Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2017 04 19 TIR hocherfreut: Thurgau beschliesst Baujagdverbot

    ...ttwoch beschlossen, die Baujagd zu verbieten. Damit ist Thurgau der erste Kanton, in dem diese umstrittene Jagdform untersagt wird. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt. Sie hat bereits vor Jahren im Rahmen eines Gutachtens dargelegt, dass die Baujagd eine Tierquälerei im rechtlichen Sinne darstellt und daher nicht mit der Tierschutzgesetzgebung vereinbar ist. 19.04.2017 Die Baujagd stellt eine der umstrittensten Jagdarten dar. Dabei werden speziell ausgebildete Hunde in Fuchs- oder Dachsbaue geschickt, um die darin befindlichen Wildtiere herauszutreiben, damit dies...


  • 2025 10 08 Tierversuchsstatistik 2024: Weniger Tiere, aber stärkere Belastung

    ...ger als im Vorjahr (und so wenige wie noch nie seit Beginn der Erhebung 1983) Der Rückgang betrifft vor allem belastungsfreie Versuche und solche mit geringer bis mittlerer Belastung. Die Zahl stark belastender Versuche nahm hingegen zu: 27’380 Tiere wurden in Versuchen des höchsten Schweregrads eingesetzt – so viele wie zuletzt vor 25 Jahren. Besonders viele Tiere wurden für die Erforschung von Krebs sowie von neurologischen und psychischen Erkrankungen eingesetzt. 08.10.2025 Mäuse bleiben die am häufigsten verwendete Tierart, insbesondere in stark belastenden Experimenten. Der Einsatz von Fi...


  • 2006_03_23 Positive Bestrebungen zur Revision des überholten kantonalen Zürcher Hundegesetzes.

    ...enerellen Maulkorb- und Leinenpflicht für gesamte Rassen ist unverhältnismässig. Die Stiftung für das Tier im Recht wiederholt ihre Forderung nach einem einheitlichen Bundes-Hundegesetz. 23.03.2006 Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst die Bestrebungen des Zürcher Regierungsrats zur Revision des kantonalen Hunderechts. Namentlich die geplante Meldepflicht für Bissverletzungen von Menschen sowie deren zentrale Registrierung stellen wichtige praxistaugliche Ansätze für die Verbesserung des überholten kantonalen Hundegesetzes dar. Sehr aufgeschlossen gegenüber steht die Stiftung auch einer ...


  • 2009_04_30 Importverbot für tierquälerische Pelzprodukte findet breite politische Unterstützung

    ...ische Unterstützung Die von Nationalrätin Pascale Bruderer (SP/AG) am 29. April 2009 auf der Grundlage eines von der Stiftung für das Tier (TIR) ausgearbeiteten Rechtsgutachtens eingereichte Parlamentarische Initiative für eine generelles Importverbot von tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten i... ... gesellschaftlichen und nun auch politischen Drucks ein Schweizer Einfuhrverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte sehr bald Wirklichkeit wird, und dankt Pascale Bruderer für ihren grossen Einsatz und die hervorragende Zusammenarbeit. Das Rechtsgutachten der TIR über die rechtliche Zuläs...


  • 2017 08 15 Offene Fragen in Zusammenhang mit dem Pferdeverkauf im Fall Hefenhofen

    ... August 2017 sollen die erst letzte Woche beschlagnahmten Pferde des Thurgauer Tierhalters U. K. verkauft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert die Behörden auf, bei der Platzierung der Tiere besondere Sorgfalt walten zu lassen und für eine tiergerechte Unterbringung zu sorgen. 15.08.2017 Im Fall Hefenhofen, im Rahmen dessen der gesamte Tierbestand von U. K. am 7. August 2017 beschlagnahmt worden war (siehe Newsmeldung vom 8. August 2017), stellen sich nach wie vor zahlreiche Fragen. Die 93 Pferde befinden sich aktuell in den Stallungen des Kompetenzzentrums Veterinär...


  • 2021 09 10 Neuer TIR-Flyer: Keine unkritische Förderung von Tierversuchen!

    ...e unerlässlich sind und der erwartete Kenntnisgewinn im Rahmen einer Güterabwägung höher zu gewichten ist als die Belastung der Tiere. Diesen rechtlichen Anforderungen trägt das heutige Bewilligungs- und Forschungsförderungssystem jedoch nur unzureichend Rechnung. Eine geeignete Massnahme, um diesem Missstand entgegenzuwirken, wäre die Einführung einer systematischen Überprüfung des Nutzens von Tierversuchen, wie die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in ihrem aktuellen Flyer darlegt. 10.09.2021 Die tierversuchsbasierte Forschung steht nicht nur in tierethischer, sondern auch in wissenschaft...


  • 2005_05_30 Mit voller Kraft für Tieranwaltschaft!

    ...tionalrätInnen ruft die Stiftung für das Tier im Recht die Legislative auf, am 7., 8. und 9. Juni mindestens den Minderheitsantrag zur Schaffung einer Tieranwaltschaft zu unterstützen. 30.05.2005 In einem Brief an alle NationalrätInnen ruft die Stiftung für das Tier im Recht die Legislative auf, am 7., 8. und 9. Juni mindestens den Minderheitsantrag zur Schaffung einer Tieranwaltschaft zu unterstützen.  Weitere InformationenBrief an die Nationalräte und NationalrätinnenLexikonartikel Tieranwalt


  • 2014_10_17 TIR begrüsst Urteil des Regionalgerichts Berner Oberland betreffend Tierquälerei

    ... mutwilligen Tötung und damit der Tierquälerei als erfüllt angesehen. Die TIR begrüsst das Urteil und hofft auf eine Signalwirkung für die Schweizer Justiz bezüglich der Beurteilung von Tierschutzdelikten. 17.10.2014 Gemäss Medienberichten hatte der Hundehalter seine neun Monate junge und gesunde Hündin im März 2013 durch einen Metzger töten lassen. Als Begründung gab der Halter an, mit der Hundehaltung überfordert gewesen zu sein. Der Tierschutz Region Thun zeigte den Mann in der Folge wegen Verstosses gegen das Tierschutzgesetz an. Die Staatsanwaltschaft hatte das Verfahren nicht aufgenommen...


  • 2019 10 07 Lehrgang "Fachperson Tierschutz": Es geht los!

    ... los! Ende 2017 hat die TIR zusammen mit dem Tierschutz Kompetenzzentrum Schweiz (Kompanima) und der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) den ersten Berufsverband für im Tierschutz tätige Fachpersonen ins Leben gerufen. Hauptziel des "Verbands Arbeitswelt Tierschutz Schweiz" (VATS) ist es, das Berufsbild "Fachperson Tierschutz" zu etablieren und seine Professionalisierung weiter voranzutreiben. Nun ist die Anmeldefrist für den 1. Lehrgang "Fachperson Tierschutz" gestartet. 07.10.2019 Am 8. Dezember 2017 wurde der Verband Arbeitswelt Tierschutz Schweiz (VATS) von den drei Organisa...


  • Wann werden Heimtierhaltungen kontrolliert?

    ...trolliert? Weil für die private Haltung 
von Heimtieren – es sei denn, es handelt sich um spezielle Wild- 
oder gefährliche Tiere – keine Bewilligung erforderlich 
ist und das Tierschutzrecht in diesem Bereich auch sonst keine 
regelmässigen behördlichen Kontrollen vorsieht, fehlt den Veterinärdiensten die Kenntnis darüber, wo und wie viele Heimtiere 
überhaupt gehalten werden. Dies hat zur Folge, dass allfällige 
Missstände hier oftmals unbemerkt bleiben und somit weder behoben noch die fehlbaren Tierhalter zur Verantwortung gezogen 
werden können.Auch eine „öffentliche Kontrolle“ greift hier...


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