Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2022 10 12 Tierversuchsstatistik 2021: Anstieg der Zahl eingesetzter Versuchstiere – insbesondere bei schwerbelastenden Versuchen

    Tierversuchsstatistik 2021: Anstieg der Zahl eingesetzter Versuchstiere – insbesondere bei schwerbelastenden Versuchen Am 19. September hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2021 veröffentlicht. Gesamthaft wurden 574'673 Tiere in Versuchen eingesetzt, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme um 3,3 % entspricht. Besonders problematisch ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) der starke Anstieg im Bereich der höchsten Belastungskategorie. 12.10.2022 Nachdem die Zahl der in Versuchen eingesetzten Tiere zulet...


  • 2023 01 16 TIR hocherfreut - Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken

    TIR hocherfreut - Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken Das kantonale Verwaltungsgericht hat einen in Zürich geplanten schwerbelastenden Tierversuch zur Erforschung der neuronalen Mechanismen im Zusammenhang mit dem Singverhalten von Zebrafinken für unrechtmässig erklärt, nachdem die drei Tierschutzdelegierten der Zürcher Tierversuchskommission die zunächst erteilte Bewilligung angefochten hatten. Der erwartete Erkenntnisgewinn war nach Ansicht des Gerichts zu gering, um die erheblichen Belastungen der Tiere zu rechtfertigen, da kein konkreter medizinischer Nutz...


  • 2023 12 21 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem vierten Bibliotheksnewsletter des Jahres 2023 wiederum ausgewählte Neuzugänge vor. Präsentiert werden Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht das Buch "Verrufene Tiere – Ein Bestiarium menschlicher Ängste", das uns mitnimmt in die Tiefen unserer Psyche. 21.12.2023 Die menschliche Psyche ist bemerkenswert und hochkomplex. Was unser Verhältnis zu den Tieren betrifft, zeigen sich allerdings ihre teils tiefen Abgründe. Tiere faszi...


  • 2024 03 15 Vernehmlassung zur Revision von Verordnungen im Tierschutzbereich – TIR reicht Stellungnahme ein

    Vernehmlassung zur Revision von Verordnungen im Tierschutzbereich – TIR reicht Stellungnahme ein Im vergangenen November hatte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) die Vernehmlassung zur Revision von mehreren Erlassen im Tierschutzbereich eröffnet. Die geplanten Änderungen bezwecken unter anderem, das Tierwohl bei der Haltung verschiedener Tierarten zu verbessern und unverantwortlichen Hundeimporten entgegenzuwirken. Weiter sind auch Anpassungen in den Bereichen Tierversuche und Eingriffe an Tieren vorgesehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat eine kritische Stellungnahme...


  • 2024 05 24 TIR kritisiert Einsatz von Hundewelpen beim Yoga und ähnlichen Veranstaltungen

    TIR kritisiert Einsatz von Hundewelpen beim Yoga und ähnlichen Veranstaltungen Der aus Grossbritannien und den USA stammende Trend, bei dem Hundewelpen für Interaktionen mit Teilnehmenden von Yogalektionen eingesetzt werden, hat unlängst auch Europa erreicht und einen regelrechten Social-Media-Hype ausgelöst. In Italien wurde diese Praxis kürzlich verboten. Auch in der Schweiz rät das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) den kantonalen Veterinärdiensten, entsprechende Bewilligungsgesuche abzulehnen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diese Empfehlung und...


  • 2024 06 18 TIR und Zürcher Tierschutz kritisieren den Umgang mit Pferden am Sechseläuten

    TIR und Zürcher Tierschutz kritisieren den Umgang mit Pferden am Sechseläuten Seit 2017 dokumentieren die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz in einem gemeinsamen jährlichen Bericht den Umgang mit den am Sechseläuten eingesetzten Reit- und Wagenpferden und formulieren konkrete Verbesserungsvorschläge zum Wohle der Tiere. Im aktuellen Report kommen die beiden Organisationen allerdings zum Schluss, dass es den Veranstaltern an Einflussmöglichkeiten und den einzelnen Zünften am Willen fehlt, die bestehenden Tierschutzdefizite zu beheben. 18.06.2024 Im April 2024 waren ...


  • 2024 08 23 Überpopulation an Katzen in der Schweiz – TIR diskutiert in der Sendung Talk Täglich über Lösungsansätze

    Überpopulation an Katzen in der Schweiz – TIR diskutiert in der Sendung Talk Täglich über Lösungsansätze In der Schweiz leben rund zwei Millionen Katzen, von denen schätzungsweise 300'000 heimatlos und verwildert sind. Seit vielen Jahren setzt sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit der Tierschutzorganisation Network for Animal Protection (NetAP) für die Einführung einer landesweiten Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein, um den Katzenbestand in der Schweiz nachhaltig zu reduzieren. Die Sendung Talk Täglich auf Tele Züri hat das Thema der Katzen-Überpopulation in der...


  • 2024 12 18 Weihnachten ohne Tierleid: TIR warnt vor tierquälerischen Delikatessen

    Weihnachten ohne Tierleid: TIR warnt vor tierquälerischen Delikatessen Weihnachten steht vor der Tür. Eigentlich eine Zeit der Besinnlichkeit und der Nächstenliebe. Nichtsdestotrotz finden anlässlich der Festtage oft Spezialitäten ihren Weg auf unsere Teller, deren Herstellung mit grossem Tierleid verbunden ist. Die Rede ist von Stopfleber, Froschschenkel, Krustentieren oder Kaviar. Obwohl die Methoden zur Gewinnung dieser Delikatessen gemäss Schweizer Tierschutzgesetzgebung verboten sind, boomt der Import entsprechender Produkte– speziell zur Weihnachtszeit. 18.12.2024 Die Stiftung für das Ti...


  • 2025 03 21 TIR informiert über die neusten Entwicklungen im kantonalen Hunderecht

    TIR informiert über die neusten Entwicklungen im kantonalen Hunderecht Seit der Einführung kantonaler Hundegesetze im Jahr 2008 wurden diese regelmässig angepasst. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gibt nachfolgend einen Überblick über die aktuellen Änderungen im Hunderecht. 21.03.2025 Bestimmungen zur Hundehaltung finden sich nicht nur im eidgenössischen Tierschutzrecht, sondern auch in kantonalen Erlassen. Während das Tierschutzgesetz primär dem Wohl der Tiere dient, zielen die kantonalen Hundegesetze vor allem auf den Schutz des Menschen vor dem Hund ab. Diese reglementieren unter an...


  • 2025 04 04 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    ...erne, wohingegen frühere Beobachtungen nur vor Ort und zu gewissen Zeiten stattfinden konnten. Zudem können die ermittelten Klänge für den Schutz von bedrohten Arten eingesetzt werden. An der Atlantik- und Pazifikküste Nordamerikas werden zurzeit bioakustikbasierte Überwachungssysteme verwendet, um die Position von Walen zu bestimmen. Die Schiffe werden deshalb sogar angewiesen, langsamer zu fahren und ein Fischfang-Stopp wird verordnet. Akustische Aufnahmen können ferner auch als abschreckende Alarmsignale dienen. Niederfrequente Signale reduzieren zum Beispiel den Beifang von Meeresschildkrö...


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