Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 präsentiert. Mit 1404 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren vervierfacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. 24.10.2013 Die TIR-Studie der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2012 birgt er...


  • 2019 06 27 Medienmitteilung: Politiker bevorzugen Abtreibung und Tötung als Lösung! – Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab

    Politiker bevorzugen Abtreibung und Tötung als Lösung! – Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab Die Schweiz versinkt im Katzenelend. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein massives Streunerproblem. Als verhältnismässige und nachhaltige Massnahme gegen diesen Missstand fordern NetAP – Network for Animal Protection und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) im Rahmen einer im Juni 2018 eingereichten und von über 150 Tierschutzorganisationen mitgetragenen Petition eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. Das Katzenleid wird ...


  • 2009 11 25 Tierquälerei an Fischen verharmlost – Luzerner Untersuchungsbehörde tritt nicht auf Anzeige ein

    Tierquälerei an Fischen verharmlost – Luzerner Untersuchungsbehörde tritt nicht auf Anzeige ein Tierquälerei an Fischen verharmlost – Luzerner Untersuchungsbehörde tritt nicht auf Anzeige ein Das Amtsstatthalteramt Sursee hat eine Strafanzeige des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) gegen die Verantwortlichen der Fernseh-Sendung "SF bi de Lüt – Heimspiel" vom 29. August 2009 ohne Untersuchung abgewiesen und das absichtliche In-Angst-Versetzen der betroffenen Forellen durch ein Fangspiel als weder dargetan noch bewiesen erachtet. Die TIR bittet die Untersuchungsbehörde um Wiedererwägung. 25.11.200...


  • 2019 07 16 Friendsmail Nr. 53: Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" und neue TIR-Publikationen

    Friendsmail Nr. 53: Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" und neue TIR-Publikationen 16.07.2019 Liebe Freunde von Tier im Recht (TIR) Auch in den letzten Monaten haben wir – neben dem "Daily Business" – verschiedene Tierschutzprojekte vorangetrieben. Hier einige Highlights: Zusammen mit Vier Pfoten und ProTier haben wir eine ausdrucksstarke neue Plakatkampagne lanciert, um auf ein Verbot von Wildtieren im Zirkus hinzuwirken l. Obschon sich die Schweiz eines strengen Tierschutzgesetzes rühmt, werden hierzulande auch 2019 Grosskatzen in der Manege vorgeführt – im Gegensatz zu 28 europäischen Staa...


  • Podcast Folge 15: Masthühner in der Schweiz: Die Realität hinter dem Tierwohlprogramm. Mit Vanessa Gerritsen

    Podcast Folge 15: Masthühner in der Schweiz: Die Realität hinter dem Tierwohlprogramm. Mit Vanessa Gerritsen 24.04.2026 98 % aller Masthühner in der Schweiz leben in "besonders tierfreundlicher Stallhaltung" (BTS). Das klingt gut, oder? Doch was bedeutet dieses Tierwohlprogramm wirklich?In dieser Episode spricht Simon Stalder mit Vanessa Gerritsen über die Realität der Masthühnerhaltung. Die Wahrheit hinter dem BTS-Label ist nämlich ernüchternd: Die vermeintlich tierfreundliche Haltungsform verstösst gegen grundlegende Prinzipien des Tierschutzgesetzes – und die wenigsten Konsumentinnen und Ko...


  • 2016_03_10 TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben!

    TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben! Die an das Schweizer Parlament gerichtete Petition fordert ein unverzügliches Einfuhr- und Transitverbot für Tiertrophäen. Jedes Jahr werden Jagdtrophäen selbst von gefährdeten und geschützten Tierarten wie etwa Elefanten oder Löwen in die Schweiz importiert. Nach Auffassung von Tier im Recht (TIR) ist die Trophäenjagd mit erheblichen tier- und artenschutzrechtlichen Problemen verbunden. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, unterstützt die TIR die von Ocean...


  • 2016_03_02 Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft – TIR mit Beitrag in Sammelband beteiligt

    Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft – TIR mit Beitrag in Sammelband beteiligt Im März 2014 referierte Tier im Recht (TIR) anlässlich der Ringvorlesung "Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft" an der Universität Zürich zum Thema "Tiere schützen – historische und rechtliche Entwicklungen". Im Sammelband zur Vorlesungsreihe ist der Vortrag nun auch in schriftlicher Form erschienen. 02.03.2016 Die im Frühjahressemester 2014 von der Kommission für Interdisziplinäre Veranstaltungen der Universität Zürich und der ETH Zürich (KIV) durchgeführte Ringvorlesung stiess auf reges öffentliches Interes...


  • 2015_09_21 Tierschutz international: TIR kämpft gegen Wilderei und Handel mit Tieren und Tierprodukten

    Tierschutz international: TIR kämpft gegen Wilderei und Handel mit Tieren und Tierprodukten Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat sich im Sommer 2015 intensiv mit den Themen Wilderei und Handel mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten (Elfenbein, Nashornpulver etc.) befasst. Zusammen mit dem Center for Animal Law Studies (CALS, Portland/USA) hat sie in Kenia und Simbabwe Konferenzen besucht und zahlreiche Personen und Organisationen getroffen, die sich in der Materie bestens auskennen. Die vielen Gespräche haben gezeigt, dass gerade juristisches Know-how a...


  • 2015_03_17 TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus

    TIR-Informationsbroschüre: Das Leiden der Gänse und Enten für den Luxus Gänse und Enten werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten und von sogenannten Delikatessen wie "pâté de foie gras" genutzt. Die dabei angewandten Produktionsmethoden, wie das Stopfen oder der Lebendrupf, sind mit grossem Tierleid verbunden und nach eidgenössischem Recht klar verboten. Der Import und Handel solcher Produkte ist in der Schweiz jedoch zulässig, sodass diese Herstellungsformen durch die inländische Nachfrage zusätzlich gefördert werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich scho...


  • 2014_02_20 Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung

    Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Kanton Zug schickt Entwurf für ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung Nachdem der Kanton Zug in der Hoffnung auf ein nationales Hundegesetz lange Zeit auf eine spezielle gesetzliche Regelung zur Hundehaltung verzichtet hat, schickt er nun doch ein kantonales Hundegesetz in die Vernehmlassung. Bis zum 31. März 2014 haben Gemeinden, Parteien und alle übrigen interessierten Kreise Zeit, zu dem Entwurf Stellung zu nehmen. 20.02.2014 Bislang war der Kanton Zug einer der wenigen Kantone ohne eine spezielle gese...


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