Stiftung für das Tier im Recht
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2025 05 06 Vegane Produkte dürfen keine Tierbezeichnungen mehr tragen
Vegane Produkte dürfen keine Tierbezeichnungen mehr tragen Letzten Freitag hat das Bundesgericht entschieden, dass vegane Fleischersatzprodukte keine Bezeichnungen wie «planted.chicken» mehr tragen dürfen. Zurückzuführen ist der Rechtsstreit auf eine Beanstandung des Kantonalen Labors Zürich. Per Verfügung wurde Planted Foods 2021 untersagt, ihre Produkte mit aus der Fleischindustrie verknüpften Begriffen zu benennen. Das Unternehmen erhob erfolgreich Einsprache. Das Verwaltungsgericht befand die Kennzeichnung als nicht irreführend. Kurze Zeit später schaltete sich das Eidgenössische Departeme...
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Buch Von Menschen, Tieren und Politik
TIR Bücher Von Menschen, Tieren und Politik Von Menschen, Tieren und Politik31.10.2006 Wie erschütternd der Wissensstand bei Jugendlichen ist, zeigt der Artikel "Schüler haben keine Ahnung von Politik" in der heutigen Ausgabe der Berner Tageszeitung "Der Bund". Als einen Ausweg aus dieser Misere hat die Stiftung für das Tier im Recht eine soeben erschienene Unterrichtshilfe unterstützt, die anschaulich die Bundes- und kantonale Politik am Beispiel des Tierschutzes erläutert. Verfasser sind u.a. alt Kantonsrats-Präsidentin Marlies Voser und der im Bereich der politischen Bildung engagierte Prof...
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Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!
Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten! Das ASC-Label steht für eine verantwortungsvolle Fischzucht und soll beim Kauf von Fischprodukten für ein gutes Gewissen sorgen. Tierwohl ist dabei bislang aber kaum ein Thema. Tier im Recht (TIR) unterstützt die Bemühungen von fair-fish für die Aufnahme von Tierschutzkriterien in die ASC-Standards. Label sind dazu da, Produkte auszuloben, die hinsichtlich ihrer Herstellungsbedingungen deutlich über den gesetzlichen Minimalstandard hinausgehen, beispielsweise in Bezug auf eine faire Entlöhnung der Produzenten, Nachhaltigkeit oder Tierschutz. Der Aquac...
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Ist die Einfuhr von Hunden mehrwertsteuerpflichtig?
Ist die Einfuhr von Hunden mehrwertsteuerpflichtig? Ist die Einfuhr von Hunden mehrwertsteuerpflichtig? Hunde, die definitiv in die Schweiz eingeführt werden, sind gemäss dem Bundesgesetz über die Mehrwertsteuer (MWSTG) grundsätzlich mehrwertsteuerpflichtig, respektive, bei der Einfuhr wird eine sogenannte Einfuhrsteuer erhoben. Der Steuersatz für die Einfuhrsteuer beträgt 7,7 % des Marktwerts des Tieres. Unter dem Marktwert wird der Warenwert, inklusive der Transportkosten bis zum ersten Bestimmungsort in der Schweiz verstanden. Wo ein Marktwert fehlt, berechnet sich die Steuer nach dem Preis...
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Darf ich mein verstorbenes Haustier selber begraben?
Darf ich mein verstorbenes Haustier selber begraben? Darf ich mein verstorbenes Tier selber begraben? Im Wald ist das Vergraben toter Tiere generell verboten, weil ein grosses Risiko besteht, dass sie dort von Wildtieren wieder ausgegraben werden. Vor allem aufgrund von Vorschriften des Gewässerschutz- und Abfallrechts ist dies auch auf öffentlichem Grund untersagt. Auf privatem Grund hingegen dürfen Tiere, die nicht mehr als zehn Kilogramm wiegen, nach den Regeln der Verordnung über die Entsorgung von tierischen Nebenprodukten (VTNP) begraben werden. Nicht erlaubt ist dagegen die Bestattung ...
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2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report
TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report Am 22. August 2014 lud die Tierrechtsorganisation tier-im-fokus (TIF) zur Pressekonferenz, um die Medien ihren aktuellen Schweine-Report vorzustellen. Dieser zeigt gestützt auf umfangreiche Video- und Fotoaufnahmen die herrschenden Missstände in Schweizer Schweineställen auf. Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), wurde als Gastrednerin eingeladen. Sie informierte die anwesenden Journalistinnen und Journalisten über das Spannungsverhältnis zwischen dem rechtlichen Schutz der Tierwürde ...
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2015_12_03 International Press Twists TIR Media Release
... which we presented to the public on November 26, 2015. 03.12.2015 However, statements of TIR in the Swiss newspaper "20 Minuten“ were mistranslated and interpreted sensationally by the international press. TIR speaks in its analysis neither of an increase in proceedings for sexual acts with animals (zoophilia) nor that there is a significantly higher incidence of zoophilic activities in Switzerland compared to other countries. The TIR study shows that in 2014 there was a general absolute maximum of criminal animal law prosecutions and proceedings and that almost every tenth procedure about an...
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2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report
TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report Am 22. August 2014 lud die Tierrechtsorganisation tier-im-fokus (TIF) zur Pressekonferenz, um die Medien ihren aktuellen Schweine-Report vorzustellen. Dieser zeigt gestützt auf umfangreiche Video- und Fotoaufnahmen die herrschenden Missstände in Schweizer Schweineställen auf. Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), wurde als Gastrednerin eingeladen. Sie informierte die anwesenden Journalistinnen und Journalisten über das Spannungsverhä...
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2013_04_25 TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit
TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit TIR erfreut über Schutz der Meinungsäusserungsfreiheit Die Stiftung für das im Recht (TIR) begrüsst das Ende April ergangene Bundesgerichtsurteil in Sachen Vasella und Novartis AG gegen Kessler, Verein gegen Tierfabriken (VgT). Es stellt eine Festigung der freien Meinungsäusserung dar. Diese ist für Tierschutz- und andere Non-Profit-Organisationen oft das einzige und daher unerlässliche Mittel, tabuisierte Missstände und gesellschaftlich tief verankerte Ungerechtigkeiten zu thematisieren und anzuprangern. 25.04.2013 Im August 2009 kritisie...
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2012_01_24 Conny-Land: Delfine wegen falscher Medikation gestorben
Conny-Land: Delfine wegen falscher Medikation gestorben Conny-Land: Delfine wegen falscher Medikation gestorben Der Tod von zwei Delfinen im Freizeitpark Conny-Land in Lipperswil ist laut der Staatsanwaltschaft des Kantons Thurgau auf ein verabreichtes Antibiotikum zurückzuführen. Dieses hat bei den Tieren im November 2011 tödliche Hirnschädigungen verursacht. Bereits in einem früheren Fall hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit OceanCare Strafanzeige gegen das Conny-Land wegen falscher Medikation bei Delfinen erstattet. 24.01.2012 Ein Gutachten des Instituts für Veterinä...