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  • Bushmeat

    ... Tierart teilweise fast unmöglich ist und nur eine DNA-Analyse für Aufklärung über Tierart und Herkunft sorgen würde.Nachdem in anderen europäischen Ländern hohe Zahlen in Bezug auf die illegale Einfuhr von Buschfleisch ausgewiesen werden konnten, führte die Tengwood Organization 2012 eine Studie zur Identifizierung der vom Handel betroffenen Tierarten und zur jährlichen Quantifizierung des illegalen Bushmeatimports in die Schweiz durch. Dabei zeigte sich in einer Hochrechnung, dass davon ausgegangen werden kann, dass mindestens vierzig Tonnen Buschfleisch pro Jahr in die Schweiz impor...


  • 2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    ...hl gehaltener Tiere fast zehnmal höher als bei den Rindern und 37-mal höher als bei den Schweinen. Bei den Hundefällen handelt es sich im Berichtsjahr allerdings in 13.4 % um Fälle, in denen Hunde mangelhaft beaufsichtigt wurden und nicht Opfer eines Tierschutzdelikts waren. Beinahe die Hälfte der Verfahren betraf ausserdem lediglich das Nichterbringen des Sachkundenachweises. Auch in diesen Fällen waren damit keine Hunde direkt in ihrem Wohlergehen beeinträchtigt. Hinsichtlich der für Übertretungen gegen das Tierschutzgesetz ausgesprochenen Sanktionen weisen die Kantone Aargau und Thurgau mit...


  • 2007_10_17 Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts

    ... Fällen waren Hunde fast gleich häufig Opfer von Tierschutzdelikten betroffen wie alle Nutztierarten zusammen (222). Bei den Ursachen dieser Entwicklung fragt sich, ob Tierquälereien durch die zunehmend hundefeindlichen Tendenzen in der Bevölkerung und die teilweise polemische Me­dienberichterstattung über gefährliche Hunde geschürt werden.Vor dem Hintergrund dieser und vieler weiterer dokumentierter Missstände postuliert die TIR eine massive Verschärfung der Strafpraxis. Gefordert wird, dass künftig durchwegs abschreckende Geld- und vermehrt auch unbedingte Freiheitsstrafen ausgesprochen werd...


  • 2017 11 16 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten – Inexistenter Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung

    ...angenen zehn Jahren fast vervierfacht und in den letzten 15 Jahren sogar mehr als versechsfacht. Nach Ansicht der TIR ist diese Entwicklung positiv zu bewerten, da die Fallzahlen nicht einen tatsächlichen Anstieg an Tierschutzverstössen aufzeigen dürften, sondern vielmehr als Ergebnis eines konsequenteren Vollzugs des strafrechtlichen Tierschutzes zu werten sind. In absoluter Hinsicht stammen die meisten Verfahren aus dem Kanton Zürich (464 Fälle), der mit 3.12 Verfahren pro 10'000 Einwohner auch in relativer Hinsicht das gesamtschweizerische Durchschnittsniveau zu halten vermag. An z...


  • 2018 03 15 Medienmitteilung: Petitionsübergabe in Bern: "Keine Wildtiere im Zirkus" - Über 70'000 Unterschriften werden eingereicht

    ... „In der Tat ist es fast unmöglich, Tiere dieser Tierarten (Nashörner, Bären oder grosse Raubkatzen) auf Tournee so zu halten, dass die Tierschutzvorschriften erfüllt sind; dies wäre zu kostenaufwendig und schwer realisierbar.“ Die drei Tierschutzorganisationen hoffen nun, mithilfe des öffentlichen Druckes, der von der Petition ausgeht, ein gesetzlich verankertes Wildtierverbot für Schweizer Zirkusse zu erwirken und damit das Tierleid der unfreiwilligen tierischen Artisten auch aus den letzten Schweizer Manegen zu verbannen.Medienkontakte: VIER PFOTEN – Stiftung für TierschutzAndrea ...


  • 2018 05 23 Medienmitteilung: TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    ...geworden. Er dient fast nur noch zur Verzierung von Textilien und modischen Accessoires. Seit 2014 besteht schweizweit eine Deklarationspflicht für Pelzerzeugnisse, die nicht zuletzt auch die Nachfrage nach tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten vermindern und so zu einer Reduktion der entsprechenden Importe beitragen soll. In den vergangenen Jahren ist allerdings klar geworden, dass die Deklarationsverordnung dieses Ziel nicht erreicht. Im Dezember 2014 wurden daher gleich drei Vorstösse zu dieser Thematik im Parlament eingereicht. Das Postulat "Einfuhr und Verkauf von tierquäler...


  • 2021 10 29 Medienmitteilung: Dem Leid von Hundewelpen auf der Spur

    ...eutet, dass täglich fast 85 Tiere die Schweizer Grenze überquerten. Das sind mehr als doppelt so viele Hunde wie im Jahr 2008 (12'000), wie eine Untersuchung des Schweizer Tierschutz STS zeigt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil an Welpen im Alter zwischen 56 bis 98 Tagen gemäss Auskunft von Identitas im Übrigen sprunghaft um 28% an. Nach Einschätzung des BLV gibt es eine grosse Zahl von Hunden, die entweder gar nicht verzollt und/oder als mitreisende Heimtiere eingeführt und dann weiterverkauft wurden. Beides ist gesetzeswidrig. Auffällig auch: Seit dem Frühjahr 2020 werden doppelt so ...


  • 2023 09 05 Gemeinsame Medienmitteilung: Klimastrategie Landwirtschaft und Ernährung: Tierschutz begrüsst Massnahmen

    ...dwirtschaft ist für fast 16% der Schweizer Treibhausgasemissionen verantwortlich. Trotzdem stagnieren sie seit 2000 auf dem gleichen Niveau und schiessen deshalb regelmässig weit über die Reduktionsziele hinaus.» Einen wichtigen Hebel sieht der Bund auch bei der Erhöhung des Anteils pflanzlicher Lebensmittel an unserer Ernährung. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre zeigen klar, dass Tierprodukte durchwegs schlechter für unsere Umwelt sind als pflanzliche Proteine: «Dass der Bund endlich die Vorteile pflanzlicher Lebensmittel erkannt hat, ist begrüssenswert. Denn aktuell erhal...


  • 2005_12_01 Hundebissvorfälle – wie weiter?

    ...RD). Mit dem soeben fast ganz verabschiedeten neuen Schweizer Tierschutzgesetz wird der Bundesrat (voraussichtlich ab Mitte 2007) die Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung von Tierhaltenden und von Tierausbildern regeln (Art. 6 Abs. 3 des neuen TSchG/CH). Die Stiftung für das Tier im Recht fordert den Bundesrat schon heute auf, sich im Rahmen der Verordnung ganz besonders der Ausbildung von Hundehaltenden zu widmen, um die Wahrscheinlichkeit ähnlicher dramatischer Vorfälle zu minimieren.In der Debatte um gefährliche Hunde geht manchmal die Erkenntnis unter, dass Hundehaltende grundsätzli...


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    ...nen oder Boni (auch cash back genannt) können mit ein paar Klicks an die TIR gespendet werden. Wenn Sie über eines der folgenden Portale Spenden an TIR erfassen, stimmen Sie den Datenschutzbestimmungen der jeweiligen Anbieter zu. Die Datenschutzbestimmungen unserer Partnerfirmen können Sie hier abru... ...inden Sie hier. Opt-Out: Bei Google Analytics können Sie mittels Browser Add-on die Aufzeichnung von persönlichen Daten hier unterbinden.Google SignalsWir nutzen zudem die erweiterte Funktion “Google Signals” von Google Analytics. Google Signals ermöglicht es, geräteübergreifende Berichte zu erstell...


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