Stiftung für das Tier im Recht
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2005_12_01 Hundebissvorfälle – wie weiter?
...nden angefallen und getötet worden. Die Polizei nahm den Halter der Tiere fest und die Hunde in Obhut. Die Stiftung für das Tier im Recht ist über diesen noch in Abklärung befindlichen Vorfall entsetzt und bringt gegenüber der Familie des verstorbenen Kindes ihr tiefes Beileid zum Ausdruck. Ohne dem Untersuchungsergebnis vorgreifen zu wollen, sind aus rechtlicher Sicht einige Aspekte zur Mensch-Hund-Beziehung in Erinnerung zu rufen:Wenngleich Hunde unser Leben generell bereichern und weite gesellschaftliche Akzeptanz und gar Unterstützung (etwa zu therapeutischen Zwecken in Altersheimen) finde...
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2024 08 23 Überpopulation an Katzen in der Schweiz – TIR diskutiert in der Sendung Talk Täglich über Lösungsansätze
...en, ausgesetzt oder getötet werden.Seit vielen Jahren setzt sich die TIR gemeinsam mit der Tierschutzorganisation NetAP für eine schweizweite Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein. 2018 forderten sie mittels Petition an das Parlament eine Änderung der Tierschutzverordnung, um eine entsprechen... ...z Schweiz aktuell u.a. die Einführung eines Katzen-Moratoriums, in dessen Rahmen während zehn Jahren der Import und die Zucht von Katzen verboten werden soll. Die Sendung Talk Täglich vom 19. August 2024 hat diese Forderung aufgenommen. Zusammen mit Esther Geisser, Gründerin und Präsidentin von NetA...
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Trophäenjagd
...oder Stosszähne der getöteten Tiere, umso höher der Preis für den Abschuss und umso höher der Statusgewinn für den Jäger. Vor allem afrikanische Länder gelten der sogenannten "Big Five" (Löwe, Elefant, Nashorn, Leopard und Büffel) wegen als beliebte Reiseziele für Trophäenjäger. In Artenschutzfachkreisen ist die Trophäenjagd höchst umstritten. Als Gründe für den Jagdtourismus wird oft ein Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt und zur Armutsbekämpfung angegeben. Organisationen wie die IUCN erachten die Trophäenjagd als Teil eines gut ausgestalteten Wildtierregulierungsprogramms des jeweiligen...
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2017 03 16 TIR erfreut: Ständerat lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab
TIR erfreut: Ständerat lehnt die Motion Regazzi zur Einführung der Verwendung von Widerhaken in Fliessgewässern ab Der Ständerat hat an seiner gestrigen Sitzung die Motion von Nationalrat Fabio Regazzi (CVP/TI) abgelehnt. Die Motion fordert vom Bundesrat, die Verordnung zum Bundesgesetz über die Fischerei (VBGF) dahingehend zu ändern, dass die Kantone das Angeln mit Widerhaken in Fliessgewässern für Berufsfischerinnen und Berufsfischer sowie Anglerinnen und Angler mit Sachkundenachweis zulassen können. Zuvor hatte bereits die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats ...
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2019 05 10 TIR kritisiert: Auch der Nationalrat stützt die Lockerung des Wolfsschutzes
TIR kritisiert: Auch der Nationalrat stützt die Lockerung des Wolfsschutzes In seiner Sitzung vom 8. Mai hat sich nun auch der Nationalrat mit der Teilrevision des Schweizer Jagdgesetzes beschäftigt. Wie der Ständerat will auch der Nationalrat die Bestandesregulierung geschützter Arten und insbesondere den Abschuss des Wolfes stärker lockern als dies der Bundesrat in seinem Gesetzesentwurf vorgesehen hat. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über die Haltung der beiden Räte und hofft auf das bereits in Aussicht gestellte Referendum von Naturschutz- und Tierschutzorgan...
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2019 08 08 Internationaler Tag der Katze: NetAP und TIR fordern eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen
...erquälerische Weise getötet. Als verhältnismässige und nachhaltige Massnahme gegen diese Missstände fordern NetAP und TIR im Rahmen einer im Juni 2018 mit über 100'000 Unterschriften eingereichten und von über 150 Tierschutzorganisationen mitgetragenen Petition eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen (vgl. TIR-Newsmeldung vom 12. Juni 2018). Im vergangenen Oktober haben sich die beiden Organisationen zudem mit einem offenen Brief an den Bundesrat gewandt und von diesem eine nachhaltige und tiergerechte Lösung für die bestehende Streuerproblematik gefordert. Der Bundesrat sowie das...
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2020 08 14 Bundesrat schickt direkten Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)" in die Vernehmlassung
Bundesrat schickt direkten Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)" in die Vernehmlassung Im vergangenen September wurde die vom Verein Sentience Politics ins Leben gerufene und von zahlreichen Organisationen – unter anderem auch von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) – mitgetragene Volksinitiative "Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)" eingereicht. Diese Woche nun hat der Bundesrat seinen Entwurf für einen direkten Gegenvorschlag in die Vernehmlassung geschickt. Die TIR wird sich mit einer...
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2022 02 14 TIR enttäuscht über die Ablehnung der Initiative "Grundrechte für Primaten" durch das baselstädtische Stimmvolk
TIR enttäuscht über die Ablehnung der Initiative "Grundrechte für Primaten" durch das baselstädtische Stimmvolk Mit beinahe 75% Prozent Nein-Stimmen lehnen die Stimmberechtigten des Kantons Basel-Stadt die Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" an der Urne ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat im Vorfeld der Abstimmung ein klares Ja empfohlen. Trotz der Ablehnung der Initiative sieht die TIR in den 24% Ja-Stimmen ein wachsendes Bewusstsein für die Notwendigkeit fundamentaler Rechte für unsere nächsten Verwandten. 14.02.2022 Zum ersten Mal weltweit hat ein Stimmvolk darüber abges...
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2024 03 01 TIR freut sich über Forschungsbesuch aus Yale
TIR freut sich über Forschungsbesuch aus Yale In der Überzeugung, dass die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Mensch-Tier-Beziehung für die Weiterentwicklung des Tierschutzrechts von grundlegender Bedeutung ist, baut die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ihre umfassende Bibliothek und ihr historisches Archiv laufend aus. Immer häufiger wird diese einzigartige Sammlung von Forschenden aus dem In- und Ausland genutzt – aktuell etwa von Ilaria Cimadori, Doktorandin an der Universität Yale (USA). 01.03.2024 Die TIR-Fachbibliothek zum Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft mit über 22'0...
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2024 09 16 Wildbienen brauchen unsere Unterstützung – wie können wir ihnen helfen?
Wildbienen brauchen unsere Unterstützung – wie können wir ihnen helfen? Wildbienen leisten einen wichtigen Beitrag zur Biodiversität. Indem sie von Blüte zu Blüte fliegen, sind sie effiziente Bestäuberinnen und unterstützen so viele Pflanzenarten bei der Vermehrung. In der Schweiz sind Bienen jedoch gefährdet – insbesondere durch uns Menschen. Weil unsere Rechtsordnung den Schutz der Wildbiene leider nicht genügend sicherstellt, sind sie darauf angewiesen, dass wir unseren Lebensraum tierfreundlicher gestalten. Hierzu können wir alle einen Beitrag leisten. 16.09.2024 Als Wildbienen gelten all ...