Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2014_05_05 Tierische Richter: Bestellen Sie das Poster of the Year!

    ...n äusserst beliebt. An der APG/SGA Poster Night 2014 wurde die TIR-Kampagne sogar mit dem Swiss Poster Award prämiert. Aus über 400 eingereichten Werken wurden die "Tierischen Richter" von einer Fachjury zum Plakat des Jahres 2013 gewählt (siehe Newsmeldung vom 7.03.2014).In limitierter Auflage sind die Poster ab sofort exklusiv bei der TIR erhältlich. Ein Set mit allen vier Motiven im Format A1 kostet 30 Franken, im Format A2 20 Franken (jeweils zuzüglich Portokosten). Bitte bestellen Sie die Poster telefonisch (043 443 06 43) oder per E-Mail (info@tierimrecht.org) und unterstützen Si...


  • 2014_10_07 TIR begrüsst die Hornkuh-Initiative

    ...einem offenen Brief an das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) herangetreten. Darin forderte sie, dass Bauern, die ihre Tiere nicht enthornen, Direktzahlungen von täglich einem Franken pro Kuh und 20 Rappen pro Ziege erhalten sollten ("Hörnerfranken", siehe TIR-Newsmeldung vom 13.3.2013). Zusätzlich hat die IG Hornkuh am März 2013 eine entsprechende Petition mit dem gleichen Inhalt lanciert. Im Dezember 2013 konnten dem Bundesrat über 18'000 Unterschriften vorgelegt werden. Gestützt auf diesen Erfolg hat die IG Hornkuh nun die Initiative "Für die Würde der landwirtschaftlichen Nutztiere" ("Horn...


  • 2013_01_07 Mängel im EU-Tierschutzvollzug

    ...wortlichen Behörden an der Umsetzung geltenden Tierschutzrechts. 07.01.2013 Seit anfangs Jahr sind trächtige Schweine EU-weit in Gruppen statt wie bislang vielerorts üblich permanent in gerade körpergrossen "Abferkelkäfigen" zu halten. Dies verlangt die EU-Richtlinie 2008/120/EG vom 18. Dezember 2008 über Mindestanforderungen für den Schutz von Schweinen. Nur gerade fünf der insgesamt 27 EU-Mitgliedsstaaten haben die neue Regelung fristgerecht umgesetzt.Die TIR setzt sich seit Jahren für einen konsequenten Vollzug der Tierschutznormen ein und deckt regelmässig Defizite insbesondere in der Stra...


  • 2013_03_07 Kritische Stellungnahme der TIR zur Glarner Veterinärverordnung

    ...renden Bestimmungen an den Regierungsrat. Dieser hat gestützt auf die Delegationsnorm einen Entwurf für die Verordnung zum kantonalen Tierschutz- und Tierseuchengesetz (nachfolgend "Veterinärverordnung") erarbeitet und interessierten Parteien zur Stellungnahme zugestellt.Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat ebenfalls eine Stellungnahme zu Handen des Glarner Regierungsrates verfasst und am 1. März 2013 eingereicht. Die TIR kritisiert in ihrer Stellungnahme insbesondere die rechtliche Definition von Hunden mit erhöhtem Gefährdungspotenzial. So sieht der Verordnungsentwurf eine Bewilligun...


  • 2013_03_25 TIR reicht Klage gegen Zypern wegen illegalen Vogelfangs ein

    ...uständigen Behörden an.Heute, zehn Jahre später, ist die Umsetzung der europäischen Vogelschutzrichtlinie noch immer nicht sichergestellt. MBCC weist regelmässig gravierende Vollzugslücken nach. Dank ihrer steten Präsenz während der Vogelmigration kann die Organisation die Ursachen des Vollzugsdefizits genau benennen. In ihrem Auftrag hat die TIR nun eine Klage gegen Zypern wegen Missachtung von Gemeinschaftsrecht verfasst. Die Rechtsschrift erläutert die nachgewiesenen Vollzugsmängel ebenso wie deren Gründe: Schlecht instruierte Behörden, falsche Rechtsanwendung und Korruptionsvermutungen...


  • 2013_04_02 Tiere keine Sachen – Zwischenfazit nach zehn Jahren Erfahrung

    ...n geht das Eigentum an einem Findeltier heute schon nach zwei Monaten – und nicht wie früher erst nach fünf Jahren – vom ursprünglichen Eigentümer auf den Finder über.  Dies erleichtert insbesondere die Arbeit von Tierheimen, die heute gefundene Tiere schneller vermitteln können. Eine ebenso zentrale Neuerungen findet sich im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht. So dürfen Heimtiere – also jene Tiere, die nicht aufgrund finanzieller Überlegungen, sondern aus emotionalen Gründen gehalten werden – nicht mehr gepfändet werden.Die Erfahrungen der TIR zeigen allerdings, dass Tiere auf rechtl...


  • 2013_05_05 Die TIR ganz persönlich im tierisch-Blog von Martina Monti!

    ...anken Martina Monti an dieser Stelle nochmals herzlich für ihr grosszügiges Angebot und ihr stets grosses Engagement für das Wohl der Tiere! Weitere Informationen:tierisch-Blog auf www.annabelle.ch


  • 2013_09_03 Strafanzeigen gegen Vergiftung von Wanderfalken

    ...tverbrennungsanlage an der Josefstrasse hat GSZ im für Wanderfalken ausgelegten Horst eine Videokamera installiert, die es Besuchern der GSZ-Website ermöglicht, Einblick in das Brutgeschehen zu nehmen. Jene Kamera hatte 2011 festgehalten, wie ein damals brütendes Falkenweibchen mit deutlichen Anzeichen einer akuten Vergiftung qualvoll verendete. Daraufhin gingen bei GSZ Dutzende Anrufe schockierter Vogelfreunde ein, die den Vorfall live per Webcam mitverfolgt hatten.Die drei zurückgebliebenen Jungtiere mussten abgeholt und in einer Pflegestation aufgezogen werden. Die Obduktion des verstorbene...


  • 2013_09_18 Parlament stimmt Deklarationspflicht für Fisch zu

    ...hiess der Ständerat an seiner gestrigen Sitzung den Vorstoss von Louis Schelbert (Grüne/LU) gut. Damit erhält der Bundesrat den Auftrag, die heutigen rechtlichen Bestimmungen so zu ändern, dass Fleisch und Fisch bezüglich Deklarationspflicht gleich behandelt werden. Bislang musste in Restaurationsbetrieben nur die Herkunft von Fleisch deklariert werden, etwa als Hinweis auf der Speisekarte oder auf einem Aushang. Beim Fisch hingegen genügte es, wenn der Kunde im Restaurant oder im Offenverkauf auf Anfrage eine mündliche Auskunft erhielt. Künftig sollen nun aber für Fleisch und Fisch dieselben ...


  • 2013_10_10 TIR kritisiert Handhabung mit Übergangsfristen in den Kantonen

    ...eptember 2013 nicht an die aktuellen Vorschriften halten, strafbar und können mit Busse bis zu 20'000 Franken bestraft werden.Aus Sicht der TIR gibt das Verhalten der kantonalen Behörden in dieser Situation einmal mehr Anlass zur Kritik am schweizerischen Tierschutzvollzug. Die Veterinärdienste haben keinerlei Kompetenz, sich über strafrechtliche Normen hinwegzusetzen und Tierhaltungen, die den Vorschriften widersprechen, zu legalisieren. Vielmehr sind sie gemäss Tierschutzgesetz sogar verpflichtet, Strafanzeige gegen die betreffenden Halter zu erstatten. Lediglich in leichten Fällen dürfen si...


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