Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2010_01_04 Neues Zürcher Hundegesetz ab 1.01.2010

    Neues Zürcher Hundegesetz ab 1.01.2010 Neues Zürcher Hundegesetz ab 1.01.2010 Das am 30. November 2008 vom Zürcher Stimmvolk gutgeheissene revidierte Hundegesetz ist seit dem 1. Januar 2010 in Kraft. Hundehaltende haben eine Reihe von Änderungen zu beachten, die in der Folge kurz zusammengefasst werden. 04.01.2010 Neu sind der Erwerb, die Zucht sowie der Zuzug von Hunden mit erhöhtem Gefährdungs- potenzial verboten. Zu den Hunden dieser sogenannten Rassetypenliste II gehören der American Pitbull Terrier, American Staffordshire Terrier, Bullterier, Staffordshire Bullterrier, American Bull Terri...


  • 2010_01_28 Tierschutz-Werbespot endlich ausgestrahlt

    Tierschutz-Werbespot endlich ausgestrahlt Tierschutz-Werbespot endlich ausgestrahlt Nach 16 Jahren Auseinandersetzung hat das Schweizer Fernsehen aufgrund eines höchstrichterlichen Urteils einen Tierschutz-Werbespot gezeigt, dessen Ausstrahlung es zuvor hartnäckig verweigert hatte. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der in der Ausstrahlungsverweigerung eine unzulässige Einschränkung der Meinungsäusserungsfreiheit sieht. 28.01.2010 Im Januar 1994 beabsichtigte der Verein gegen Tierfabriken (VgT) im Schweizer Fernsehen e...


  • 2009_01_09 Wissenschaftliches Argumentarium gegen Tierversuche

    Wissenschaftliches Argumentarium gegen Tierversuche Wissenschaftliches Argumentarium gegen Tierversuche 85% aller Tierversuche werden an Mäusen oder Ratten durchgeführt. Dies, obwohl die Anatomie von Mensch und Tier sehr unterschiedlich ist. 09.01.2009 Der bekannte Veterinärchirurg Dr. Andre Menache berichtet in einem Kurzfilm über grundlegende wissenschaftliche Argumente gegen Tierversuche. Um den entsprechenden Videofilm zu sehen, klicken Sie hier. Weitere Argumente zu verschiedenen Tierschutzthemen finden Sie hier.


  • 2006_04_28 Der Hund am Arbeitsplatz – Worauf Arbeitnehmer und -geber zu achten haben

    ...-Tier-Beziehung von A – Z“, Kapitel: Arbeitsrecht als PDF


  • 2006 06 02 Affen bald tierversuchsfrei

    ... Tierschutzgesetzes/A), in Neuseeland mit Ausnahmen seit 1999 und in Schweden und den Niederlanden seit 2004 bzw. 2003.Wie sich die Gesellschaft von Versuchen an Menschen praktisch ganz verabschiedet hat, so hofft die Stiftung, dass auch Versuche an allen Primaten, worunter – neben Menschenaffen - auch Halbaffen und Affen gehören, aus ähnlichen Überlegungen bald Vergangenheit sind, wie sie im Schweizer Nachrichtenmagazin Facts Nr. 22/06 vom 1. Juni 2006 ausführt. Weitere Informationen: Der Primatenbericht EKTV und EKAH, Mai 2006Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuc...


  • 2025 01 31 Neue Tierschutzvorschriften ab Februar 2025

    Neue Tierschutzvorschriften ab Februar 2025 Am 1. Februar 2025 treten die revidierten Bestimmungen verschiedener Verordnungen im Bereich des Tierschutzes in Kraft. Die Änderungen betreffen den Umgang mit Heim- und Nutztieren wie auch mit Sport- und Versuchstieren. Der Bundesrat bezweckt, die Tierschutzgesetzgebung damit an den aktuellen Wissensstand anzupassen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Änderungen, stuft das Schweizer Tierschutzrecht insgesamt aber weiterhin als Kompromisslösung zulasten der Tiere ein. 31.01.2025 Im November 2023 hatte das Eidgenössische Departement...


  • 2026 04 13 Siemens Healthineers Suisse et Neovii Pharmaceuticals AG ignorent la demande d’anticorps sans recours aux animaux

    ...ssion "Kassensturz" a révélé l'année dernière un traitement des lapins extrêmement préoccupant du point de vue de la protection des animaux dans un laboratoire d’expérimentation animale allemand, la Stiftung für das Tier im Recht (TIR ; fondation pour l’animal en droit) – avec le soutien de 74 autres organisations – a demandé aux deux entreprises Siemens Healthineers Suisse et Neovii Pharmaceuticals AG de cesser immédiatement l’approvisionnement d'anticorps provenant du sang de lapins. Aucune des deux entreprises n'a répondu à la lettre de la TIR. 13.04.2026 Dans le cadre de l’assemblée généra...


  • Aussetzen und Zurücklassen

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG erfüllen. Wer sich des Tieres auf besonders grausame Art entledigt, macht sich zudem wegen einer Tiermisshandlung bzw. einer qualvollen Tiertötung schuldig.


  • Eingriffe an Tieren

    ...unden (Art. 17 lit. a, Art. 18 lit. b, Art. 21 lit. a, Art. 22 lit. a TSchV), das Abklemmen der Zähne bei Ferkeln (Art. 18 lit. b TSchV), das Einsetzen von Nasenringen, Klammern und Drähten in die Rüsselscheibe von Schweinen (Art. 18 lit. c TSchV), das Kupieren der Schnäbel, Kopfanhänge oder Flügel bei Hausgeflügel (Art. 20 lit. a und b TSchV), das Kupieren der Ohren bei Hunden (Art. 22 Abs. 1 lit. a) oder das Amputieren der Krallen von Katzen (Art. 24 lit. a).


  • Verhalten im Ausland

    Verhalten im Ausland Die meisten Schweizerinnen und Schweizer erachten Tier- und Artenschutz hierzulande als etwas Selbstverständliches, zumal insbesondere die eidgenössische Tierschutzgesetzgebung als eine der fortschrittlichsten weltweit gilt. Bei Reisen ins Ausland kann es jedoch leicht passieren, unfreiwillig mit problematischen Umgangsformen mit Tieren in Berührung zu geraten. Hier werden einige Praktiken, die häufig mit erheblichen Belastungen für die Tiere verbunden oder artenschutzrelevant sind, näher beleuchtet. Tourismus und WildtierattraktionenFreiwilligeneinsätzeSouvenirs un...


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