Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2024 03 26 TIR präsentiert Schweizer Premiere von "Food for Profit"

    ...ng), die von der EU fast überall in Europa massiv finanziell unterstützt wird. Zusammen mit einem verdeckt recherchierenden internationalen Expertenteam zeigt Innocenzi eindrücklich die Hauptprobleme dieser industriellen Produktionsweise auf: Tierleid, Wasserverschmutzung, Ausbeutung von Wanderarbeitern, Verlust der Artenvielfalt sowie die Gefahren durch den Einsatz von Antibiotika und die Entwicklung gentechnisch veränderter Organismen. Der Film schliesst mit einem klaren und direkten Aufruf zum Handeln, um diesen Missständen ein Ende zu setzen. Insbesondere wird ein Ende der staatli...


  • 2016_04_14 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus!

    ... "In der Tat ist es fast unmöglich, Tiere dieser Tierarten auf Tournee so zu halten, dass die Tierschutzvorschriften erfüllt sind; dies wäre zu kostenaufwendig und schwer realisierbar." Die Motion ist aktuell im Nationalrat hängig. Immer mehr Zirkusbetriebe weltweit arbeiten erfolgreich ohne Wildtiervorführungen. Es ist zu hoffen, dass die Schweiz diesem Beispiel in naher Zukunft folgen wird. Weitere Informationen:Petition und weitere InformationenPetitionsbogen "Keine Wildtiere im Zirkus" zum Ausdrucken, Unterschreiben, TeilenMedienmitteilung vom 14.4.2016: Keine Wildtiere im ZirkusFlyer...


  • 2016_02_23 TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!

    ...festhielt, dass es "fast unmöglich" sei, Tiere wie Nashörner, Bären, grosse Raubkatzen etc. auf Tournee tierschutzkonform zu halten. Aus diesem Grund ist die TIR der Ansicht, dass den Anliegen des Tierschutzes nur durch ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkusbetrieben angemessen Rechnung getragen werden kann.Der TIR-Themenflyer "Keine Wildtiere im Zirkus!" kann hier als PDF heruntergeladen oder in Druckform bei der TIR-Geschäftsstelle bestellt werden. Weitere Informationen:TIR-Flyer Nr. 33 "Keine Wildtiere im Zirkus"Antwort des Bundesrates auf die Motion 15.3296 von Isabelle Chevalley "Fest...


  • 2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report

    ...eren definiert sich fast ausschliesslich über ihre Leistungsfähigkeit und ihren ökonomischen Nutzen für den Menschen. Sobald ein Tier sein Schlachtgewicht erreicht hat beziehungsweise seine Milch- oder Eierlegeleistung nachlässt, wird es in der Regel getötet, weil eine weitere Haltung nicht rentabel ist.Damit werden die Tiere zur reinen Ware degradiert und ihre natürlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen weitestgehend missachtet. Dem fundamentalen Prinzip der Achtung der Tierwürde wird mit den bestehenden Haltungsbestimmungen somit nicht genügend Rechnung getragen. Die TIR appelliert ...


  • 2013_12_04 Kritische Stellungnahme der TIR zur Teilrevision der Raumplanungsverordnung in Bezug auf den Bereich Pferdehaltung

    ...ne zu vereinfachen. Fast 10 Jahre später verabschiedete das Parlament eine entsprechende Teilrevision des Raumplanungsgesetzes (RPG). Danach dürfen bestehende Betriebe, die nach dem Bundesgesetz über das Bäuerliche Bodenrecht (BGBB) als landwirtschaftliche Gewerbe gelten, in der Landwirtschaftszone Bauten und Anlagen zur Pferdehaltung errichten, sofern sie das nötige Futter mehrheitlich selber produzieren können.Im August legte der Bundesrat einen Entwurf zur Teilrevision der RPV, in deren Rahmen die Neuerungen des RPG näher konkretisiert werden sollen, vor. Der Entwurf hat in der Pferdeszene ...


  • 2010 02 24 Friendsmail Nr. 17: JA zum Tieranwalt am 7. März! - Stichwortverzeichnis Tier im Recht transparent

    ...rientierung auf den fast 600 Seiten zu erleichtern. Sie finden das Verzeichnis im Anhang dieser Mail in zwei Druckversionen (farbig  oder schwarz-weiss). Falls Sie den Praxisratgeber noch nicht haben, können Sie diesen weiterhin zum VIP-Preis von 35 Franken an unserer Geschäftsstelle bestellen (Ladenpreis 49 Franken). Von Herzen danken wir Ihnen für Ihren Einsatz für die Tieranwaltsinitiative und grüssen Sie hoffnungsvoll im Hinblick auf den 7. März 2010! Ihre Stiftung für das Tier im Recht (TIR)


  • 2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report

    ...eren definiert sich fast ausschliesslich über ihre Leistungsfähigkeit und ihren ökonomischen Nutzen für den Menschen. Sobald ein Tier sein Schlachtgewicht erreicht hat beziehungsweise seine Milch- oder Eierlegeleistung nachlässt, wird es in der Regel getötet, weil eine weitere Haltung nicht rentabel ist. Damit werden die Tiere zur reinen Ware degradiert und ihre natürlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen weitestgehend missachtet. Dem fundamentalen Prinzip der Achtung der Tierwürde wird mit den bestehenden Haltungsbestimmungen somit nicht genügend Rechnung getragen. Die TIR appelliert desha...


  • 2012_11_27 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien / keine Umsetzung des Qualzuchtverbots

    ...ter verfolgt als früher.Wie ein Jahr zuvor weist 2011 der Kanton Bern mit 250 am meisten Tierschutzstrafverfahren aus. Hohe Fallzahlen liegen auch aus St. Gallen (235) und Zürich (207) vor. Auf den weiteren Plätzen folgen Waadt (118), Aargau (93) und Solothurn (80). Die bemerkenswerteste Entwicklung... ...iches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien nicht verfolgen und bestrafen. In einem Forderungskatalog hat die TIR die sieben wichtigsten Postulate für eine wirksame Strafpraxis im Tierschutzrecht aufgelistet.Die 60-seitige TIR-Analyse der Strafpraxis 2011 und sämtliche ...


  • 2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    ...iches Gesetzesrecht fast schon systematisch ignorieren und Tierquälereien bewusst nicht bestrafen.In einem 7 Punkte-Katalog fordert die TIR konkrete Massnahmen zur unverzüglichen Verbesserung des in manchen Kantonen dramatischen Defizits in der Durchsetzung des strafrechtlichen Tierschutzes. Hierzu gehören insbesondere griffige Vollzugsstrukturen, wofür der Kanton Bern mit seiner "Fachstelle Tierdelikte" Modellcharakter haben könnte.Die gesamte, rund 8600 Tierschutzstraffälle umfassende Datenbank und die Analyse der Strafpraxis 2010 sind hier abrufbar.Für weitere Informationen kontaktieren Sie...


  • 2017 04 12 Missachtung der Tierwürde – TIR erstattet erneut Strafanzeige gegen Circus Royal

    ...n der Vorführung in fast schon zynischer Weise als "Botschafter aller Tiere" bezeichneten Raubkatzen werden auf Kommando zu artwidrigen und entwürdigenden Verhaltensweisen gezwungen, womit letztlich vor allem die Machtposition des Menschen gegenüber wilden Tieren demonstriert wird. Die physisch überlegenen und eigentlich sehr gefährlichen Tiger werden vollständig dominiert und zu willenlosen Kuscheltieren degradiert, die man beispielsweise am Schwanz packen kann, um damit dem Publikum zuzuwinken. Die fragwürdige Tigernummer impliziert, dass der Mensch als herrschende Spezies auch die stärksten...


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