Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2018 05 22 TIR erfreut: Strafbefehl gegen Thurgauer Jäger

    TIR erfreut: Strafbefehl gegen Thurgauer Jäger Ende 2017 verwechselte ein Thurgauer Jäger Schafe mit Wildschweinen. Gemäss Medienberichten tötete er vier Tiere und verletzte drei weitere derart schwer, dass sie notgeschlachtet werden mussten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erstattete anfangs 2018 Strafanzeige wegen Tierquälerei. 22.05.2018 Die Tat ereignete sich in der Nacht vom 29. auf den 30. Dezember 2017 in einem Waldstück zwischen Affeltrangen und Thundorf. Der Jäger soll die Tiere trotz Einsatz eines Nachtsichtzielgeräts mit Wildschweinen verwechselt haben. Die TIR nahm ...


  • Welche strafrechtlichen Konsequenzen hat ein Verstoss gegen das Tierschutzgesetz?

    Welche strafrechtlichen Konsequenzen hat ein Verstoss gegen das Tierschutzgesetz? Welche strafrechtlichen Konsequenzen hat ein Verstoss gegen das Tierschutzgesetz? Geht es um die konkrete Bestrafung eines Täters, wird danach unterschieden, ob eine Tierquälerei oder eine übrige Widerhandlung vorliegt und ob die Tat vorsätzlich oder fahrlässig verübt wurde. Wer eine vorsätzliche Tierquälerei begeht, wird zu einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder zu einer nach sogenannten Tagessätzen berechneten Geldstrafe verurteilt. Für fahrlässig verübte Tierquälereien sieht das Tierschutzgesetz ein...


  • Sicherheitspolizei

    Sicherheitspolizei Sicherheitspolizei Allgemeines Immer wieder beschäftigen "Tierfälle" die Öffentlichkeit, bei denen nicht der Schutz von, sondern vielmehr vor Tieren im Vordergrund steht. Beissvorfälle mit sogenannten "Kampfhunden" sind ebenso ein Beispiel hierfür wie aus Privathaltungen entwichene gefährliche Wildtiere (beispielsweise Schlangen oder Skorpione). Massnahmen zum Schutz des Menschen vor Tieren fallen in den Bereich der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, für dessen Schutz vor allem die Polizei, mitunter aber auch Verwaltungsinstanzen zuständig sind. Welche Behörde dies im E...


  • 2013_11_27 TIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein

    TIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein Wie in der letzten Woche durch die Medien bekannt geworden ist, führte ein technischer Defekt im Tropenhaus Frutigen anfangs November zum Tod von 20'000 Stören. Da allfällige Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz nicht auszuschliessen sind, verlangt die TIR eine umfassende Klärung des Vorfalls und hat deshalb bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige eingereicht. 27.11.2013 Gemäss Zeitungsberichten sollen Mitarbeitende des Tropenhauses in Frutigen am Morgen des 4. Novembers 2013 20'000 Störe tot im Wasserbecken aufgefunden ha...


  • Mehr Schutz für unsere Gewässer und ihre Bewohner

    ...rden. Die TIR ist u.a. in folgenden weiteren Bereichen zum Schutz von Wassertieren aktiv: Petition "Stoppen Sie die Plastikverschmutzung!"Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!Ausweitung des Anwendungsbereichs des Tierschutzrechts auf CrevettenTIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel Fischabstieg an FlusskraftwerkenFortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen TierquälereiUmgang mit Fischen: Bericht der Ethikkommission stützt die Forderungen der TIRTIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein


  • 2014_06_19 Schweizer Premiere: The Ghosts in Our Machine

    Schweizer Premiere: The Ghosts in Our Machine Schweizer Premiere: The Ghosts in Our Machine Der Dokumentarfilm "The Ghosts in Our Machine" der kanadischen Regisseurin Liz Marshall beleuchtet eindrücklich die Schattenseiten der Mensch-Tier-Beziehung. Im Rahmen der Recherchearbeiten hat das Filmteam für ein Interview mit Geschäftsleiter Gieri Bolliger auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) besucht. Nun kommt der mehrfach preisgekrönte Film in die Schweizer Kinos. Die Tierschutzorganisation tier-im-fokus (tif) lädt am 27. Juni in Bern zur Premiere. 19.06.2014 Der Dokumentarfilm "The Ghosts...


  • 2012_05_29 TIR hoch erfreut: Nationalrat stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu

    TIR hoch erfreut: Nationalrat stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu TIR hoch erfreut: Nationalrat stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu Nach dem Ständerat hat sich heute auch der Nationalrat für ein Importverbot von Delfinen und Walen ausgesprochen. Die  Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. Sie hatte in einem Rechtsgutachten die Tierschutzrelevanz von Delfinarien und die Vereinbarkeit einer solchen Massnahme mit der Bundesverfassung aufgezeigt. 29.05.2012 Ursprünglich hatte sich der Nationalrat gar für ein Halteverbot von Waltieren (sogenannten Cetaceen) aus...


  • 2017 11 29 TIR fordert Erlass eines Importverbots für tierquälerisch erzeugte Produkte

    TIR fordert Erlass eines Importverbots für tierquälerisch erzeugte Produkte Der Ständerat behandelt heute die Motion von Nationalrat Matthias Aebischer (SP/BE) für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Produkte. Stimmt auch er dem Vorstoss zu, muss der Bundesrat die rechtlichen Grundlagen für ein Importverbot verschiedener Handelswaren wie beispielsweise Pelzerzeugnisse, Stopfleber oder Froschschenkel ausarbeiten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hofft auf ein Ja der kleinen Kammer zu diesem dringend notwendigen Entscheid. 29.11.2017 Der Nationalrat hat dem Vorstoss seines Mi...


  • 2017 11 29 Enttäuschend: 9 von 10 Ständeräten wollen Tierqualprodukte weiterhin in die Schweiz importieren

    Enttäuschend: 9 von 10 Ständeräten wollen Tierqualprodukte weiterhin in die Schweiz importieren Der Ständerat hat heute die Motion von Nationalrat Matthias Aebischer (SP/BE) für ein Importverbot tierquälerisch erzeugter Produkte mit 37 zu 4 Stimmen abgelehnt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist schwer enttäuscht, dass der Ständerat dem Tierschutz ein derart geringes Gewicht beimisst. 29.11.2017 Der Ständerat hätte heute die Chance gehabt, dem Anliegen eines Grossteils der Bevölkerung nachzukommen und einen konsequenten Schritt in Richtung eines griffigen Tierschutzes zu unterneh...


  • 2016_03_10 TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben!

    TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben! Die an das Schweizer Parlament gerichtete Petition fordert ein unverzügliches Einfuhr- und Transitverbot für Tiertrophäen. Jedes Jahr werden Jagdtrophäen selbst von gefährdeten und geschützten Tierarten wie etwa Elefanten oder Löwen in die Schweiz importiert. Nach Auffassung von Tier im Recht (TIR) ist die Trophäenjagd mit erheblichen tier- und artenschutzrechtlichen Problemen verbunden. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, unterstützt die TIR die von Ocean...


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