solchen Massnahme mit der Bundesverfassung aufgezeigt. 11.05.2012 Im März 2012 ist der Nationalrat einem Einzelantrag von Nationalrätin Isabelle Chevalley (GLP/VD) für ein Halteverbot von Delfinen und Walen gefolgt. Der Ständerat konnte sich hingegen nicht zu einem Halteverbot durchringen, sprach sich aber immerhin klar für ein Importverbot von sogenannten "Cetaceen" aus.In einer ausführlichen Stellungnahme hierzu hat die TIR d...
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2012_05_29 TIR hoch erfreut: Nationalrat stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu
...ntscheid. Sie hatte in einem Rechtsgutachten die Tierschutzrelevanz von Delfinarien und die Vereinbarkeit einer solchen Massnahme mit der Bundesverfassung aufgezeigt. 29.05.2012 Ursprünglich hatte sich der Nationalrat gar für ein Halteverbot von Waltieren (sogenannten Cetaceen) ausgesprochen. Dem Ständerat ging diese Forderung zu weit, er begrüsste aber ein Importverbot für entsprechende Tiere. Im Rahmen der Differenzbereinigung zwischen den beiden Räten folgte der Nationalrat dem ständerätlichen Vorschlag und der Empfehlung der nationalrätlichen Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kul...
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Tierschutzstraffälle
Tierschutzstraffälle Die Datenbank mit allen dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) gemeldeten Schweizer Tierschutzstrafentscheiden bietet Einblick in den strafrechtlichen Tierschutzvollzug. Leitfaden zur Nutzung der Datenbank. Die gesammelten Jahresanalysen der Schweizer Tierschutzstrafpraxis finden Sie hier.
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2019 02 22 TIR enttäuscht: Bundesrat empfiehlt Ablehnung der Motion von Doris Fiala für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen
...tützte das Anliegen in der Folge mit ihrer am 29. November 2018 eingereichten Motion "Weniger Tierleid dank Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen". Nun hat der Bundesrat in seiner Stellungnahme vom 20. Februar die Ablehnung der Motion empfohlen. Die TIR ist enttäuscht über die Haltung des Bundesr... ...erquälerische Weise getötet. Aus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Entsprechend bildet die Kastration von Freigänger-Katzen entgegen der Meinung des Bundesrats und des BLV eine verhältnismässige Massnahme, um einen weite...
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2019 06 20 TIR-Jahresbericht 2018
...wegtes Jahr zurück, in dem sie ihre juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für das Wohl der Tiere bewegen konnte. 20.06.2019 Die TIR engagiert sich seit über 20 Jahren für das Wohlergehen der Tiere und hat sich inzwischen als Kompetenzzentrum für Fragen rund um das Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft etabliert. Der aktuelle Jahresbericht belegt, dass die TIR auch 2018 erneut viel für den Tierschutz bewirken konnte. Er informiert über laufende und im Jahr 2018 abgeschlossene Tierschutzprojekte der TIR und gewährt einen allgemeinen Einblick in...
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2019 09 27 TIR enttäuscht – Nationalrat lehnt Verbot schwerbelastender Tierversuche ab
...Tierversuche werden in der Schweiz je nach Höhe der Belastung, der die Tiere ausgesetzt sind, in vier Schweregrade (SG) von SG 0 bis SG 3 eingeteilt, wobei SG 3 die höchste Belastungskategorie darstellt. Zu solchen schwerbelastenden Versuchen zählen beispielsweise gezielt tödlich verlaufende Infektions- und Krebskrankheiten, chirurgische Eingriffe mit starken oder lang andauernden postoperativen Schmerzen oder Experimente, in deren Rahmen bei den Tieren Schlaganfälle oder neurologische Schädigungen, die etwa zu Koordinationsstörungen oder Lähmungen führen, erzeugt werden. Eine Belastungsobergr...
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2021 08 04 TIR begrüsst Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts
... ungeborenen Welpen in der Folge qualvoll verendeten. Zum Prozess vor dem Obergericht kam es, nachdem die Staatsanwaltschaft sowie das Veterinäramt des Kantons Zürich Berufung gegen den zunächst ergangenen Freispruch des Bülacher Einzelgerichts eingelegt hatten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst das Urteil und hofft auf eine Signalwirkung für die Schweizer Justiz bezüglich der Beurteilung von Tierschutzdelikten. 04.08.2021 Gemäss Medienberichten stellte die Hundehalterin an besagtem Tag bereits um 2 Uhr nachts fest, dass die trächtige Bulldogge Fruchtwasser verlor, erbrach und ...
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2022 01 28 TIR präsentiert erfolgreiche Schweizer Kinopremiere von SLAY
.... Oktober 2022 fand in Zürich die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) präsentierte Schweizer Kinopremiere von SLAY statt. Auf eindrückliche Weise zeigt der Dokumentarfilm von Regisseurin Rebecca Cappelli die negativen Auswirkungen der Produktion von Leder, Pelz und Wolle auf Tiere, Menschen und den Planeten. Die TIR blickt auf einen besonderen Abend zurück bedankt sich bei Rebecca Cappelli und den rund 200 geladenen Gästen. 28.10.2022 Rebecca Cappelli ist eine in der Schweiz wohnhafte französische Filmemacherin, die durch ihren preisgekrönten Kurzfilm "Let Us Be Heroes (2018)" bekannt...
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2023 04 14 TIR hocherfreut: Bundesrat möchte Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte
...e Der Bundesrat hat in der vergangenen Woche bekannt gegeben, dass er ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte prüfen möchte. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) wurde beauftragt, bis Ende März 2024 eine entsprechende Vernehmlassungsvorlage auszuarbeiten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) macht sich schon seit vielen Jahren für ein solches Einfuhrverbot stark und begrüsst daher den Beschluss des Bundesrats. 14.04.2023 Die Forderung nach einem Importverbot für tierquälerisch importierte Pelzprodukte war in den vergangenen Jahren immer wieder Gegenstand politi...