Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2008_04_23 TIR begrüsst neue Tierschutzverordnung grundsätzlich und unterstützt die Ausbildung von Heimtierhaltern mit eigener Publikation

    TIR begrüsst neue Tierschutzverordnung grundsätzlich und unterstützt die Ausbildung von Heimtierhaltern mit eigener Publikation Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut über das Inkrafttreten der neuen Tierschutzgesetzgebung im September 2008. Gleichzeitig trägt sie mit einer eigenen umfassenden Publikation über die Rechte und Pflichten von Heimtierhaltern zur Information im Tierschutz bei. 23.04.2008 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut und erleichtert über den heutigen Entscheid des Bundesrates, per 1. September 2008 neben dem neuen Tierschutzgesetz auch die revid...


  • 2006_08_29 Änderung von Bundesverfassung und neues Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden gefordert

    ...ätze hierfür wärenu.a.:a) die Abkehr von Listen zu verbietender Hunderassen;b) Hunde erst nach einer Prüfung ihrer Gefährlichkeit bestimmten verhältnismässigen Massnahmen zu unterziehen;c) die Aus- und Weiterbildung von Hundehaltenden und –züchtern (auch in Fragen des Haftpflicht- und Tierschutzrechts) zu verbessern;d) die Erfahrung mit ausländischen Gesetzgebungen zu berücksichtigen;e) wissenschaftliche Aktualität und Qualität. Gleichzeitig gilt es, den Schutz der Hunde vor dem Menschen zu verbessern und die Zucht und Erziehung von Hunden einer staatlichen Kontrolle zu unterziehen. Das Ge...


  • 2006_08_17 Tierschutzstraftaten werden fast nur als Bagatelldelikte verfolgt – Erschütternder Rückgang der Bussen für Tierschutzverstösse

    Tierschutzstraftaten werden fast nur als Bagatelldelikte verfolgt – Erschütternder Rückgang der Bussen für Tierschutzverstösse Laut einem heute vorgestellten umfassenden Bericht der Stiftung für das Tier im Recht sind die Bussen bei Tierschutzstraffällen 2005 gegenüber dem Vorjahr stark zurückgegangen und mit durchschnittlich 487 Franken skandalös niedrig. Die Stiftung fordert eine massive Verschärfung der Strafpraxis auf nicht unter 1000 Franken und von den Behörden mehr Mut, auf Tierquälereien statt auf Übertretungen zu erkennen. Die im Entwurf vorliegende eidgenössische Strafprozessordnung...


  • 2021 01 11 Medienmitteilung: Hände weg von Wildtier-Attraktionen! – TIR lanciert neue Sensibilisierungskampagne zum Wildtiertourismus

    Medienmitteilung: Hände weg von Wildtier-Attraktionen! – TIR lanciert neue Sensibilisierungskampagne zum Wildtiertourismus "Für Wildtiere ist es eine Qual, von Touristen betatscht zu werden". Mit ihrer neusten Kampagne will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf das immense Tierleid aufmerksam machen, das hinter vielen Touristenattraktionen mit Wildtieren steckt. Die ausdrucksvollen Sujets wurden von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz entworfen, mit der die TIR schon seit Jahren sehr erfolgreich zusammenarbeitet. 11.01.2021 Die globale Corona-Pandemie führt uns den dringenden ...


  • 2021 11 24 Medienmitteilung: TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert

    Medienmitteilung: TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) belegt mit ihrer neusten Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis, dass sich der Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 40 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat. Dennoch besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. Noch immer werden Tierschutzdelikte von den Behörden oftmals bagatellisiert und zu mild bestraft. 24.11.2021 Im Jahr 2020 wurden der TIR 1919 Strafentscheide wegen Tierquälereien oder anderen Tierschutzverstössen zugestell...


  • Band 6: Enthornen von Rindern unter dem Aspekt des Schutzes der Tierwürde

    Enthornen von Rindern unter dem Aspekt des Schutzes der Tierwürde Gieri Bolliger / Alexandra Spring / Andreas Rüttimann Das vorliegende Gutachten befasst sich mit der in der Schweiz weit verbreiteten Praktik des Enthornens von Rindern. Das Entfernen der Hörner erfolgt hauptsächlich, um die angebliche Verletzungsgefahr für den Menschen und die Tiere selbst zu verringern, zusätzlich aber auch aus wirtschaftlichen Motiven. Sofern der Eingriff unter Betäubung und von einer hierfür ausgebildeten Person vorgenommen wird, gilt der Eingriff als zulässig. Das Gutachten untersucht das für die Tiere mit ...


  • Gemeinsame Medienmitteilung: Vernehmlassung zu Pelzimport, Stopfleber & Co.: Verbesserungen werden begrüsst, genügen aber nicht

    Gemeinsame Medienmitteilung: Vernehmlassung zu Pelzimport, Stopfleber & Co.: Verbesserungen werden begrüsst, genügen aber nicht Die vier Tierschutzorganisationen Schweizer Tierschutz STS, Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN und Zürcher Tierschutz reichen eine gemeinsame Stellungnahme zu den geplanten Änderungen verschiedener Verordnungen im Lebensmittelbereich sowie im Bereich der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten ein. Sie begrüssen das geplante Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte, kritisieren aber mehrere Schlupflöcher. Auch die nicht prakti...


  • Tourismus und Wildtierattraktionen

    ...rd dieses Training "the crush" genannt, was sinngemäss übersetzt in etwa "die Zermürbung" bedeutet. Dabei wird der Wille des Tieres durch gezielte Leidzufügung wie Futterentzug, mit Stacheln versehene Beinketten oder Schläge mit dem sogenannten Elefantenhaken, einem spitzen, für die empfindsame Elefantenhaut konzipierten Instrument, gebrochen. Bei wild gefangenen Elefantenkälbern kommt es vor, dass mehrere Mitglieder eines Familienverbands getötet werden, weil sie versuchen, ihre Jungtiere zu beschützen. Auch nach dem initiierenden Training werden die Elefanten oft unter tierschutzwidr...


  • Tierschutzverordnung (TSchV)

    Tierschutzverordnung (TSchV) Tierschutzverordnung (TSchV) Allgemeines Weil das Tierschutzgesetz (TSchG) als Rahmengesetz ausgestaltet ist, das den Schutz von Tieren nur in den Grundzügen regelt, enthält es nur wenige direkt anwendbare Vorschriften. Viele Einzelfragen über die Pflichten und Verbote im Umgang mit Tieren bedürfen daher der Konkretisierung und Ergänzung durch Ausführungserlasse auf Verordnungsstufe. Nach Art. 32 Abs. 1 TSchG obliegt die Schaffung entsprechender Vollzugsvorschriften dem Bundesrat, der dieser Pflicht primär durch den Erlass der eidgenössischen Tierschutzverordn...


  • My Zitig

    My Zytig My Zytig 2012 My Zytig vom 28.11.2012: Kratzer auf dem AutodachMy Zytig vom 10.10.2012: Darf ich mein Pferd alleine halten?My Zytig vom 11.7.2012: Was tun mit dem Findeltier? My Zytig vom 25.4.2012: Was tun bei Fremdfütterung?My Zytig vom 21.3.2012: Hund in der Mietwohnung?


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