Stiftung für das Tier im Recht

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  • Petition "Keine unnötigen Biber-Abschüsse"

    Petition "Keine unnötigen Biber-Abschüsse" Die Biodiversität in der Schweiz ist stark bedroht: Ein Drittel der einheimischen Arten und die Hälfte der natürlichen Lebensräume stehen auf der Roten Liste.  Die Roten Listen zeigen, dass es um die Biodiversität in der Schweiz viel schlechter steht als in unseren Nachbarländern. Zu den Arten mit positiver Entwicklung in der Schweiz gehört der Biber. Dieser spielt eine enorm wichtige Rolle im Ökosystem. An mehr und mehr Flüssen und Bächen baut er meisterhaft seine Dämme. Dadurch entstehen wertvolle, stehende oder langsam fliessende Gewässer. Der Bibe...


  • 2014_07_14 Kein Auftrittsverbot für Cesar Millan

    ...r Hunde in der Show so zu gestalten sei, dass die Schweizer Tierschutzgesetzgebung umfassend eingehalten werde. So dürften beispielsweise keine Würgeleinen oder -halsbänder eingesetzt werden. Über die gesetzlichen Verbote, Rahmenbedingungen und Grundsätze seien sowohl der Veranstalter als auch der Hundetrainer informiert worden. Bei Widerhandlungen werde umgehend ein Strafverfahren gegen alle Beteiligten eingeleitet. Das Veterinäramt sichert zudem zu, dass es den Umgang mit den Hunden vor, während und nach der Show mitverfolgen und bei Gesetzesverstössen, wie insbesondere dem Einsatz unerl...


  • 2013_02_20 TIR bedauert Abschuss von M13

    ...Puschlav von Jägern getötet worden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über diesen Beschluss und empfindet das Handeln der Behörden als übereilt. Insbesondere stellt sich die Frage, ob kein milderes Mittel zum Schutz der Bevölkerung zur Verfügung gestanden hätte. 20.02.2013 Wie heute bekannt geworden ist, wurde der Bär M13 am Dienstagmorgen im Bündner Südtal Puschlav auf Anordnung der Bündner Behörden und des BAFU von Jägern erlegt. Die TIR ist enttäuscht über das Vorgehen der Behörden und der Ansicht, dass der Abschuss voreilig angeordnet wurde. M13 hatte sich Menschen ge...


  • 2010_02_24 JA zum Tieranwalt am 7. März!

    JA zum Tieranwalt am 7. März! JA zum Tieranwalt am 7. März! Am 7. März 2010 entscheidet das Schweizer Stimmvolk über die landesweite Einführung von Tieranwälten. Das Anliegen ist für die Durchsetzung des Tierschutzrechts äusserst bedeutsam und entspricht einer langjährigen Forderung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), weshalb wir die Initiative des Schweizer Tierschutzes STS aus voller Überzeugung unterstützen. 24.02.2010 Trotz der nachweislich sehr guten Erfahrungen des – bislang leider einzigen – Tieranwalts im Kanton Zürich blickt die TIR der Abstimmung mit Besorgnis entgegen. Dies vo...


  • 2010_06_16 TIR befürchtet Aushebelung des Walfangmoratoriums

    ...e Zahl der jährlich getöteten Wale zu reduzieren. Eine Bedingung für die Zustimmung der Schweiz ist die Unterbindung des wissenschaftlichen Walfangs im bisherigen Rahmen. Die Schweiz will sich überdies dafür einsetzen, dass Kleinwale, zu denen auch die Delphine gehören, ebenfalls in den Kompetenzbereich der IWC fallen. Jährlich werden Tausende Kleinwale getötet – allein in Japan sind es um die 20‘000 Kleinwale und Delphine, die gejagt und gefangen oder getötet werden.Die Geschichte hat gezeigt, dass sich die Walfangländer nicht an Quoten halten. Es wäre blauäugig zu glauben, dass sie d...


  • 2009_04_08 TIR auf Facebook und Wikipedia

    ...Facebook-User haben so die Möglichkeit, sich laufend über unsere Tätigkeiten zu informieren und mit Gleichgesinnten auszutauschen. Damit wir unsere Bekanntheit weiter erhöhen können, würde es uns natürlich freuen, wenn sich möglichst viele TIR-Freundinnen und -Freunde der Gruppe anschliessen würden. Loggen Sie sich also unter www.facebook.com ein und treten Sie der Gruppe "Freunde der Stiftung für das Tier im Recht" bei. Schön wäre es natürlich auch, wenn Sie Ihre eigenen Facebook-Freunde anschliessend ebenfalls zu einem Beitritt einladen würden. Auch einige berühmte Zeitgenossen sind übr...


  • 2008_10_04 Rechtsstreit um Affenversuche vor Bundesgericht

    Rechtsstreit um Affenversuche vor Bundesgericht Rechtsstreit um Affenversuche vor Bundesgericht Nachdem die Ansicht der kantonalen Tierversuchskommission, wonach zwei Tierversuche mit Primaten rechtswidrig sind und gegen die Tierwürde verstossen, sowohl von der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich als auch vom Verwaltungsgericht vollumfänglich gestützt worden ist, haben die betroffenen Forscher die Angelegenheit nun vor Bundesgericht weitergezogen. 04.10.2008 Das Verfahren um die Zulässigkeit der beiden umstrittenen Versuche dauert nun fast schon zwei Jahre. Nachdem die kantonale Tierversuc...


  • 2006_02_22 Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen?

    Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen? Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen? Die Vogelgrippe rückt näher und mancher Katzenhalter wird sich auch Sorgen darüber machen, ob die Krankheit auch auf seine Vierbeiner übergreifen kann. 22.02.2006 Diese Befürchtungen sind aber weit gehend unbegründet. Gefährdet sind zurzeit vor allem Wasservögel und Aasfresser wie Bussarde oder Möwen, die infizierte tote Wasservögel fressen. Diese Vögel versammeln sich zahlreich an bestimmten Orten wie Seen und Inseln und stehen dabei in sehr engem Kontakt zueinander. Bei solch grossen Ansammlungen ist die Wahrscheinli...


  • 2017 08 18 Tierschutzfall Hefenhofen: Pferdeversteigerung vom 17. August 2017

    Tierschutzfall Hefenhofen: Pferdeversteigerung vom 17. August 2017 Gestern hat auf dem Militärgelände Sand in Schönbühl der Verkauf der Pferde aus dem Fall Hefenhofen stattgefunden. Sämtliche Tiere fanden einen neuen Besitzer. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hofft, dass nun alle Pferde und Ponys einen guten Lebensplatz erhalten haben. Dennoch kritisiert sie das Vorgehen der Thurgauer Behörden. 18.08.2017 Von den ursprünglich 93 geretteten Tieren, standen am gestrigen Anlass in Schönbühl noch 80 Pferde und Ponys zum Verkauf. 13 Tiere wurden bereits am Montag ihren rechtmässigen E...


  • 2022 01 14 Zürcher Regierungsrat verabschiedet angepasste Hundeverordnung

    ...nicht übernommen. So bedauert die TIR insbesondere, dass die revidierte Verordnung für die theoretische Schulung lediglich zwei Lektionen vorschreibt. Aus Sicht der TIR wäre eine deutliche Erhöhung der Anzahl der Lektionen zielführender gewesen, um den umfangreichen Themenbereichen, die im Theoriekurs behandelt werden sollen, gerecht zu werdenWeiter hat es der Regierungsrat unterlassen, die Ausbildnerinnen und Ausbildner im Rahmen der Verordnung explizit zu gewaltfreien Methoden zu verpflichten. Nach Ansicht der TIR und der anderen beiden Organisationen hätte die gewaltfreie Erziehun...


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