Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2026 01 26 TIR erklärt, warum auf Daunen verzichtet werden sollte

    TIR erklärt, warum auf Daunen verzichtet werden sollte Ob Jacken, Bettwaren oder Schlafsäcke: Daunenprodukte sind gerade in den Wintermonaten vielerorts noch immer gefragt. Oftmals in Vergessenheit gerät dabei, dass die Herstellung entsprechender Artikel mit grossem Tierleid verbunden und gemäss schweizerischem Recht verboten ist. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt deshalb, gänzlich auf Daunen zu verzichten. 26.01.2026 Daunen sind die feinen Unterfedern von Enten und Gänsen, die die Tiere vor Feuchtigkeit und Kälte schützen. Sie sind leicht und besitzen eine hohe Elastizität, w...


  • 2026 02 02 TIR wünscht sich zum 30-Jahre-Jubiläum Frieden und Rechte auch für Tiere

    TIR wünscht sich zum 30-Jahre-Jubiläum Frieden und Rechte auch für Tiere Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kämpft seit 1996 für einen starken juristischen Tierschutz. Anlässlich ihres 30-Jahre-Jubiläums lanciert sie eine neue Kampagne in Anlehnung an die charakteristische weisse Friedenstaube. Sieben Sujets symbolisieren den universellen Anspruch aller Tiere auf Frieden und Rechte. Die Kampagne wurde erneut von der Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzt. 02.02.2026 Seit 30 Jahren setzt sich die TIR mit Herz, Überzeugung und Sachverstand für tierfreundlichere Gesetze, deren konsequenten Vollz...


  • 2026 02 17 Milchüberschuss in der Schweiz: Wie die muttergebundene Kälberaufzucht Teil der Lösung sein kann

    Milchüberschuss in der Schweiz: Wie die muttergebundene Kälberaufzucht Teil der Lösung sein kann In der Schweiz wird derzeit mehr Kuhmilch produziert, als der Markt aufnehmen kann. Aus diesem Grund wurden in den vergangenen Monaten grosse Mengen davon entsorgt oder zu tiefen Preisen exportiert. Gleichzeitig werden Kälber in der konventionellen Milchwirtschaft routinemässig direkt nach der Geburt von ihren Müttern getrennt, sodass mehr Milch für den menschlichen Genuss produziert werden kann. Um den Milchmarkt zu entlasten und gleichzeitig das Tierwohl auf den Betrieben zu verbessern, schlagen ...


  • 2026 04 27 Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen

    Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen Noch immer sterben jedes Jahr über tausend Rehkitze während der Grasernte. Da den Tieren in ihren ersten Lebenswochen der Fluchtreflex fehlt, können sie schnell übersehen und von den Mähmaschinen schwer verletzt werden. Landwirtinnen und Landwirte sind daher dringend dazu angehalten, ihre Wiesen vor der Mahd gründlich nach Tieren abzusuchen. Drohnen gelten hierzu als besonders zuverlässig und effizient. 27.04.2026 Rehkitze werden üblicherweise in den Monaten April bis Juli von ihren Müttern zur Welt gebracht. Um sie vor F...


  • Qualvolle oder mutwillige Tötung

    Qualvolle oder mutwillige Tötung Qualvolle oder mutwillige Tötung Allgemeines Die Tötung eines Tieres stellt den denkbar grössten Schaden dar, der einem Lebewesen zugefügt werden kann. Dennoch ist das Töten von Tieren nach dem schweizerischen Recht nicht generell verboten, sondern nur dann strafbar, wenn dies auf qualvolle oder mutwillige Weise geschieht. Qualvoll ist eine Tötung dann, wenn dem Tier dabei länger andauernde oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste zugefügt werden. Das ist der Fall, wenn sich die Tötung bei vollem Schmerzempfinden über einen mehr...


  • Sport

    Sport Sport Allgemeines Sportarten, in denen Tiere eingesetzt werden, sind in ihrer Ausgestaltung überaus vielfältig. In vielen Fällen sind Tiere gemeinsam mit dem Menschen aktiv, so namentlich beim Reit- oder Schlittenhundesport, sie können aber auch alleine agieren (beispielsweise Brieftauben, Hunderennen etc.) oder als Instrument dienen (so etwa beim Polosport). Allen Varianten gemeinsam ist, dass die sportlichen Ziele jeweils vom Menschen vorgegeben sind. Je nach Sportart wird von den verwendeten Tieren Geschwindigkeit, Ausdauer, Geschicklichkeit, Flexibilität und Koordination verlangt. ...


  • Tierschutzgesetz (TSchG)

    Tierschutzgesetz (TSchG) Tierschutzgesetz (TSchG) Allgemeines Der Zweck des eidgenössischen Tierschutzgesetzes (TSchG) ist es, die Würde und das Wohlergehen von Tieren zu schützen. Wie die meisten europäischen Tierschutzgesetze basiert das TSchG auf dem Gedanken eines ethischen Tierschutzes und folgt der sogenannten Interessenschutztheorie, wonach Tieren zwar keine subjektiven Rechte, wohl aber schützenswerte Anliegen an physischer und psychischer Integrität sowie allenfalls am Leben schlechthin zukommen. Ein grundsätzlicher Schutz des tierlichen Lebens besteht nach schweizerischem Recht jedoc...


  • Freiwilligeneinsätze

    Freiwilligeneinsätze Immer mehr Menschen hegen den Wunsch, sich direkt vor Ort für den Tier- und Artenschutz zu engagieren. Obschon diese Absicht sehr erfreulich ist, besteht die Gefahr, dass freiwillige Helfer durch ihren Einsatz ungewollt einen Beitrag zum skrupellosen Handel mit Wildtieren leisten. Entgegen der Bezeichnung als "Auffangstation" oder "Waisenhaus" – im Englischen wird oftmals der Begriff "Sanctuary" verwendet – handelt es sich teilweise um Tierfarmen, deren Absicht nicht der Schutz der einzelnen Tiere oder der Tierart, sondern deren Zucht und die Profiterzielung ist. Besonders...


  • 2016 01 26 Medienmitteilung: Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission  haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern die Stiftung für das Tier im Recht und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen ...


  • 2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien 2010 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 106...


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