Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2021 05 26 Friendsmail Nr. 59: Neue TIR-Kampagne und -Publikationen / Seminar im Tierschutzstrafrecht

    Friendsmail Nr. 59: Neue TIR-Kampagne und -Publikationen / Seminar im Tierschutzstrafrecht 26.05.2021 Liebe Freundinnen und Freunde von Tier im Recht (TIR) Seit unserer letzten Friendsmail sind schon wieder einige Monate verstrichen. Noch immer arbeiten unsere Mitarbeitenden weitestgehend im Homeoffice-Betrieb; wir hoffen aber natürlich, dass bald wieder etwas "Büro-Normalität" zurückkehren wird. Selbstverständlich haben wir unsere Tierschutzprojekte auch in Zeiten von Corona vorangetrieben, unseren Dienstleistungsbetrieb bestmöglich aufrechterhalten und waren wir auf verschiedenen Kanä...


  • 2025 10 03 Friendsmail Nr. 68: Tier erst Recht! – Unser Podcast ist online

    Friendsmail Nr. 68: Tier erst Recht! – Unser Podcast ist online Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Es gibt aufregende Neuigkeiten: Mit "Tier erst Recht!" lancieren wir heute unseren eigenen Podcast. In der ersten Folge erzählt Geschäftsleiter Gieri Bolliger, wie er zur TIR kam, was ihn antreibt und warum das Tierrecht uns alle betrifft. Ab heute erwartet Sie alle zwei Wochen eine neue Episode mit persönlichen Einblicken, vertieften Gesprächen und spannenden Hintergründen.Auch unser TIR-Webinar steht in den Startlöchern: Ab dem 15. Oktober bieten wir Ihnen Onl...


  • Mehr Schutz für unsere Gewässer und ihre Bewohner

    ...rden. Die TIR ist u.a. in folgenden weiteren Bereichen zum Schutz von Wassertieren aktiv: Petition "Stoppen Sie die Plastikverschmutzung!"Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!Ausweitung des Anwendungsbereichs des Tierschutzrechts auf CrevettenTIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel Fischabstieg an FlusskraftwerkenFortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen TierquälereiUmgang mit Fischen: Bericht der Ethikkommission stützt die Forderungen der TIRTIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein


  • 2016_04_28 TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe

    TIR freut sich über Erfolg von Rangern in Simbabwe Die Situation der Nashörner in Afrika ist dramatisch: Allein in Simbabwe werden jährlich Dutzende dieser Tiere illegal getötet. Tier im Recht (TIR) freut sich daher über die Nachricht der Anti-Poaching and Tracking Specialists (ATS), der es gelungen ist, eine Gruppe von Wilderern dingfest zu machen, die für etliche tote Tiere verantwortlich war. 28.04.2016 Im letzten Jahr sind allein in Südafrika 1175 Nashörner, in Namibia 80 und in Simbabwe 50 dieser Tiere illegal getötet worden. Betroffen war auch das Savé Valley Conservancy Schutzgebie...


  • 2016_04_20 Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel

    Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel Das illegale Töten von Wildtieren und der damit verbundene Handel hat in den letzten Jahren ein dramatisches Ausmass erreicht und bringt viele Arten an den Rand der Ausrottung. Im März 2016 sprach sich der Nationalrat für schärfere strafrechtliche Sanktionen gegen den illegalen Handel aus. Tier im Recht (TIR) begrüsst dies und fordert die Abnehmer- und Transitländer auf, ihre Verantwortung besser wahrzunehmen. 20.04.2016 Im letzten Jahr wurden allein in Südafrika 1175 Nashörner illegal getötet. Zum Vergleich: 2007 waren e...


  • 2016_02_24 TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb

    TIR erstattet Meldung beim Veterinärdienst wegen Tierquälerei in Seeländer Hühnermastbetrieb Dem Verein tier-im-fokus.ch (TIF) wurde im Januar Material zugestellt, das zeigt, wie Tausende Hühner in einer Halle gehalten werden, wobei sich auf dem von Mist bedeckten Boden Überreste toter beziehungsweise bereits verwester Tiere befinden. Tier im Recht (TIR) hat deshalb am 23. Februar 2016 eine Meldung zu Handen des kantonalen Veterinärdiensts eingereicht und diesen ersucht, den Hühnermastbetrieb in Busswil (BE) zu kontrollieren und notwendige Massnahmen einzuleiten. 24.02.2016 Die gemeinsam mit ...


  • 2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen

    ...sslich – das gilt v.a. im Bereich der Strafverfolgung. Die Risiken für die Täter sind jedoch vielfach noch immer gering, da in vielen Ländern milde Strafen drohen, während auf der anderen Seite enorme Gewinne locken.So war 2015 ein Rekordjahr für die Nashornwilderei. In sieben afrikanischen Ländern wurden insgesamt 1'342 Tiere wegen ihres Horns gewildert, das in Asien als Allheilmittel auf dem Schwarzmarkt für bis zu 60'000 Dollar pro Kilogramm gehandelt wird. Zum Vergleich: In frühen Stadien der Krise, etwa im Jahr 2008, waren es deren 262. Dramatisch ist die Situation auch für die Elefanten....


  • 2015_10_19 TIR gratuliert Daniel Jositsch zur Wahl in den Ständerat!

    TIR gratuliert Daniel Jositsch zur Wahl in den Ständerat! Als einziger ist Daniel Jositsch gestern bereits im ersten Wahlgang für den Kanton Zürich in den Ständerat gewählt worden. Schon als Nationalrat hat er sich stets für die Anliegen der Tiere auf politischer Ebene eingesetzt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich sehr über das Wahlergebnis und ist überzeugt, dass Daniel Jositsch auch im Ständerat viel für einen starken Tierschutz erreichen kann. 19.10.2015 Mit 182'776 Stimmen ist Daniel Jositsch gestern im ersten Wahlgang für den Kanton Zürich in den Ständerat gewählt worde...


  • 2015 09 30 Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht

    Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht Am vergangenen Montag hat die Tierpartei Schweiz (TPS) dem Kantonsrat ihre Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich überreicht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt das Anliegen. Sie hat sich bereits vor einigen Jahren im Rahmen des 2012 in ihrer Schriftenreihe veröffentlichten Rechtsgutachtens "Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts" mit dieser aus tierschutzrechtlicher Sicht fragwürdigen Praktik kritisch auseinandergesetzt. 30.09.2015 Mit der Petition fordern die TPS und weitere Tierschutzorga...


  • 2015 06 17 Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts

    Generelle Leinenpflicht ist unverhältnismässig: TIR begrüsst Urteil des Berner Verwaltungsgerichts Das Berner Verwaltungsgericht hat ein möglicherweise wegweisendes Urteil gefällt: Am 21. Mai hat es eine Verfügung der Gemeinde Bätterkinden umgestossen, die eine generelle Leinenpflicht für Hunde entlang des Limpachkanals vorsah. Das Verwaltungsgericht stellte sich auf den Standpunkt, dass eine solche generelle Leinenpflicht unter dem Aspekt der Verhältnismässigkeit nicht haltbar sei. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. 17.06.2015 Der Gemeinderat von Bätterkinden wol...


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