Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2021 05 12 TIR empfiehlt 2x JA zu den Agrarinitiativen

    TIR empfiehlt 2x JA zu den Agrarinitiativen Am 13. Juni 2021 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die beiden Eidgenössischen Volksinitiativen "Für sauberes Trinkwasser und gesunde Nahrung – Keine Subventionen für den Pestizid- und den prophylaktischen Antibiotika-Einsatz" und "Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide" ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt beide Initiativen zur Annahme. 12.05.2021 Gleich zwei wegweisende Volksinitiativen, die bedeutende Änderungen in der Landwirtschaft vorsehen, liegen dem Schweizer Stimmvolk im Juni zur Abstimmung vor. Biodiversitätsverlu...


  • 2021 10 13 TIR verschafft den Anliegen von Pferden Gehör

    TIR verschafft den Anliegen von Pferden Gehör Rund 112'500 Pferde leben in Schweizer Stallungen. Weil Pferde still leiden, bedarf die Beurteilung ihres Wohlergehens stets genauer Betrachtung. Systematische Fehler im Rahmen von Haltung und Umgang mit Pferden gilt es jedoch rechtlich zu beseitigen. Diese Aufgabe hat Nationalrätin Meret Schneider (GPS/ZH) in der vergangenen Herbstsession übernommen und zwei entsprechende Vorstösse im Parlament eingereicht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat hierzu die Grundlagen geliefert. 13.10.2021 Sowohl die Haltung von Pferden als auch ihre Nutzung...


  • 2021 10 29 Dem unseriösen Welpenhandel auf der Spur

    Dem unseriösen Welpenhandel auf der Spur Der Handel mit jungen Rassetieren aller Arten floriert. Im Coronajahr 2020 nahm insbesondere die Nachfrage nach Hunden aus dem Ausland drastisch zu. Dabei sind zahlreiche Züchter und Händler im Spiel, die mittels fragwürdiger, teilweise krimineller und praktisch durchwegs tierschutzwidriger Praktiken lukrative Gewinne erzielen wollen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat sich gemeinsam mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in den vergangenen Monaten intensiv den rechtlichen und praktischen Herausforderungen zur Eindämmung des Welpenhandels ...


  • 2022 03 30 Ungenügende Beurteilung von Straftaten an Fischen

    Ungenügende Beurteilung von Straftaten an Fischen Obwohl Fische in den Geltungsbereich des Tierschutzgesetzes fallen, werden Straftaten an ihnen von den Behörden oftmals mangelhaft beurteilt. Die Bedeutung eines korrekten Umgangs mit Fischen wird häufig unterschätzt und eine falsche Handhabe nicht erkannt. Dies führt dazu, dass Tierquälereien an Fischen bagatellisiert und die Täter oftmals nicht angemessen bestraft werden. 30.03.2022 Neben der Einhaltung der bundesrechtlichen und kantonalen Fischereigesetzgebung ist beim Umgang mit Fischen vor allem auch das Tierschutzrecht zu beachten. Jeglic...


  • 2023 05 10 Rechtliche Kategorisierung von Stadttauben – TIR veröffentlicht Analyse

    Rechtliche Kategorisierung von Stadttauben – TIR veröffentlicht Analyse Die Frage, ob Stadttauben als Wild- oder als Haustiere zu betrachten sind, wird sowohl innerhalb von Behörden und Legislative als auch in der Fachwelt seit Jahren diskutiert. Weil der Status der Tiere zu unterschiedlichen rechtlichen Auswirkungen führt, hat sich die TIR eingehend mit der Thematik befasst. In ihrer aktuell veröffentlichten Analyse kommt sie zum Schluss, dass es sich bei den Stadttauben aus juristischer Sicht um verwilderte Haustauben handelt, die eine genetisch bedingte Abhängigkeit vom Menschen zeigen. 10....


  • 2023 06 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023

    TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023 In der Sommersession wurden mehrere tierschutzrelevante Vorstösse behandelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erneut enttäuscht über deren Ausgang. Der gesellschaftliche Stellenwert des Tierschutzes findet beim Bundesrat und im Parlament – insbesondere im Ständerat – weiterhin kaum Beachtung. 26.06.2023 Viermal im Jahr finden im Bundeshaus ordentliche Sessionen statt, in deren Rahmen National- und Ständerat die laufenden Geschäfte beraten. Gegenstand der Verhandlungen bilden etwa Gesetzesvorlagen oder Aufträge an den Bunde...


  • 2025 04 11 Kinderzoo Rapperswil schafft das Elefantenreiten ab

    Kinderzoo Rapperswil schafft das Elefantenreiten ab Elefantenreiten gehörte während Jahrzehnten zu den Attraktionen von Knies Kinderzoo in Rapperswil. Damit ist nun Schluss: Knies Kinderzoo hat heute angekündigt, das Elefantenreiten per Ende 2025 aus dem Programm zu nehmen. 11.04.2025 Stattdessen können die Besucherinnen und Besucher ab 2026 an einem sogenannten "interaktiven Elefantenerlebnis" teilnehmen - ohne direkten Kontakt zum Tier, dafür mit mehr Fokus auf Beobachtung und Bildung. Damit folgt der Zoo einer internationalen Entwicklung.Die TIR begrüsst diesen Schritt sehr. Elefantenre...


  • 2016_08_29 TIR unterstützt Aktion "Tiere sind keine Fracht!"

    TIR unterstützt Aktion "Tiere sind keine Fracht!" Heute findet weltweit der Aktionstag "Animals Are Not Freight" ("Tiere sind keine Fracht") statt. Tierschutzorganisationen in aller Welt, darunter die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), machen damit auf das immense Leid aufmerksam, das Tieren auf Langzeittransporten zugemutet wird. 29.08.2016 "Schlacht-" und "Mastvieh" wird aufgrund einer fehlgeleiteten Subventionierungspolitik oft quer durch Kontinente hindurch oder sogar darüber hinweg verfrachtet. So werden etwa zwei Millionen Nutztiere jährlich aus der EU exportiert. Solche Transport...


  • 2016_07_05 Tierquälerei an Habicht mit bedingter Freiheitsstrafe sanktioniert

    Tierquälerei an Habicht mit bedingter Freiheitsstrafe sanktioniert Ein Taubenhalter wurde gestern vom Bezirksgericht Dielsdorf wegen mehrfacher Tierquälerei zu einer elfmonatigen bedingten Freiheitsstrafe verurteilt. Im Vordergrund stand die Vergiftung eines geschützten Habichts mittels einer eigens hierfür präparierten "Giftköder-Taube". Die Staatsanwaltschaft hat während der Verhandlung die krasse Tierwürdemissachtung – sowohl des Greifvogels als auch der Taube – deutlich hervorgehoben. 05.07.2016 Beim Verurteilten handelt es sich um einen Taubenhalter, der mit seinen eigens hierfür gezücht...


  • 2015_12_10 TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch

    TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich äusserst beunruhigt über den heute veröffentlichten Entscheid des Zürcher Regierungsrats zugunsten eines umstrittenen Tierversuchs. Dieser setzt sich über erhebliche ethische Bedenken und die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und trägt damit weder dem Verfassungsauftrag des Tierschutzes und der Berücksichtigung der Tierwürde noch der Rechtssicherheit angemessen Rechnung. 10.12.2015 Im Juli 2014 bewilligte das kantonale Veterinäramt ein Gesuch des Instituts ...


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