Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate «view main MAKEMUR.com how to bribe a police officer so I don't get arrested darkweb view main»
Suchresultate 851 - 860 von 1739
-
Webinar - Der Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht
Der Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht Mittwoch, 17. Dezember 2025, 18.30 Uhr Die Würde von Tieren wird in der Schweiz sowohl durch die Bundesverfassung als auch durch das Tierschutzgesetz ausdrücklich geschützt. Dieser an sich umfassende Rechtsschutz ist weltweit einzigartig – bei der konkreten Umsetzung in die Praxis bestehen jedoch gewichtige Mängel. Das Webinar vermittelt einen vertieften Einblick in das Konzept der Tierwürde im schweizerischen Recht. Neben klassischen Tierschutzaspekten wie dem Schutz vor Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängsten werden insbesondere Elemente beleuchtet,...
-
2016_04_28 TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe
...ieser Tiere illegal getötet. Tier im Recht (TIR) freut sich daher über die Nachricht der Anti-Poaching and Tracking Specialists (ATS), der es gelungen ist, eine Gruppe von Wilderern dingfest zu machen, die für etliche tote Tiere verantwortlich war. 28.04.2016 Im letzten Jahr sind allein in Süda... ... recht organisiert. So sind viele Ranger beispielsweise Anti-Wilderei-Einheiten zugeordnet, die weder über eine entsprechende Ausrüstung noch über eine angemessene Ausbildung verfügen. Nicht selten werden sie bei ihrer Arbeit deswegen verletzt oder sogar getötet oder sie sind schlicht nicht in der L...
-
2016_04_20 Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel
...5 Nashörner illegal getötet. Zum Vergleich: 2007 waren es deren 13. Hauptgrund ist die steigende Nachfrage nach Nashornpulver vor allem aus Asien als Wirkstoff mit angeblich heilender Wirkung. Auf dem Schwarzmarkt wird das Horn mittlerweile höher gehandelt als Gold. Dramatisch ist die Situation auch für die Elefanten: Im Zeitraum von 2010 bis 2012 wurden in Afrika laut einer aktuellen Studie schätzungsweise 100'000 Elefanten von Wilderern wegen ihres Elfenbeins getötet. Von der Wilderei betroffen sind jedoch nicht nur Elefanten und Nashörner, sondern auch viele andere Arten, etwa die inzwische...
-
2016_02_24 TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb
...ast auf diese Weise so schnell wie möglich beheben lassen. Weitere Informationen:Newsmeldung tier-im-fokus.ch vom 22.2.2016 – TIF-Recherche: Die Ware HuhnBerichterstattung 20 Minuten vom 22.2.2016 – "Glückliche Schweizer Hühner sind ein Märchen"Berichterstattung Berner Oberländer vom 23.2.2016 – "Tote Hühner in Geflügelhalle im Seeland"
-
2016_05_31 Tierschutzorganisationen fordern Schweizer Import- und Transitverbot für Jagdtrophäen
...durch Auslandsjäger getötet. Die erlegten Tiere dürfen in der Regel mit entsprechenden Genehmigungen als Trophäe mit nach Hause genommen werden. Jagdsafaris und die Mitnahme der Trophäe sind legal, wenn die entsprechenden afrikanischen Landesgesetze sowie die jeweiligen Aus- und Einfuhrbestimmungen ... ...relevante Probleme. So werden nicht selten Jagdmethoden angewandt, die in der Schweiz aus tierschutzrechtlichen Gründen verboten sind, wie beispielsweise die Jagd mit Pfeil und Bogen. Fehlschüsse von Hobbyjägern führen zu erheblichen Leiden bei den betroffenen Tieren. Eine in moralischer und auch be...
-
2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen
...sslich – das gilt v.a. im Bereich der Strafverfolgung. Die Risiken für die Täter sind jedoch vielfach noch immer gering, da in vielen Ländern milde Strafen drohen, während auf der anderen Seite enorme Gewinne locken.So war 2015 ein Rekordjahr für die Nashornwilderei. In sieben afrikanischen Ländern wurden insgesamt 1'342 Tiere wegen ihres Horns gewildert, das in Asien als Allheilmittel auf dem Sch... ...anten von Wilderern getötet. Geschmuggelt werden ausserdem nicht nur Bestandteile von getöteten Tieren, sondern auch lebende Tiere, darunter Vögel, Reptilien, Fische, Menschenaffen und zahlreiche ande...
-
2015_10_19 TIR gratuliert Daniel Jositsch zur Wahl in den Ständerat!
TIR gratuliert Daniel Jositsch zur Wahl in den Ständerat! Als einziger ist Daniel Jositsch gestern bereits im ersten Wahlgang für den Kanton Zürich in den Ständerat gewählt worden. Schon als Nationalrat hat er sich stets für die Anliegen der Tiere auf politischer Ebene eingesetzt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich sehr über das Wahlergebnis und ist überzeugt, dass Daniel Jositsch auch im Ständerat viel für einen starken Tierschutz erreichen kann. 19.10.2015 Mit 182'776 Stimmen ist Daniel Jositsch gestern im ersten Wahlgang für den Kanton Zürich in den Ständerat gewählt worde...
-
2015 09 30 Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht
...erleiden oder sogar getötet werden. Für die Ausbildung der Jagdhunde werden ausserdem lebende Füchse in sogenannten Schliefanlagen eingesetzt. Es handelt sich hierbei einen künstlichen Bau mit Gängen und Absperrungen, in denen die Füchse gefangen werden. Mittels eines "Schiebersystems" wird ein direkter Kontakt zwischen den Tieren zwar verhindert. Dennoch wird der Fuchs in Angst und Schrecken versetzt, da er keine Fluchtmöglichkeit hat. Aus rechtlicher Sicht erfüllt die Ausübung der Baujagd damit gleich mehrfach den Tatbestand der Tierquälerei. Die TIR kritisiert Baujagd seit Jahren ...
-
2015_08_21 Unterstützen Sie die Forderung nach einem Importverbot für lebende Hummer!
... Fangen fachgerecht getötet wurde (vgl. TIR-Flyer Nr. 17). Angesichts der enormen Leiden, die den Tieren insgesamt zugefügt werden, stellt sich dem verantwortungsvollen Konsumenten natürlich generell die Frage nach einem vollständigen Verzicht auf Hummerfleisch. Die VSKT fordert nun ein Verbot des Imports von lebenden Hummern. Dadurch soll der Schweizer Tierschutzstandard eingehalten und die Belastung für die Tiere auf ein Minimum begrenzt werden. Gestützt auf diese Forderung hat die Organisation fair-fish einen Brief an den Bundesrat Alain Berset verfasst und fordert die Bevölkerung auf, da...
-
2015 06 17 Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts
Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts Das Berner Verwaltungsgericht hat ein möglicherweise wegweisendes Urteil gefällt: Am 21. Mai hat es eine Verfügung der Gemeinde Bätterkinden umgestossen, die eine generelle Leinenpflicht für Hunde entlang des Limpachkanals vorsah. Das Verwaltungsgericht stellte sich auf den Standpunkt, dass eine solche generelle Leinenpflicht unter dem Aspekt der Verhältnismässigkeit nicht haltbar sei. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. 17.06.2015 Der Gemeinderat von Bätterkinden wol...