Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2023 04 05 Schweizerinnen und Schweizer konsumieren über 1,5 Milliarden Eier– Tierwohl bleibt auf der Strecke

    ...den im letzten Jahr in der Schweiz 1,654 Milliarden Eier konsumiert. Mit Blick auf das Wohlergehen und die Würde von Tieren ist dies höchst problematisch: Nicht nur müssen die Hühner hierfür Höchstleistungen erbringen, sie werden auch nach kurzer Lebenszeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis.  05.04.2023 Letztes Jahr legten Schweizer Legehennen gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zum dritten Mal in Folge über eine Milliarde Eier. Um den inländischen Bedarf zu decken, wurden zudem 519 Millionen...


  • Jagd

    ... die ihren Ursprung in der Nahrungsbeschaffung des Menschen hat, aber auch von Zeiten geprägt ist, in denen sie insbesondere dem Adel zum blossen Freizeitvergnügen diente. Heute will sich die Jagd unter dem Aspekt des Naturschutzes und der nachhaltigen Nutzung verstanden wissen, wenngleich sie in der Schweiz noch immer von rund 32'000 Hobby-Jägern mit Leidenschaft betrieben wird. Idealbild von Tier im Recht (TIR) Das Fangen und Töten von Wildtieren ist weder zeitgemäss noch ethisch vertretbar, weshalb die Jagd nicht mehr betrieben werden sollte. Dies ergibt sich aus folgenden Überlegungen: Wi...


  • 2016_07_28 TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zum Jagdrecht und zur Nachsuche

    ...s Bundesgericht kam in seinem Urteil – nach der Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fälschlicherweise – zum Schluss, dass der Jäger erst am nächsten Morgen mit der Nachsuche hätte beginnen müssen, womit das Tierschutzrecht während der Nacht faktisch ausser Kraft gesetzt wurde. 28.07.2016 Im Januar 2013 gab ein Jäger kurz vor dem Eindunkeln vier Schüsse auf drei Füchse ab. Obwohl die teilweise erheblich verwundeten Tiere in den Wald flüchteten, unterliess er es, eine Nachsuche einzuleiten und begab sich stattdessen nach Hause. Ein Wildhüter beobachtete den Schützen bei der Tat und...


  • Das Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie die Schweizer Schokolade

    ... ihr Leiden bewusst in Kauf genommen und mithilfe von Rechtsvorschriften legitimiert. Die heutigen tierschutzrechtlichen Bestimmungen bilden lediglich Minimalstandards, deren Einhaltung den betroffenen Tieren bei Weitem noch kein artgerechtes oder belastungsfreies Leben garantieren. Aber auch hinsichtlich des Vollzugs der Tierschutzgesetzgebung durch die zuständigen Veterinär- und Polizeibehörden, Staatsanwaltschaften und Gerichte besteht dringender Handlungsbedarf: Das Leiden von Tieren wird systematisch bagatellisiert, tierschutzwidrige Haltungen werden zu lange toleriert und Tierquälereien ...


  • 2005_09_12 Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien

    ...von Tierschändungen in der Nordwestschweiz bewegt seit Wochen die Öffentlichkeit. Zu Recht wird in diesem Zusammenhang von verschiedener Seite kritisiert, dass der Strafrahmen für Tierschutzdelikte (bis zu drei Jahren Gefängnis und/oder 40'000 Franken Busse für vorsätzliche Tierquälereien nach Art. 27 des Tierschutzgesetzes) in der Praxis nicht ansatzweise ausgeschöpft wird. Eine eingehende Analyse der von der Stiftung für das Tier im Recht konzipierten und unterhaltenen Datenbank sämtlicher dem Bundesamt für Veterinärwesen gemeldeten Tierschutzstraffälle der Jahre 1993-2003 ergibt, dass die a...


  • 2017 03 20 Fischabstieg an Flusskraftwerken – Turbinen werden zur Todesfalle für Fische

    ...die Fischgängigkeit in den Schweizer Flüssen durch geeignete Massnahmen konsequent und zügig herzustellen. 20.03.2017 Fliessgewässer bilden verschiedene Lebensräume für eine Vielzahl von Arten, die je nach Lebensstadium unterschiedliche Bedingungen zum Leben benötigen. Wasserkraftwerke stellen jedoc... ...ei in vielen Fällen getötet oder so schwer verletzt, dass sie letztlich qualvoll verenden (siehe Sendung "Kassensturz" vom 31.01.2017).Die Kantone sind seit 2011 gesetzlich verpflichtet, die notwendigen Massnahmen zu ergreifen, um ökologische Beeinträchtigungen, die durch die Nutzung von Wasserkraft...


  • 2017 03 24 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2017 – erneut erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich

    ... Universität Zürich In Zusammenarbeit mit dem Strafrechtslehrstuhl von Prof. Dr. iur. Daniel Jositsch hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) diese Woche erneut ein Seminar zum strafrechtlichen Tierschutz durchgeführt. Die teilnehmenden Studierenden haben sich dabei vertieft mit der komplexen Thematik des Tierschutzstrafrechts auseinandergesetzt. Der Anlass war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. 24.03.2017 Bereits zum zehnten Mal konnte die TIR in Zusammenarbeit mit der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich ein Seminar zum Tierschutzrecht durchführen. Die Ve...


  • 2017 06 27 TIR enttäuscht: Nationalrat lehnt Importverbot betreffend Jagdtrophäen und Hummern zu Speisezwecken ab

    ...zu Speisezwecken ab In der Sommersession 2017 hat sich der Nationalrat am 7. Juni gegen ein Importverbot von Jagdtrophäen bedrohter Tierarten ausgesprochen. Am 15. Juni lehnte er ausserdem ein Importverbot für lebende Hummer zu Speisezwecken ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert die Haltung des Nationalrats. In beiden Fällen hat die Schweiz die Chance auf fortschrittliche Arten- und Tierschutzbestimmungen verpasst. 27.06.2017 Schätzungsweise 1'500 Jäger aus der Schweiz gehen jährlich auf Jagdreisen ins Ausland. Sind die Voraussetzungen des Washingtoner Artenschutzabkomme...


  • 2019 03 13 TIR-Kalender 2019 – Tierschutzrechtliche Frage im März

    ...l beobachtet wurde. In welchen Fällen der kantonale Veterinärdienst und wann die Polizei zu benachrichtigen ist, hängt vor allem von der Art der Handlung und der Dringlichkeit des Einschreitens ab. Die Überwachung von Haltung, Zucht und Handel von Tieren obliegt den kantonalen Veterinärdiensten. Beobachtungen von allfälligen Gesetzesverstössen in diesen Bereichen sollten daher in erster Linie dort gemeldet werden. Stellt der Veterinärdienst bei einer Routine- oder einer aufgrund einer Meldung veranlassten Kontrolle einer Tierhaltung tatsächlich eine Rechtswidrigkeit fest, leitet er die...


  • 2020 12 03 Neuer TIR-Flyer: Schafe brauchen rechtlichen Schutz!

    ...hend ist und sowohl in Bezug auf die entsprechenden tierschutzrechtlichen Bestimmungen als auch hinsichtlich deren Umsetzung grosser Verbesserungsbedarf besteht. In ihrem aktuellen Flyer legt die TIR die konkreten Mängel dar und zeigt auf, worauf diese zurückzuführen sind. 03.12.2020 Mit gut 380'000 Tieren steigt die Anzahl der in der Schweiz gehaltenen Schafe seit einigen Jahren kontinuierlich an. Im Unterschied zu vielen anderen sogenannten Nutztieren sind Schafe in der Schweiz vergleichsweise oft auf Weiden anzutreffen. Gegenüber der dauernden Stallhaltung ist die Haltung im Freien mit Blic...


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