Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

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  • 2008 12 19 Friendsmail Nr. 11: MERRY X-MAS & HAPPY NEW YEAR!

    ...in intensives Jahr, in dem wir verschiedene grosse Projekte anpacken und verwirklichen konnten.Das Resultat unserer Hauptaktivität des Jahres 2008 ist seit einigen Tagen auf dem Markt: unser 600-seitiger Praxisratgeber "Tier im Recht transparent", den wir in Zusammenarbeit mit dem Schulthess Verlag herausgeben konnten. Das Nachschlagewerk für den richtigen Umgang mit Heimtieren ist ab sofort im Buchhandel erhältlich und in der Tages- und Fachpresse bereits auf sehr positives Echo gestossen. Erste Reaktionen sowie Bilder der Medienpräsentation finden sie hier. Wir hoffen, mit unserem Ratgeber e...


  • 2017 06 14 Friendsmail Nr. 47: PETFLIX - Tiervideos für einen guten Zweck

    ... etwas zurück." und in Anlehnung an den bekannten Streaming-Anbieter Netflix haben wir heute PETFLIX lanciert, eine Video-Plattform mit unterhaltsamen Tierclips.Action, Horror, Drama oder doch lieber Comedy? Auf PETFLIX gibt es eine Reihe von amüsanten Tierclips zu entdecken, die in bester Blockbuster-Manier und mit einem Augenzwinkern auf bekannte Filme und Serien verweisen. So beispielsweise räumt ein süsser Hamster in "Le Chocolatier" sorgfältig Pralinen zurück in ihre Packung. In "Hawk High" attackiert ein Falke auf spektakuläre Weise eine Drohne. Und in "Secret Agent Fox" tarnt sich ein H...


  • Petition "Keine unnötigen Biber-Abschüsse"

    ..." Die Biodiversität in der Schweiz ist stark bedroht: Ein Drittel der einheimischen Arten und die Hälfte der natürlichen Lebensräume stehen auf der Roten Liste.  Die Roten Listen zeigen, dass es um die Biodiversität in der Schweiz viel schlechter steht als in unseren Nachbarländern. Zu den Arten mit positiver Entwicklung in der Schweiz gehört der Biber. Dieser spielt eine enorm wichtige Rolle im Ökosystem. An mehr und mehr Flüssen und Bächen baut er meisterhaft seine Dämme. Dadurch entstehen wertvolle, stehende oder langsam fliessende Gewässer. Der Biber schafft damit Lebensräume für zahlreich...


  • 2016_08_29 TIR unterstützt Aktion "Tiere sind keine Fracht!"

    ...chutzorganisationen in aller Welt, darunter die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), machen damit auf das immense Leid aufmerksam, das Tieren auf Langzeittransporten zugemutet wird. 29.08.2016 "Schlacht-" und "Mastvieh" wird aufgrund einer fehlgeleiteten Subventionierungspolitik oft quer durch Kontinente hindurch oder sogar darüber hinweg verfrachtet. So werden etwa zwei Millionen Nutztiere jährlich aus der EU exportiert. Solche Transporte per LKW oder Schiff sind für die betroffenen Tiere mit immensem Stress und grossem Leid verbunden. Den Tieren steht kaum Platz zur Verfügung, viele könn...


  • Aussetzen und Zurücklassen

    ...ist. Beim Aussetzen in der freien Natur ist etwa an das Anbinden eines Hundes an einem Baum, das Freilassen eines Hamsters oder einer Schildkröte, das Verjagen eines Kaninchens oder das Ausleeren eines Aquariums in einen Teich zu denken. Zurückgelassen wird ein Tier, indem sich sein Halter oder Betreuer seiner Pflichten entledigt, indem er sich vom Tier entfernt, ohne es vorher der Obhut eines Dritten anvertraut zu haben. Rechtliche Erfassung Gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. e TSchG macht sich strafbar, wer ein im Haus oder Betrieb gehaltenes Tier in der Absicht, sich seiner zu entledigen, aussetz...


  • 2014_09_08 TIR als Mitbegründerin der Alliance Animale Suisse

    ...ertretung für Tiere in der Politik sowie den Tierschutz gemeinsam stärker vorantreiben. Zu diesem Zweck haben sie die Alliance Animale Suisse ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass dem Tierwohl in Politik und Gesetzgebung mehr Beachtung geschenkt wird. 08.09.2014 Dem Schutz von Tieren als Lebewesen kommt in der Politik noch immer eine untergeordnete Rolle zu. Wenngleich die gesellschaftliche Anerkennung für das Engagement von Tierschutzorganisationen durch alle Bevölkerungsschichten hindurch gewachsen ist, erhalten Tierschutzforderungen in der Politik noch zu wenig Unterstützung. Im Recht und in...


  • 2009_10_13 Meilenstein für den Tierschutz: Umstrittene Affenversuche bleiben nach Bundesgerichtsurteilen verboten

    ...rmatik angefochten. In beiden Fällen vertrat sie dabei die Ansicht, die geplanten Experimente seien aufgrund der unverhältnismässigen Belastungen für die Versuchstiere rechtswidrig, wobei vor allem auch die Tierwürde übermässig verletzt werde. Sowohl die Zürcher Gesundheitsdirektion als auch das kantonale Verwaltungsgericht haben die Auffassung der Tierversuchskommission in beiden Fällen gestützt. Gegen diese Entscheide haben die betroffenen Forscher letztlich beim Bundesgericht Beschwerde geführt.In den mit Spannung erwarteten Urteilen hat das Bundesgericht nun die Auffassung der Tier­versuch...


  • 2004_03_08 Pressemitteilung KKT

    ... Kantons Zürich hat in seinem Entwurf zur neuen Kantonsverfassung den Tierschutz "vergessen". Der neu gegründete Verein Koordination Kantonaler Tierschutz Zürich (KKT) hält dies für unverständlich und inakzeptabel. 08.03.2004 Unter die „Öffentlichen Aufgaben“ des Verfassungsentwurfes fallen zwar etwa Wasser und Energie, Umwelt- und Naturschutz und Raumplanung und Heimatschutz – aber kein Tierschutz. Dieser Fehlentscheid berührt umso unangenehmer, als gerade der Kanton Zürich im Bereich Tierschutz eine Vorreiterrolle einnimmt, und zwar nicht nur schweiz-, sondern in Teilen sogar europa- und wel...


  • 2015_06_25 BLV-Bericht bestätigt dringende Notwendigkeit eines Pelzimportverbots

    ... zeigt sich das BLV in seinem Bericht hinsichtlich der Umsetzung der Deklarationspflicht vorsichtig optimistisch und ist zuversichtlich, dass in der kommenden Herbst-/Wintersaison eine "weitere Verbesserung" der Einhaltung der Rechtsvorschriften erzielt werde. Dass die Anforderungen der seit einem Jahr rechtsverbindlichen Normen, die der Kundschaft lediglich ein Minimum an Transparenz bieten, überwiegend noch immer nicht eingehalten werden, ist aus Sicht des Tierschutzes jedoch höchst bedenklich.Der administrative Aufwand beim BLV steht in keinem Verhältnis zum Nutzen, den die Deklarationspfli...


  • 2015_03_27 Unzureichender rechtlicher Schutz von Terrarientieren

    ...assung nach wie vor in vielen Bereichen ungenügend. Aufgrund des mangelhaften rechtlichen Schutzes und der oftmals unzureichenden Kenntnisse über ihre Bedürfnisse besteht für diese Tiere ein hohes Risiko, Opfer von Tierschutzverstössen zu werden. 27.03.2015 Entsprechend dem internationalen Trend erfreut sich die Haltung exotischer Tiere auch in der Schweiz zunehmender Beliebtheit. Geschätzte hunderttausend Reptilien, Amphibien und Spinnentiere leben in Schweizer Haushalten. Die tiergerechte Unterbringung und Betreuung solcher Tiere stellt sehr hohe Anforderungen an deren Halter, über die ...


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